Genthin in alten Ansichten

Genthin in alten Ansichten

Auteur
:   J. Kreutzmann
Gemeente
:   Genthin
Provincie
:   Sachsen-Anhalt
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-5475-8
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Genthin in alten Ansichten'

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39. Die Lehrer der Genthiner Grundschule haben sich für ein Schuljahresabschluß-Foto gestellt. Die Strapazen des Unterrichts sind vergessen, man sieht freudig der Ferienzeit entgegen.

40. Probe des Gesangvereins 'Liedertafel' unter der Leitung des Lehrers Schwarzlose. Am 14. Juni 1845 traffen sich 13 Männer der Schützengilde und gründeten den Chor 'Liedertafel'. Der heute noch bestehende Chor findet nicht nur bei den Genthinern Anklang.

41. Das 1898/99 im Stil des Historismus errichtete Rathaus bestimmt noch heute das Bild des Marktplatzes. Im Inneren mehrfach umgebaut, wurden die Räumlichkeiten der sich vergrößernden Verwaltung angepaßt. Der Erker an der Giebelseite und der Balkon gehören auch heute noch zu den Arbeitsräumen des Bürgermeisters.

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42. Das Rathaus von der Brandenburger Straße aus betrachtet. Der rote Backsteinbau mit seinern Staffelgiebel bildet einen Kontrast zur gegenüberliegenden St. - TrinitatisKirche. Geradeaus kommt man zur Lindenstraße. Ihre Ackerbürgerhäuser, in Fachwerk errichtet, vermitteln Kenntnisse über eine alte Baukunst.

43. Der Genthiner Markt, ein Ort der Ruhe und des Handels. Das Gebäude rechts im Vordergrund ist die ehemalige Gaststätte 'Bauernstube'. Am Standplatz der Laterne steht heute die 'Weiße Dame' - die Persiluhr. Auf der linken Seite: Das Gebäude rnit dem Balkon ist das bekannte Café Hahn.

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Oeitthin

Mühlenstrasse ,

44. Bliek durch die Mühlenstraße, deren Gebäudesubstanz weitgehendst erhalten geblieben ist. An der Ecke das Restaurant des Hermann Köppe, den Genthinern als Gaststätte 'Zentral' bekannt. Im Hintergrund die heute nicht mehr vorhandene Turmhaube der katholischen Marienkirche.

Parcnenstfasse.

45. Die Parchenstraße, heute Magdeburger Straße, um 1908. Auf der linken Seite das Wein- und Bierrestaurant 'Zur Stadt Magdeburg'. Die Gaststätte existiert heute nicht mehr. Die Räumlichkeiten werden von einem Wettspielbüro genutzt. Rechts im Vordergrund die Amtsstraße, die in den Ortsteil Berg-Genthin führt.

46. Das Genthiner Schützenhaus um 1917, an der Berliner Chaussee. Auf dem hier jährlich stattfindenden Schützenfest wurde unter großer Anteilnahrne der Bevölkerung der Schützenkönig ermittelt. Das Privileg, ein Scheibenschießen in der Stadt abzuhalten, geht auf das Jahr 1675 zurück. Das Schützenhaus wurde im Laufe seines Bestehens mehrfach umgebaut, und führt heute den Namen 'Volksgarten ' .

47. Café und Wintergarten der Gaststätte 'Schützenhaus'. Hier fand vom 24. bis 26. Juni 1906 die 200. Jahrfeier der Genthiner Schützengilde statt. Nach dem Festumzug, der vom Marktplatz zum Schützenhaus führte, an dem auch die Gilden der Städte Burg, Tangermünde, Loburg und Werder teilnahmen, wurde hier das Festessen serviert. Danach begannen die Wettkämpfe mit dem traditionellen Königsschießen.

48. Der große Saal des Genthiner Schützenhauses. Das Schützenhaus wurde 1837 außerhalb der Stadt, an der Berliner Chaussee, errichtet. Bereits 1823 wurde das letzte Teilstück der 'Kunststraße' - Landstraße - Genthin/Burg fertiggestellt. Damit war die Straßenverbindung Berlin-Magdeburg hergestellt. Das Schützenhaus wechselte mehrmals den Besitzer. Im Oktober 1926 kaufte die Stadt Genthin das Objekt und verpachtete es an die Gebrüder Hartmann.

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