Gelenau in alten Ansichten

Gelenau in alten Ansichten

Auteur
:   Karl Emmerich
Gemeente
:   Gelenau
Provincie
:   Sachsen
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-5821-3
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Gelenau in alten Ansichten'

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59. Auf dem Betriebsgrundstück befand sich die von Carl Schüller erbaute Villa. In den letzten Kriegstagen wurde das schöne Gebäude bei einem Fliegerangriff vollständig zerstört. Das unweit von Gelenau befindliche Anwesen ist eine Erinnerung wert.

60. Das Foto zeigt den letzten Betriebsführer , seit 1923 im Amt. Kurt Schüllerwar der letzte Namensträger der Firma. Er ist als armer Mann gestorben und ruht in der Familiengruft in Weißbach.

61. Das sehr alte Arbeiterwohnhaus befindet sich im heutigen Ortsteil Venusberg-Spinnerei. Wegen seiner für die damalige Zeit ungewöhnlichen Größe wurde der Fachwerkbau die Kaserne genannt. Bis 1865 gehörte es, wie auch die 1832 erbaute damalige Oemsche Spinnerei, schulisch und kirchlich zu Gelenau. Der Brettmüllerweg und die Brettmühle wurden bereits 1661 erwähnt, und standen damals auch unter dem Gelenauer Patronat.

62. Der Gelenauer Stenografenclub 'Gabelsberger' bei einem Ausflug nach Drebach 1906. Die Stenografie war damals noch in den Anfängen. Der Name besagt die Art, nämlich nach dem Gabelsberger System arbeitender Verein. Die sehr konservative Kleidung macht die Rangordnung der Beamten und Angestellten deutlich sichtbar.

63. Der Mandclinen- und Lautenverein zeugt von der Vielseitigkeit des Kulturlebens in unserem Ort. Die Aufnahme wurde 1927 gemacht.

64. Der 'Schachtel-Verein Fidele Brüder Gelenau' . Er war ein fröhlicher, die Geselligkeit liebender Spar- und Spielverein;im Bild beim Pfingstausflug 1923. Der Vereinsvorsitzende war der 'Schachtel, Albert senior', mit Namen Albert Walther. Das einzige, zur Zeit noch lebende Vereinsmitglied ist Max Maneek. im Bild dritter von links.

65. Durch den Aufschwung in der Textilindustrie bedingt, wurde die Aktienspinnerei an der Weißbacher Straße 1907 gebaut. Ein Zusammenschluß mehrerer Chemnitzer Aktionäre war der Anlaß, den Betrieb kurz die Aktien zu nennen. Wie auf dem Bild erkennbar, ist das Äußere ein viel imposanterer Fabrikbau im Vergleich zu der siebzig Jahre älteren Schüllermühle.

66. Der Bliek ins Maschinenhaus auf die große Dampfmaschinenanlage verdeutlicht den großen Fortschritt im Vergleich zum Wasserkraftantrieb,

67. Der Vorbereitungssaal: Die Wolle wird hier in mehreren Arbeitsgängen auf das Spinnen 'vorbereitet'.

68. Das Foto zeigt einen Selfaktorspinnsaal im Jahre 1908. Aus dieser Zeit sind nur wenige Bilder als Zeitzeugen vorhanden, deshalb ist es einer Veröffentlichung wert.

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