Germersheim in alten Ansichten

Germersheim in alten Ansichten

Auteur
:   Klaus Raithel und Ludwig Hans
Gemeente
:   Germersheim
Provincie
:   Rheinland-Pfalz
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-4862-7
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Germersheim in alten Ansichten'

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49. Aus einem ehemaligen Hohlweg, der während des Festungsbaus verfüllt wurde, entstand die Bergstraße, die zur Ringstraße führte. Am linken Bildrand ist ein Exemplar der damals zahlreichen gußeisernen Pumpbrunnen zu sehen, rechts im Bild, an der Ecke zur Gerichtsstraße, das 1851 erbaute und 1894 erweiterte Gebäude des Amtsgerichtes, eine Einrichtung, die bis zum heutigen Tag in diesern Haus untergebracht ist.

50. Dieses Foto zeigt die Bergstraße in ihrem unteren Teil, wo sie sich nach einem Knick der Ringstraße näherte. Auch das Erscheinungsbild dieser Straße hat sich nur wenig verändert. Erhalten geblieben ist auch die mit Ornamenten der Gründerzeit geschmückte Fassade des Hauses am rechten Bildrand. Das zweite Haus auf der linken Straßenseite war das damalige Gasthaus 'Zum Löwen', im Hintergrund, an der Ringstraße gelegen, ist die Hefe- und Essigspritfabrik Berkel zu erkennen.

51. Zu den ältesten Straßen der Stadt zählt die Sandstraße, die wir auf dieser Aufnahme von der Ecke Oberamtsstraße aus sehen. Im Hintergrund. das alte Stadthaus in der Marktstraße.

52. Er zählte zu den Germersheimer Originalen aus der Zeit um die Jahrhundertwende: Josef Lichtenberger, hier vor seinem Geschäft, einem für die damalige Zeit typischen 'Kolonialwarenladen' an der Ecke Sandstraße/Oberamtsstraße.

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Sanasiraße und Post.

53. Diese Postkarte aus dem Jahr 1922 zeigt die Sandstraße mit dem 1915 in Dienst gestellten Postgebäude , in dem auch heute noch das Postamt urnergebracht ist.

54. Die Oberamtsstraße an der Abzweigung Bismarckstraße: im Vergleich zu den übrigen Bauten fällt das Gebäude des ehemaligen Offizierskasinos besonders auf, in dem sich heute die Stadtverwaltung befindet. Das abgebildete Gebäude wurde 1893 um ein Stockwerk erhöht und durch einen Anbau (im rückwärtigen Teil zu erkennen) erweitert, in dem heute noch der im Stil jener Jahre erhaltene 'Bürgersaal' (ehemals der Offiziersspeisesaal) liegt.

55. Zu einer Gruppenaufnahme posierte das ehemalige Personal des Offizierskasinos auf diesem Foto. Die verschiedenen Uniformen lassen die Zugehörigkeit zu den einzemen Waffengattungen der Garnison erkennen. Die Fotografie entstand im Hof des heutigen Stadthauses.

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56. Die Ecke Bismarckstraße/Oberarntsstraße vor dem ehemaligen Offizierskasino zeigt diese Postkarte aus dem Jahre 1909. Das Haus des ehemaligen Friseursalons Kuhn im Vordergrund wurde zu Beginn der siebziger Jahre abgerissen.

57. Die von der Sandstraße gekreuzte Eugen-Sauer-Srraße (ehemals Kirchgasse) in Richtung zur katholischen Pfarrkirche St. Jakobus. Kennzeichnend für die Straßenzüge im Bereich der Altstadt waren einst die eng aneinandergebauten kleinen Häuser, wie sie auf diesern Bild festgehalten sind. Im Hintergrund fällt der Bliek auf den aus der Mitte des 15. Jahrhunderts stammenden Chor der Kirche und den 1861-1863 neu geschaffenen Kirchturm.

58. Szenen aus dem Alltag: während die Fotografen früherer Jahrzehnte meist Jubiläen und besondere Ereignissc festzuhalten trachteten. wird hier ein Stück Arbeits- und Alltagsleben aus der Zeit vor dem Ersten Weltkrieg dokumentiert. Die Aufnahme entstand vor der Schmiede Salm an der Ringstraße (heute: Klosterstraße). An dieser Stelle wurde im Jahre 1934 die Verbindung zwischen Marktstraße und Klosterstraße hergestellt.

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