Genthin in alten Ansichten

Genthin in alten Ansichten

Auteur
:   J. Kreutzmann
Gemeente
:   Genthin
Provincie
:   Sachsen-Anhalt
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-5475-8
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Genthin in alten Ansichten'

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Genthill, Schl"oHurm. JfJttnplatboU).

29. Der Schrotturm diente zum Gießen von Bleischrot, das Blei wurde aus Goslar bezogen. Am 20. Januar 1819 wurde der Bau des 150 Fuß hohen Turmes vollendet. Der im Vordergrund abgebildete Stichkanal stellte die direkte Verbindung zum Plauer Kanal her. Die Bleischrotproduktion wurde 1885 eingestellt. In den fünfziger Jahren wurde der Turm abgebrochen, die Steine wurden für einen Schulbau verwendet. Der Stichkanal wurde Anfang der sechziger Jahre zugeschüttet.

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30. Eingang zum Fabrikhof des Unternehmens von Pieschel. Als dieses Foto entstand, waren die Anlagen schon stillgelegt - sie wurden Bestandteil des gegründeten Rittergutes. Der auf dem Foto abgebildete Turm der Ölmühle existiert heute noch und steht unter Denkmalschutz.

31. Die Fabrikstraße in Altenplatow. Auf der rechten Seite die typischen Landarbeiterhäuser der Beschäftigten des Rittergutes von Pieschel.

32. Die Fabrikstraße in Altenplatow. Der Schrotturm war bis zu seinem Abriß ein Wahrzeichen der Stadt Genthin. Die auf dem Bild zu erkennende Amtsbrücke wurde in den letzten Kriegstagen des Jahres 1945 gesprengt. Heute erinnert nur noch ein Brückenfundament in der Nähe des Wasserstraßenamtes an die ehemalige Amtsbrücke. Der Verkehr von und nach AJtenplatow wird über die Genthiner Brücke abgewickelt.

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33. Der Seedorfer Weg in Genthin-Altenplatow, Seedorf, ein Ortsteil des Dorfes Nielebock, liegt am Elbe-Havel-Kanal. Frûher wie heute ist es zu Fuß oder mit dem Fahrrad ein Tagesausflugziel der Genthiner. Von Seedorf zweigt der heute nicht mehr benutzte alte Ihlekanal vom Elbe-Havel-Kanal ab.

34. Der Eingang zum Gutspark Altenplatow an der Fabrikstraße. Der Park wurde durch Landkauf von Pieschel ständig erweitert, und hat eine Größe von 14 ha. Bei der Anlage und Gestaltung flossen Ideen und Anregungen des Landschaftsgestalters l.P. Lenne ein. Der Park beherbergt das Mausoleum der Familie von Pieschel. An Sonn- und Feiertagen war er der Genthiner Bevölkerung zugänglich. Die Kugelsonnenuhr im Vordergrund steht heute noch im Eingangsbereich.

35. Das Wohnhaus des Rittergutes von Pieschel in Altenplatow. Nach 1885 widmete sich von Pieschel dem Anbau und Vertrieb landwirtschaftlicher Produkte. Durch Kauf wurde die landwirtschaftliche Fläche ständig erweitert. Das Gutshaus wurde 1946 zu einer Schule umgebaut.

36. Spaziergang in den Anlagen. Der Stadtwald erstreckte sich vom Elbe-Havel-Kanal bis zur Breitscheidstraße. Schrittweise fiel seine Fläche der Bebauung zum Opfer. Den Genthinern ist davon das Birkenwäldchen verblieben.

Der Genthiner Marktplatz mit dem Kriegerdenkmal für die Opfer des Krieges 1870/71. Die Befestigung des Platzes soll auf einen Befehl Friedrich Wilheims I. zurückgehen, damit die 'Gelben Reuter' (Kürassiere) exerzieren konnten. Die ursprünglich angepflanzten Pappeln wurden auf Wunsch der Bürgerschaft 1840 entfernt. Eine Spendenaktion der Bürgerschaft ermöglichte die Anpflanzungvon Linden und Kugelakazien.

37. Die Brandenburger Straße um 1936. Im Vordergrund die Kreissparkasse mit dem Gesundheitsamt. An dieser Stelle stand bis zu seinem Abbruch 1934 das Geburtshaus von Walter Model. Auf der linken Seite ist der Eingang zum 1792 angelegten Friedhof zu sehen, heute Standort des Ärztehauses.

38. Die Bisrnarckschule. Rechtzeitig zum Studienbeginn im Frühjahr 1893 wird das neue Lehrerseminar in der Großen Schulstraße seiner Bestimmung übergeben, Nach Beendigung des Schuljahres 1926 wird die Lehrerausbildung in Genthin eingestellt - es wird eine Oberschule in Aufbauform für Jungen. Heute beherbergt das Gebäude das Gymnasium der Stadt, das wieder seinen alten Namen des Genthiner Ehrenbürgers Otto von Bismarck trägt. Links im Bild die St.- Trinitatis- Kirche.

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