Glauchau in alten Ansichten

Glauchau in alten Ansichten

Auteur
:   Werner Haueisen
Gemeente
:   Glauchau
Provincie
:   Sachsen
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-5224-2
Pagina's
:   96
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Glauchau in alten Ansichten'

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37. Der Eingang zum Schloß Forderglauchau. Es wurde in der Zeit von 1527 bis 1534 erbaut. Den Auftrag erhielt der Baumeister Andreas Günther vom Ernst Il. von Schönburg-Glauchau. Links vom Weg befindet sich der Schloßpark mit dem Hirschgrund und rechts im Bild führt der Mühlberg in den Wehrdigt zur Schloßmühle. Das Bild zeigt das Wohnschloß Forderglauchau um 1920.

38. Der Schloßhof mit dem Bliek zum Schloß Hinterglauchau. Im 12. Jahrhundert befand sich hier eine Burganlage, die in der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts in spätgotischem Stil umgebaut wurde. Sehenswert ist der am rechten Giebel befindliche Erker. Der Turm hat durch seinen eigenartigen Turrnabschluß den Beinamen die 'Flasche' erhalten.

39. Vom Schloßturm aus schweift unser Bliek auf die Stadtkirche, die dem Ritter St. Georg und den heiligen Wolfgang und Nikolaus geweiht ist. Beim Stadtbrand 1712 war diese Kirche mit ausgebrannt, es blieb nur noch ein Trümmerhaufen übrig. Am 9. Juli 1726 wurde der Neuaufbau begonnen und am 15. Februar 1728 konnte die St.-Georgen-Kirche und zwei Jahre später, am 11. Juni, die Silbermannorgel geweiht werden. In der Kirche befindet sich unter anderem eine Schönburgische Gruft.

40. Verbunden mit der christlichen Gemeinde, ja dergesamten Glauchauer Bevölkerung, ist der Glauchauer Posaunenchor St. Georgen. Im Februar 1889 wurde er gegründet. Seitdem tritt er in der Öffentlichkeit auf, beteiligt sich an den Posaunenfesten. Ein besonderer Ohrenschmauß ist dabei das Turmblasen. Aus einfachen Signalen und Stundenrufen ist eine spezielle Turmmusik entstanden. Auch vom Bläser-Balkon der St.-Georgen-Kirche erklangen die Lieder und Choräle vom Posaunenchor.

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41. Wir befinden uns auf dem Schloßplatz. Das Gebäude links im Bild hat der Gewerbeverein am 2. Juli 1887 von der Stadt gekauft. Das Bemühen des 1847 gegründeten Gewerbevereins, eine museale Samrnlung zu schaffen, wurde durch die am 1. Februar 1884 erfolgte Eröffnung des Gewerbemuseums im Gebäude Markt 22 möglich. Eine Umlagerung erfolgte dann 1887 in die erste Etage des Gewerbehauses,

42. Lenken wir die Schritte in die Schloßstraße, dann kommen wir an die Stelle, wo früher das Obertor gestanden hat. Auf beiden Seiten der Straße haben sich Kaufleute mit ihren Geschäften angesiedelt. So auch dieses Handelsgeschäft: ein renommiertes Lebensmittelgeschäft mit einem reichhaltigen Wildangebot. Im Bild das Wild- und Weihnachtsangebot für das Fest um 1928.

43. Wir erreichen die Theaterstraße. Hier wurde das alte und für Theaterveranstaltungen unzureichende 'Theaterlokal' abgerissen und nach umfangreichen Arbeiten wurde am 20. Januar 1922 das Stadttheater eingeweiht. Das Bild zeigt den Saal mit der Bühne.

44. Eng mit dem Stadttheater verbunden ist die Glauchauer Stadtkapelle, ein Klangkörper, der aus der Stadtgeschichte nicht mehr wegzudenken ist. Hervorragende Musikdirektoren haben seit der Mitte des 19. Jahrhunderts die 'Städtische Kapelle' geführt. Die hohe Leistungsfähigkeit der Orchesterrnitglieder spiegelt sich in der Beliebtheit bei der Einwohnerschaft und auch über die Grenzen der Stadt hinaus, wider. Viele Solisten sind aus der Stadtkape!le hervorgegangen. Der älteren Generation unserer Bürger sind sicherlich die Namen der letzten Musikdirektoren wie Herr Sättler, Herr G. Wiesenhütter oder Herr Haetzel bekannt. Diese Aufnahme zeigt uns das Waldenburger Orchester, verstärkt durch Mitglieder der Glauchauer Stadtkapelle. Als Solistin im Orchester , die Dame mit der Harfe, Prinzessin Sopbie Helene Cäcilie von Schönburg-Waldenburg und links von ihr der Leiter dieses Orchesters, Musikdirektor Herr E. Strehle.

45. Wo sich früher der innere Stadtgraben befand, ist heute der Zwinger. Eingerahmt von Bürgerhäusern, war es der Ort, wo etwa 1928 an den Glauchauer Markttagen der Topfmarkt stattfand. Dicht waren die Händler zusammengereiht, um unter anderem ihre Töpfe, Eimer oder Krüge der Bevölkerung anzubieten.

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46. Wir befinden uns in der Hoffnung. Auf der linken Straßenseite sehen wir die alte Herberge 'Zur Heimat' und davor mit den beiden Erkern das Christliche Vereinshaus.

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