Garching bei München in alten Ansichten Band 2

Garching bei München in alten Ansichten Band 2

Auteur
:   Dr.med.vet. Odvard Geisel
Gemeente
:   Garching bei München
Provincie
:   Bayern
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-5497-0
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Garching bei München in alten Ansichten Band 2'

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9. Das Spitzweck-Anwesen, seit 1957 im Besitz von Dirnaichner Rosemarie und OUo (siehe auch Band I, Nr. 27). Zur Kirche hin spitzen die Häuser des Gschlößl-Anwesens (Amon) hervor, dahinter der Turm von St. Katharina. (Nach einer Bleistiftzeichnung von Heinrich Weber, 1941.)

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10. Das Vötter-Anwesen. Der Hof wurde von Ecker Anton und seiner Frau Helene im Jahre 1904 erbaut. Ihr Sohn Sebastian ist im Ersten Weltkrieg gefallen. Dessen Frau Maria geb. Schweiger, verehelichte sich nach dem Krieg nochmals. und zwar mit Vötter Josef. Somit erklärt sich die Bezeichnung des Anwesens. Auf dem Bild sieht man das Ehepaar Ecker.

11. Am frûheren Schleißheimer Weg stand vordem das holzschindelgedeckte Haus des HanriederAnwesens (SchusterhausI), dahinter das Haus von Probst (Schmiedhansl) (siehe auch Band I, Nr. 38, 39, 40, 41). Heute trifft man an dieser Stelle auf das wuchtige, an der südöstlichen Seite wie abgeschnitten erscheinende Wohn- und Geschäftshaus gegenüber der Einmündung der Telschowstraße (ehemals Abzweigung des Echinger Weges). (Nach einer Federtuschezeichnung von Heinrich Weber, 1941.)

12. Die Garchinger Hauptstraße war früher gepflastert. Die Aufnahme von 1928 zeigt Ecker Sebastian jun. vor seinem Elternhaus in der heutigen Münchener Straße. Der junge Mann hat an der Pflasterung der Straße aktiv mitgearbeitet.

13. Die Hagn-Kramerei im früheren Ortszentrum. Das Haus, in dem später das Café Gretl bewirtschaftet wurde, blieb bis 1990 erhalten, wurde dann völlig abgerissen und durch den Neubau der Raiffeisenbank ersetzt. Es war das Anliegen des Architekten, in die moderne Gestaltung des Bankhauses Anklänge an den Charakter des alten Hagn-Anwesens einzubringen.

14. Das Kramer-Haus (Hagn) an der Hauptstraße, von der Rückseite aus gesehen. (Nach einer Bleistiftzeichnung von Heinrich Weber, 1941.)

15. Das Schànberger-Anwesen an der Freisinger Landstraße, wie es nach 1910 aussah (siehe auch Band I, Nr. 20). Es ist 1945 durch den GranatenbeschuB der anrükkenden Amerikaner ausgebrannt und dann wieder aufgebaut worden. In der unten dargestellten Straßenansicht erkennt man links einen Teil des Straßer-Anwesens (Probst), dahinter das Zollner-Haus, auf der rechten Seite das 1931/32 errichtete Polizeihaus, in dem der 'Kommissär' Diensträume und Wohnung hatte. Die Straße war bis 1968 beidseits von einem Graben und Alleebäumen begleitet. Erst dann wurde das Trottoir angelegt.

16. Soler-Stadl ('Soler' leitet sich mundartlich von Sattler ab). Der etwa zweihundert Jahre alte, ohne Metallnägel zusammengefügte Stadel gehörte der Familie Sondermayer (Sattlerei). Er war von der Münchener Straße aus erreichbar und befand sich auf dem heutigen HefeleGrundstück. Links hinter den Sträuchern und Bäumen lugen die Schupfen von Mundinger (Bäcker) und Heckmair (SchaffIer) hervor. (Nach einer Federtuschezeichnung von Heinrich Weber,1941.)

17. Das Grünwald-Anwesen, vom Türkengraben (heute Türkenstraße) aus gesehen. Der Holzspritzl-Zaun warfrüher für Garehing typisch (siehe auch Band I, Nr. 70).

18. Stadl, Troadkasten und Stadl des Probst-Anwesens (Schmiedhansl) an der heutigen Schleißheimer Straße. Die Abbildung zeigt die Ansicht von der Hofseite aus. (Nach einer Kohlezeichnung von Heinrich Weber, 1941.)

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