Gießen in alten Ansichten

Gießen in alten Ansichten

Auteur
:   Eckhard Ehlers und Dr. Friedhelm Häring
Gemeente
:   Gießen
Provincie
:   Hessen
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-6483-2
Pagina's
:   144
Prijs
:   EUR 19.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Gießen in alten Ansichten'

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69 Militärparadeum 1910.

In der alten Garnisonsstadt Gießen wurden die Militärparaden immer unter großer Anteilnahme der Bevölkerung abgehalten. Hier im Hof der Zeughauskaserne.

70 Militärparade vor dem Zeughaus 1913.

Zur Hundertjahrfeier des 'Infanterie-Regiments Kaiser Wilhelm Il. Nr. 1 16' wurde eine Maschinengewehr-Kompanie ins Leben gerufen.

71 Flughafen 1930.

1925 wurde der Gießener Zivilflughafen der Lufthansa erbaut. Die Strecke FrankfurtGießen-Kassel wurde ein]ahr später bereits an 149 Tagen beflogen. Das waldumsäumte Gelände erhielt den Namen 'Am stolzen Morgen' .

72 Terrasse des Flughafens um 1930.

Irn Zuge der Nutzungsändemng zum Militärflughafen erfolgte 1937 eine entscheidende Zäsur. Nach dem Zweiten Weltkrieg übernahmen die amerikanischen Streitkräfte den Flughafen als ihr Versorgungsdepot.

73 Schulstraße um 1920.

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Die erste Gießener Schule wurde Ende des 1 S. [ahrhunderts erbaut. In der Schulstraße (früher Schulgasse) befand sich einst das StadtSchulhaus. Daher der Name der Straße. Im Hintergrund der Orientierungspunkt der Stadt: Der Stadtkirchenturm.

74 Studentenhaus 1930.

Der ab 1928 als Studentenhaus der Gießener Studentenhilfe e.v. (heute Studentenwerk) geplante - mit Mensa und Studentenzimmern ausgestattete - großvalumige Bau wurde 1930 fertiggestellt. Bauherr war der Rechtshistoriker und Universitätsrektor Prof. Dr. Otta Eger, nach dem das Gebäude heute ('Otta-Eger-Heim') benannt ist.

75 Höhere Mädchenschule.

Gießen - als Sitz einer Universität, eines Regiments und zahlreicher Behörden - nannte sich schon im 19. [ahrhundert mit Stolz 'Stadt der Schulen'. Die 1869/70 erbaute Höhere Mädchenschule heute Schillerschule - zählte 1907 in zwanzig Klassen 713 Schülerinen - bei 23 ordentlichen Lehrkräften und drei Hilfslehrern.

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76 Realgymnasium und Realschule um 1905.

Noch vor dem benachbarten U niversitäts- Hau ptg ebäude wurde 1875 die 'Großherzogliehe Realschule' fertiggestellt. Bis zur Teilzerstörung im Zweiten Weltkrieg strahlte das strenge spätklassizistische Gebäude noch seinen bedeutenden Rang aus, den die wiedererbaute heutige 'Liebigschule' noch erahnen läßt.

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77 Oberrealschule.

Die ehemalige Oberrealschule wurde 1899 als Erweiterungsbau des Realgymnasiums errichtet. In diesem Gebäude wurden vor allem die Fachräume für Physik und Chemie eingerichtet. Heute ist hier das Haus A der Liebigschule untergebracht.

78 Gewerbliche Berufsschule um 1 91 O.

Als Nachfolge-Lehranstalt der 'Großherzoglichen Gewerbeschule' (Ecke Asterweg / Schillerstraße ) wurde vor 1910 die Gewerbliche Berufsschule in der Kirchstraße erbaut. Die 'Heranbildung tüchtiger Meister' der einzelnen Gewerbe kostete - im Gegensatz zu den Volks- und Fortbildungsschulen - Schulgeld. Heute beherbergt das Gebäude in der Georg-SchlosserStraße Teile der Max- Weberund der Friedrich-FeldSchule.

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