Glücksburg in alten Ansichten Band 1

Glücksburg in alten Ansichten Band 1

Auteur
:   Fritz Kruse
Gemeente
:   Glücksburg
Provincie
:   Schleswig-Holstein
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-1709-8
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Glücksburg in alten Ansichten Band 1'

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29. Wir kehren zurück zur Dampferbrücke und erklimmen den Aussichtsturm, von wo wir diesen wundervollen Bliek auf Brücke, Logierhaus und der Fördestraße haben.

30. Wir wenden uns dann der nach Osten führenden Promenade zu und kommen zur Schwennaumündung. Die Schwennau ist ein kleines Flüßchen, das aus der Landschaft Angeln kommt und hier in die Ostsee mündet. Die Brücke auf dem Bild ist durch eine Bogenbrücke ersetzt. Im Hintergrund liegt das Haus des Rentiers Heinrich Haß.

31. Heinrich Haß war ein Rornantiker. Er hatte den Krieg 1870-1871 als Einjährigfreiwilliger mit gemacht. Als im benachbarten Flensburg die letzten Reste der Duburg-Ruine abgerissen wurden, kaufte er sich einen Teil der Steine und errichtete in seinem Garten im Schwennautal die künstliche Ruine 'Erlkron', die noch heute unbeachtet im Gebüsch dahindämmert.

32. Gern wurde die Schwennau für Kahripartien benutzt. Hier sehen wir die jungen Damen des Pensionats Claudius bei einer solchen Kahnpartie.

Ç/ücksburg.

Bettecue.

33. In der Nähe des Strandes entstanden nach und nach mehrere Hotels. Diese brachten damals den bestmöglichsten Komfort zu wie man damals sagte 'rnoderaten' Preisen. Dieses Bild zeigt das Hotel 'Bellevue'.

34. Auch hier konnte der Badegast Konzerte genießen. Die Kapelle spielte dann in der hier abgebildeten Konzertmuschel.

35. Wir wandern nun erstmal in die Ortsmitte. Das ist der heutige Postplatz. Dort stand das hier abgebildete Haus, wo unser Polizist Heinrich Asmußen, genannt 'Hein Politi' , residierte.

36. Hier sehen wir Asmußen in voller Kriegsbemalung, Er hatte den Titel Polizeisergeant im Kaiserreich. Nachher in der Weimarer Republik hieß er Polizeibetriebsassistent, Er machte uns Kindern gegenüber oft ein grimruiges Gesicht, war aber im Grund herzensgut und tat keiner Fliege ein Leid an.

37. Dort, wo heute das Postarnt liegt, stand bis 1894 die alte Schule, Hier ist die ganze Schü1erschar mit ihren Lehrern abgebildet,

38. Im Jahre 1894 feierten die Schulkinder dort das letzte Kinderschützenfest. Die Jungs trugen Papptschakos und Holzge wehre, die Mädchen Blumenbögen. Ein fest, daß leider auch der Neuzeit zum Opfer gefallen ist. 1922 durfte auch ich als kleiner Schüler vor den Gründern des Ostseebades, die zu Ehrenbürgern ernannt wurden, präsentieren.

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