Gersweiler in alten Ansichten Band 1

Gersweiler in alten Ansichten Band 1

Auteur
:   Joachim Conrad
Gemeente
:   Gersweiler
Provincie
:   Saarland
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-2492-8
Pagina's
:   120
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Gersweiler in alten Ansichten Band 1'

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99. Lehrer Ernst Kneip zählt unbestritten zu den Größen des Ortes, Jahrzehnte versah er seinen Schuldienst in Gersweiler, leitete von 1919 bis 1945 den evangelischen Kirchenchor und spielte die Orgel. Doch bleibenden Ruhm hat er sich als begnadeter Maler erworben. Über viele Jahre hat er Gersweiler Ortsbilder und Sehenswürdigkeiten in Öl oder als Kohlezeichnung festgehalten und so der Nachwelt alte und längst verlorene Ansichten in die neue Zeit hinübergerettet. Unser Bild zeigt den alten Meister vor seiner Staffelei. (Foto im Besitz der Familie Kneip, Lindenstraße.)

100. Der Bliek vom Großen Knopf auf die Theresienstraße aus der Zeit um 1925 zeigt uns ein einziges Haus einsam in der sonst unbebauten Straße. Auch die Kirchenstraße auf der Anhöhe ist zu dieser Zeit meistenteils unbebaut. Zwei Türme beherrschen das Ortsbild, zum einen Sankt Michael in der Bildmitte - davor nach links das Haus Hirschfelder - zum anderen der alte Wasserturm auf dem Hasenbühl etwas weiter rechts. (Foto: Karl Herrmann, Hindenburgstraße.)

101. Diese Linde gab - wie die alten Gersweiler wissen - der Lindenstraße ihren Namen. Sie stand an der Ecke der nach ihr benannten Lindenstraße und der Hauptstraße am alten evangelischen Friedhof, wo sich vormals der zweite evangelische Kirchbau befand, der 1618 die baufällig gewordene Aschbachkirche ablöste, Unter der Linde hindurch öffnet sich unserern Bliek um 1930 der Ortskern mit Rathaus und der barocken evangelischen Kirche Lautemanns. Auch diese Linde lebt nicht mehr. (Foto: Karl Herrmann, Hindenburgstraße.)

102. Gersweiler Kinder um 1929 zeigt uns dieses Bild. Es sind von links nach rechts Helmut Raubuch, Inge Stötzer, Werner Gräsel, Ruth Jung und Heinz Raubuch, die vor der Mauer des ehemaligen katholischen Friedhofes am Großen Knopf spielen, Neben 'Tanzknopf" und Glasperlen als den üblichen Spielsachen unser Väter und Großväter zählte so ein Dreirad sicherlich zu den Kostbarkeiten unter den Spielwaren damaliger Zeit. (Foto im Besitz von Gertrud Scherer, Hauptstraße.)

103. Bliek vom großen Knopf auf die mittlere Höhe Gersweilers. Die Theresienstraße im Bildvordergrund ist noch wenig bebaut, die Kirchenstraße dagegen etwas dichter. Die Aufnahme aus dem Jahr 1930 zeigt uns ganz rechts das katholische Schwesternhaus Sankt Josef, dahinter den Wasserturm auf dem Hasenbühl Die Bildmitte beherrscht die katholische Pfarrkirche Sankt Michael, dahinter zieht sich deutlich sichtbar die Bergstraße hin; auch sie ist zwischen Kirch- und Wasserturm nur spärlich bebaut. (Foto: Karl Herrmann, Hindenburgstraße.)

104. Das Haus Stötzer/Gräsel wurde 1906 von den Eheleuten Joharm Gräsel und Sophie Biezer (kleines Bild) in Eigenarbeit mit selbstgebrochenen Steinen in der Hauptstraße gegenüber des Friedhofes Am Großen Knopf erbaut. Bei den Ausschachtungsarbeiten stießen die Eheleute auf Kohle, den Fund meldeten sie der Grube Luisenthal. Auf der Treppe stehen Sophie Gräsel und eine Mieterin. Diese Treppe ist heute fast doppelt so hoch, da die Hauptstraße um ein beachtliches Stück tiefer verlegt worden ist, (Foto im Besitz von Gertrud Scherer, Hauptstraße.)

105. Unser Bild zeigt Sophie Gräsel geborene Biezer - am 1. Juli 1876 geboren - und ihre Kinder im Jahre 1920. In der hinteren Reihe sehen wir von links Sohn Ernst und Tochter Elisabeth Stötzer geborene Gräsel, Schwiegersohn Jakob Stötzer und Sohn Johann Gräsel. Neben der Mutter steht im Matrosenanzug der kleine Albert, dann Sohn Eduard. Der alten Dame gegenüber erkennen wir ihren Bruder Karl Biezer, der seine Schwester in der Heimat besuchte. (Foto im Besitz von Gertrud Scherer, Hauptstraße. )

106. Das alte Haus Rosche in der Ottenhauser Hauptstraße ist hier um 1920 im Bild festgehalten. Vermutlich um 1800 erbaut wurde das Gebäude 1979 abgerissen und ist seither für das Ortsbild verloren. Vor dem Haus steht rechts Vater Georg Rosche mit seinen Töchtern Katharina und Klara, sowie den Söhnen Georg und Ludwig, Klara war viele Jahre Hebamme in Ottenhausen gewesen. (Foto im Besitz der Familie Arnold, Hauptstraße.)

107. Besenders eindrucksvoll ist diese Aufnahme des Hauses Thielen/Arand in der Hauptstraße um 1927. Das ländlich barock anmutende Haus war 1792 erbaut worden, die Fenster- und Tiirbögen zeugen vom stattlichen Alter des reizvollen Hauses. Vor dem Haus stehen die Großeltern Schütz:

Heinrich Schütz wurde am 6. Oktober 1861 geboren; neben ihm seine Frau Elisabeth geborene Altmeyer, die am 23. März 1865 das Licht der Welt erblickte. Neben den beiden alten Herrschaften steht die jüngste Tochter, Elisabeth Arand, die die kleine Marianne auf dem Arm trägt, (Foto im Besitz der Familie Thielen, Hauptstraße.)

108. Das Haus Kurz in der Hauptstraße in Ottenhausen ist um 1800 errichtet worden. Unser Bild zeigt 1927 Katharina Kurz geborene Ries, die am 18. August 1875 auf die Welt kam, mit ihrem Enkelkind Frieda. In

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