Gersweiler in alten Ansichten Band 2

Gersweiler in alten Ansichten Band 2

Auteur
:   Joachim Conrad
Gemeente
:   Gersweiler
Provincie
:   Saarland
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-4835-1
Pagina's
:   112
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Gersweiler in alten Ansichten Band 2'

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39. In einer Aufnahme von 1933 sehen wir den Jahrgang 1926/27 der Ottenhauser Schule mit Fräulein Ashelm. In der hinteren Reihe stehen, von links nach rechts: Fräulein Ashelm, L. Lang, 1. Westermann, 1. Ries, Ch. Knörzer, 1. Greim, L. Holzer, H. Peitscher, H. Kurz, L. Sauer und H. Dwarnitschak, In der Reihe davor: H. Schmidt, Schröder, F. Martin, S. Westermann, W. Conrad, A. Schröder, W. Jonkuhn, M. Biendel, A. Franz, Ch. Zinsmeister, G. Weinen, W. Diesinger, H. Busch und W. Busch. In der dritten Reihe von hinten: W. Leiner, K. Hausknecht, Th. Simon, H. Stefan, K. Breit, E. Groh, L. Biendel und E. BiendeI. Schließlich ganz vorn: R. Martin, A. Pinkel, H. Käufer, H. Klostermeier, F. Kübler, H. Seck, G. Klein, G. Reuber, H. Mischke und H. Diesinger.

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40. Unser Bild zeigt das 1870 erbaute Nachbarhaus der Ottenhauser Schule um 1909. Vor dem Haus ist ganz links Margarethe Dorothea Käufer geborene Herth (1854-1920) zu sehen, die dritte von links ist Margarethe Latz geborene Käufer, die vierte Magdalena Westermann geborene Käufer. Im Schusterstübchen, dem straßenzugewandten Giebel, hat Schuster Ludwig Rosché seine Lehrzeit hinter sich gebracht. Dort plante Schuhmachermeister Käufer mit Gleichgesinnten die Gründung des Turn- und Spielvereins Ottenhausen.

41. Unterhalb der inzwischen verschwundenen Schule liegt das Turnerheim des TuS Ottenhausen. Wir sehen eine Mannschaft aus den zwanziger Jahren. In der hinteren Reihe, von links: Elise Bierbrauer-Kurz, Paul Sellen, Frieda Köhl-Walther, Johanna GaU, Lisa Brandt-Schütz, Wilhelm Mathieu, Maria Kurz, Ernst Kurz, Katharina Groth-Stefan, Fritz Ries, Karoline BergholzAltpeter, unbekannt, davor: Karl Leiner, Johann Gräsel und Albert Schon, ganz vorne schließlich Ernst Schlosser und Philipp Kappe!.

42. Das Haus in der Ottenhauser Hauptstraße, wo sich heute 'Ritas Blumenstudio' und Zeitschriften Marliese Raquet befinden, sah in den zwanziger Jahren so aus, wie es unser Bild präsentiert: ein langgestrecktes Bauernhaus mit zwei Geschossen und Scheune unter demselben Dach. Dieser Haustyp prägte durch das ganze letzte Jahrhundert hindurch das Bild der Hauptstraße , es sei beispielhaft angeführt.

43. Die Bau- und Möbelschreinerei Blau gehört zu den ältesten Handwerkerbetrieben in Ortenhausen. Vor der Tür der Werkstatt sehen wir Josef Blau, Albert Gräsel, Jakob Kappel, Felix Blau und Ludwig Heek.

44, Die BrunnenstraBe gehört mit der Hüttenstraße und dem Matzenberg zu den älteren Siedlungsteilen Gersweilers. Dieses Bild um 1930 zeigt die enge Gasse und läßt den Betrachter für einen Moment meinen, die Zeit sei 1850 stehen geblieben.

45. Ernst Kneip, zuletzt Rektor der Gersweiier Waldschule, verfertigte diese Kohlezeichnung, die uns die Krughütter Straße um 1900 zeigt. Links sehen wir das Haus Diesinger, später Gemeindehaus, die Wirtschaft Traub und das Eckhaus Schwarz; rechts befindet sich das Haus Schuier vor dem Umbau, dazwischen die alte evangelische Kirche in der Hauptstraße.

46. Nach Ideen des Pfarrers Hans-Adam Reiß, der 1927 nach kurzer Vakanz auf Friedrich August Henn folgte, wurde ein Saalbau an den alten Kindergarten angebaut, der sich vorzüglich dem Gelände anpaßt und der Tatsache Rechnung trägt, daß nicht weit davon entfernt das barocke Pfarrhaus steht. Wir sehen das Gemeindehaus unmittelbar nach Indienstnahme.

47. Friedrich Köllner war Pfarrer von Gersweiier und Malstatt. Unter seiner Federführung entstand das erste Gersweiler Presbyteriumsprotokollbuch. Er trat1837 in den Ruhestand, nachdem er ab 1795 segensreich gewirkt hatte. Er selbst hatte das Stiftsforsthaus nicht mehr bezogen, das das Stift St. Arnual 1844 der Gemeinde als Pfarrhaus schenkte. Von unbekannter Hand stammt dies Ölgemälde des alten evangelischen Pfarrhauses um 1915. Die hölzerne Veranda am Nordgiebel wurde nach einer gründlicher Sanierung durch Pfarrer Hans-Adam Reiß 1932133 beseitigt. Unser Bild zeigt ganz links noch das alten Scheunentor .

48. Im Jahre 1872 wechselte der bisherige LudweiJer Pfarrer Adolf Ludwig Fauth nach Gersweiler. Er entstammte dem angesehenen Saarbrücker Kaufmannsgeschlecht Palm & Fauth, aber schon sein Vater Heinrich Ludwig Fauth war Pfarrer gewesen, und zwar in Dudweiler. Fauth selbst war am 15. Februar 1836 in Schauren im Hunsrück geboren. 1903 in Gersweiler emeritiert, verblieb er bei seinem Sohn Dr. Carl Fauth und starb in Gersweiler am 26. Januar 1912. Seine Frau Martha geborene Van Ernster war eine Pfarrerstochter aus Xanten, dort geboren am 10. August 1842. Sie starb in Gersweiier am 8. August 1899. Beide liegen auf dem evangelischen Friedhof begraben.

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