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Garching bei München in alten Ansichten Band 2

Garching bei München in alten Ansichten Band 2

Auteur
:   Dr.med.vet. Odvard Geisel
Gemeente
:   Garching bei München
Provincie
:   Bayern
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-5497-0
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Garching bei München in alten Ansichten Band 2'

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29. Kartoffelernte um 1950 in der durren Wiese, wo heute das Atom-Ei steht. Auf dem Bild sieht man (von links) Buchner Maria (Christlbauer), Linseisen Maria, zwei Helferinnen und Speckner Anna (Hüter-Nandl). Die Frauen hatten sich vielfach einen Sack umgebunden und rutschten beim Aufklauben der Kartoffeln auf den Knien über das Feld.

30. Die Kartoffelernte ist heimgebracht worden. Die Aufnahme aus den fünfziger Jahren zeigt das Hanrieder-Anwesen (SchusterhausI) an der Schleißheimer Straße , gegenüber einen Gebäudeteil des Heckmair-Hofes (heute Tengelmann). Den 'Dreiradler' vor der Haustür nutzte Frau Hanrieder Resel zum Ausfahren von Springerl (Limonade), die sie in einem Gebäude hinter der Stoffelbaner-Villa selbst herstellte.

31. Dreschmaschine um 1920 auf dem Hof von Schweiger in Dirnismaning. Dieses wichtige landwirtschaftliche Gerät löste die schwere manuelle Arbeit mit dem Dreschflegel ab. Es wurde über einen ledernen Treibriemen von einer Dampfmaschine, später von einem Traktor betrieben. Die Aufnahme zeigt, wieviel Menschen dabei mitwirken mußten. Die Körbe dienten zum Wegtragen der 'Ogn' (Spreu). Von den Personen sind noch einige in Erinnerung: Schweiger Josef (1), Schweiger Helene geb. Weinbuch (2), Schweiger Eugen (3) und V ötter Maria verw. Ecker (4).

32. Der Lanz-Bulldog vom Überreiter hatte noch Eisenräder. Ein Traktor war seinerzeit der Stolz jedes Bauern. Er trug zu einer erheblichen Arbeitserleichterung der Feldarbeit bei, die vorher ausschließlich mit Pferden, Ochsen und menschlicher Muskelkraft bewältigt werden mußte. Die Aufnahme von 1940 zeigt Krömmer Johann am Lenkrad.

33. Der erste gummibereifte Traktor von Schweiger August sen. in Dirnismaning war ein FendtDieselroß. Die Aufnahme von 1937 zeigt den Besitzer, der gaudihalber auf dem Pflug sitzt, beim Probepflügen. Der lachende Mann auf dem Kotflügel ist der BayWa-Mechaniker Löb, der in die Bedienung der Zugrnaschine einweisen mußte. Im Hintergrund sieht man verschwommen die Häuser von Hornburger und Schar!.

34. Die Bienenhaltung hat in Garehing jahrhundertealte Tradition. Schon in der Steuerliste von 1612, vor dem Dreißigjährigen Krieg, waren 'Imppen' (Bienenvölker) auf zehn Garchinger Höfen aufgelistet. 1892 gründete Pfarrer Seeanner den hiesigen Bienenzuchtverein, der also heuer sein lOOjähriges Bestehen feiern konnte. Das abgebildete Bienenhaus gehörte dem langjährigen Vereinsvorsitzenden Grünwald Josef,

35. In den Isarauen. Das Abfahren von Langholz geschah auf umgerüsteten Pferdewagen. Für die Aufnahme hat sich ein Pferdeknecht neben den gut genährten Zugtieren postiert.

36. Holzarbeit in den Isarauen. Nach dem Krieg war Brennholz in Garehing wie anderswo knapp. Für die Ofenfeuerung und den Herd wurden auch die Wurzelstöcke ausgegraben und zerkleinert. Man ging in den Wald zum 'Withacka' (Kleinholzschneiden). Später unterlag die Holzwerbung der Forstdienststelle. Die Aufnahme zeigt den alten Garchinger Fölsner Peter und die Holzarbeiterinnen Richter und Leitermarm an einer Stelle in den Isarauen, wo Förster Köhler später das Populetum (Pappelanpflanzung) angelegt hat.

37. Treibjagd um 1930. Die Jagd hat in Garehing früher wie noch heute eine bedeutende Rolle gespielt. In den Protokollen des Gemeinderates vom Ende des vergangenen und Anfang dieses Jahrhunderts wurde vielfach Klage darüber geführt, daß an den Saaten ein hoher Wildschaden zu verzeichnen war, weshalb der Abschuß erhöht, teilweise sogar in der Schonzeit durchgeführt werden mußte. Zu den Treibjagden auf Hasen haben die Bauern, wenn sie nicht als Jäger teilnahmen, als Treiber gerne ihren Beitrag geleistet. In der Aufnahme einer solchen Gesellschaftsjagd bei den damaligen Jagdpächtern König Max und Ludwig sowie Stießberger aus München, sieht man ganz links Popp Heinrich als lachenden Treiber.

38. Schülerfoto von 1904 mit Fräulein Lama. Die meisten Kinder sind barfuß gelaufen. Bei vielen, auch manchen Mädchen, waren die Köpfe kahlgeschoren, um der Läuseplage Herr zu werden, die seinerzeit in Garehing grassierte. Die Namen der Schüler sind überwiegend bekannt und im Stadtarchiv verzeichnet.

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