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Garching bei München in alten Ansichten Band 2

Garching bei München in alten Ansichten Band 2

Auteur
:   Dr.med.vet. Odvard Geisel
Gemeente
:   Garching bei München
Provincie
:   Bayern
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-5497-0
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Garching bei München in alten Ansichten Band 2'

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49. Die erste Heilige Kommunion des Jahrganges 1901 im Jahre 1910. Bei den Buben neben Pfarrer Stein handelt es sich um Grünwald August und Wallershauser August (oben), Bauer Josef und Fölsner Josef (unten). Von den Mädchen konnten noch benannt werden: Hagn Maria (1), Angermeier Rosi (2) und Zehner Walburga (3).

50. Die erste Heilige Kommunion 1927 von Garchinger Kindern der vierten Schulklasse. Der Seelsorger war seinerzeit Pfarrer Aertinger, dessen Kopf im Hintergrund zu erkennen ist. Bei den Mädchen in der hinteren Reihe handelt es sich (von links) um Rott Kathi, Wicklmayr Kathi, Weinberger Paula und Meister Rosi, in der vorderen Reihe stehen Bauer Ursula, Probst Eisa, Kratzer Hans, Schweiger Johann, unbekannt und Doll Lisel. Zu diesem Anlaß wurden die Kinder neu eingekleidet. Bei den Buben gehörte dazu auch ihr erster Hut.

51. Heilige Mission 1932. Der Garchinger Pfarrer Aertinger feierte vom 1. bis zum 8. Mai 1932 mit den Kapuziner-Ordenspriestern Pater Laurentius aus München, Pater Justinus aus Wemding und Pater Georg aus Rosenheim die Heilige Mission. Das war ein gewichtiger Anlaß zur Herausgabe dieser Postkarte. Im gleichen Jahr verließ Pfarrer Aertinger seine Pfarrei, als sein Nachfolger kam 1933 Pfarrer Hermann nach Garching.

52. Der Burschenverein war eine von der katholischen Kirche ins Leben gerufene und betreute Gruppe junger Männer, deren Aufgabe die Pflege kirchlichen Brauchtums war, die aber auch gern und gut gesungen haben. Auf der Fotografie von 1932 sieht man in der Mitte Pater Scherm, der während einer Erkrankung von Pfarrer Aertinger diesen vertreten hat. Die Namen der meisten abgebildeten Männer sind im Stadtarchiv verzeichnet.

53. Die Notkirche in Hochbrück 'Zu den Heiligen Engeln' wurde unter Pfarrer DI. Hogger von Prälat Harting aus München 1958 eingeweiht. Sie war von den Einwohnern beider Konfessionen gerne genutzt. 1967 wurde sie trotz des Einsatzes mehrerer Feuerwehren ein Raub der Flammen.

54. Musterung im Jahre 1904. Seinerzeit war die Einberufung zum Wehrdienst ein Anlaß zur Feier. Die Abbildung zeigt den Garehinger Bauernsohn Rieger Andreas (stehend, links) in der Gemeinschaft von Kameraden. Die Burschen waren in der Mehrzahl froh, einmal von zu Hause fortzukommen. Auchdie Väter begrüßten oft die Einberufung mit der Ansicht: 'A richtigs Mannsbuid hat sei Dienstzeit beim Militär obgleistet. Wer net beim Militär war, is für mi koa richtigs Mannsbuid.'

55. Kompanie-Foto von 1907. Zur Erinnerung an die Dienstzeit 1905 bis 1907 haben sich die Dienstleistenden der 4. Kompanie des 1. Königlichen InfanterieRegiments für eine Fotomontage ablichten lassen. Rieger Andreas war darunter der einzige Garchinger (unterste Reihe, 4. von rechts).

56. Deutsche Uniform im Ersten Weltkrieg. Der 1896 geborene, zum Zeitpunkt der Aufnahme etwas über i8 Jahre alte Rieger Josef zeigt sich hier stolz mit seiner Ausrüstung für den Feldzug. Solche Fotos entstanden im allgemeinen nur während der militärischen Ausbildung in München bei einem Berufsfotografen , sie dienten als Postkarte.

57. Feldschmiede im Ersten Weltkrieg. Die Aufnahme zeigt, wie unter Kriegsverhältnissen die Pferde beschlagen wurden. Unter den abgebildeten Personen befand sich auch der 1879 geborene Schlatter Sebastian (Pfeil) vom Anwesen an der Freisinger Landstraße (siehe Band I, Nr. 18). Der Ort der Feldschmiede ist nicht bekannt. Schlatter war in Garehing der außerordentlich fleißige und überaus beliebte, leutselige Nachfolger des im Ersten Weltkrieg gefallenen Schmied-GruberSohns Xaver auf dem heutigen Motheis-Anwesen, Die 1945 durch amerikanischen Beschuß beschädigte Schmiede hat er notdürftig wieder hergerichter und darin bis in die fünfziger Jahre gearbeitet.

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58. Glockenopfer im Ersten Weltkrieg. Mit ernstem, aber doch ein wenig hoffnungsvollem Bliek stellte sich Pfarrer Stein neben einer der Glocken von St. Katharina dem Fotografen, bevor diese zum Einsohmelzen für die Herstellung von Kriegsgeräten abtransportiert wurde .. Auch im Zweiten Weltkrieg wurden die zwischenzeitlich erneuerten Glocken mit Ausnahme der Sterbeglocke von 1638 vom Turm geholt.

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