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Garching bei München in alten Ansichten Band 2

Garching bei München in alten Ansichten Band 2

Auteur
:   Dr.med.vet. Odvard Geisel
Gemeente
:   Garching bei München
Provincie
:   Bayern
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-5497-0
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Garching bei München in alten Ansichten Band 2'

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39. Lehrer Haus Stieglitz 1906, ein Jahr nach der Übernahme der Oberlehrerstelle in Garehing. Mit seiner Frau Rosina hatte er seinerzeit vier Töchter (Rosina, Hildegard, Berta und Olga) und drei Söhne (Hans, Markus und Heinrich). Heinz wurde 1905 in Garehing geboren, 1909 erblickte das achte Kind, Konrad, ebenfalls in Garehing das Licht der Welt. Der Lehrer vermittelte seinen Schülern ein hohes Allgemeinwissen. Er war sehr streng, andererseits aber auch humorvoll. Dem Lausbuben Grünwald Sepp hat er mal gedroht: 'Di häng i amoi auf bei der kloan Zehe!' Die Bevölkerung von Garehing verdankt ihm ihre älteste Chronik 'Der Lehrer auf der HeimatscholIe', deren erste Auflage 1909 erschienen ist,

40. Klassenaufnahme von 1911112 mit Oberlehrer Frank (Mitte). Die kurzgeschorenen Haare der Buben weisen auf die damalige Läuseplage hin, ein Indiz für die ärmlichen häuslichen Verhältnisse in vielen Garehinger Familien. Für die Aufnahme waren aber alle säuberlich gekleidet und hatten Schuhe an. Die Schülernamen sind bis auf eine Ausnahme bekannt und autgezeichnet.

41. Bubenklasse 1912. Ab Mitte 1912 kam als Nachfolgerin der außerordentlich strengen und gefürchteten Lehrerin Fräulein Lindemann, die wegen Elternklagen versetzt wurde, Fräulein Wally Unger für die ersten drei Klassen nach Garehing. Im Foto zeigt sie zwar einen strengen Bliek, sie ist aber bei ihren heute noch lebenden Schülern in guter Erinnerung. Beachtenswert ist, daß die Schüler Schuhe tragen, ein Hinweis darauf, für wie wichtig das Klassenfoto erachtet wurde. Mit einer Ausnahme sind die Schülernamen bekannt und im Stadtarchiv verzeichnet.

42. Schüler-Aufnahme um 1920. Oberlehrer Frank (rechts) war sehr streng und gab für manchen Schreibfehler eine 'Tatzen'. Neben dem Schuldienst versah er, wie früher jeder Lehrer, auch die Aufgaben als Gemeindeschreiber und als Organist, ab 1913 übernahm er zusätzlich die Posthalterei. Die 'Frank-Villa' in der Mühlgasse ist von ihm erbaut worden. Pfarrer Stein (links) war ebenfalls ein strenger Erzieher, nur bei den Ministranten war er etwas nachsichtiger. Der Grünwald Joset, einer seiner Ministranten, meinte dazu in einem Rückblick spaßig: ' ... sonst hättn mir eahm vielleicht glei kündigt.'

43. Schülerjahrgang von 1923 mit der Lehrerin Fräulein Sieber. Die Aufnahme entstand um 1930. Die Namen der Kinder sind bekannt und können im Stadrarehiv eingesehen werden. Der Verfasser ist im übrigen bereit, auf Wunsch Namenslisten von jeder der in diesem Band abgebildeten Klassen abzugeben.

44. Grundschule Hochbrück, ein Stück Garchinger Schulgeschichte. Die Aufnahme zeigt das erste Schulgebäude des Ortsteiles mit den Schülern des Schuljahres 1958/59, deren Namen sämtlich im Stadtarchiv verzeichnet sind. Die Schule fand 1951 durch den von den Eltern durchgeführten Umbau einer Baracke des ehemaligen SS-Schulungslagers eine vorübergehende Bleibe, bis 1964 ein neues Schulhaus bezogen werden konnte.

45. Der erste Garchinger Kindergarten wurde auf Anregung von Pfarrer Aertinger 1926 von der Kirche eingerichtet. Die Räurnlichkeiten, für deren Bereitstellung sich der damalige Bürgermeister Buchner Bartholomäus einsetzte , befanden sich in der Molkerei. Gespielt wurde im dahinter liegenden Garten, der beim ModImeier angrenzte. Die Betreuung der Kinder lag in den Händen von Niederbronner Ordensschwestern. Die Aufnahme von 1930 zeigt die für diesen Anlaß besonders schön gekleideten Kinder der Jahrgänge 1925 bis 1927 mit Schwester Vigilia.

46. Die Garehinger Feuerwehr um 1905. In der Fotomontage sind unter der von Süden gesehenen Silhouette von Garehing die Vielzahl der engagierten Mitglieder und die seinerzeitige Ausrüstung dargestellt. Der Feuerwehrkommandant mit dem weißen Helmbuschen war Hagn Josef.

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47. Der katholische Arbeiter- und Männerverein wurde 1895 als 'Arbeiter- und Krankenunterstützungsverein' gegründet. Die Aufnahme entstand anläßlich des Stiftungsfestes zum 15jährigen Bestehen des Vereins im Jahre 1910. Näheres kann in dem ausführlichen Artikel von Friedrich Kick in der Garchinger Vereinschronik von 1981 nachgelesen werden.

48. Arbeitsdienst 1932. Die zu Weihnachten entstandene Aufnahme zeigt eine Gruppe des Arbeitsdienstes vor ihrer Unterkunft mit der Neuwirts-Tochter Rieger Therese, die als Köchin für die Männer tätig war. Die Baracke stand auf dem Grund des Postgutes an der Schleißheimer Straße , heute Fuhrunternehmen Woldemar von Hinten, zwischen dem Fliegerstadel und dem Haus von Krimmer.

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