Gmund am Tegernsee in alten Ansichten

Gmund am Tegernsee in alten Ansichten

Auteur
:   Waldemar Rausch
Gemeente
:   Gmund am Tegernsee
Provincie
:   Bayern
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-5330-0
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Gmund am Tegernsee in alten Ansichten'

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9. Pestkapelle um 1930, errichtet 1634 nach dem Pestjahr 1633. Inschrift der Tafel an der Westseite der Kapelle:

Anno Dni 1634

unserer lieben Frauen erbauet da aufhörete der schwarze todt und fort sein der Schwed.

die Pfarre Gmündt

Die Kapelle wurde 1988-1991 renoviert.

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10. Die Karte zeigt den im Jahre 1894 errichteten Floriansbrunnen an der Tegernseer Straße im Jahre 1906. Die Figur wurde von der Erzgießerei Ferdinand von Miller in München gegossen. Ferdinand von Miller, der Besitzer des Baierhofes in Holz, stiftete die Figur der Gemeinde Ostin. Am Brunnen war ein Gedenkbild aus Bronze angebracht, das an den Gmunder Viehzüchter Max Obermayr erinnerte. Es verschwand in den sechziger Jahren. 1991 wurde die Floriansfigur neu gegossen.

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11. Die Postkarte ist eine Federlithographie von Moch und Stern, München, und zeigt eine Hauspostille [ûr den Gasthof 'Herzog Maximilian', Die Ansicht dürfte aus der Zeit um 1910 stammen. Auf der Brücke sieht man eines der ersten Autos, am jenseitigen Brückenrand steht das 'Barometerhäusl'. Im Mittelpunkt ruht der Gasthof. der Floriansbrunnen ziert die Anfahrt. Um die Wirtschaft pulsiert das Leben: Pferdekutschen, Radfahrer und Fußgänger geben sich ein Stelldichein. Im Hintergrund dampft die Eisenbahn seit 1902 nach Tegernsee.

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12. Die Mangfallbrücke 1906. 'Nicht so schön wie in Rottach und Tegernsee, aber auch schön ist es in Gmund', schrieb eine Tante auf diese Karte. Spielende Hunde vor der Brücke, ein Taubenschlag auf dem kleinen Grundstück vor dem Jägerhaus links neben dem Barometerhäusl und auf der gegenüberliegenden Seite der Mangfall eine Kutsche zusammen mit Fußgängern, so bot sich Gmund dem Besucher dar. Links hinter der Brücke ist das alte Haslaueranwesen 'Zum Schmiedrnüller' mit Walmdach zu sehen, das 1991 abgerissen wurde. Letzte Besitzer waren die Familien Stadier und Res!.

13. Bliek auf die Tegernseer Straße und die Kirche. Die Hauptstraße ist noch unbefestigt. Die Elektrifizierung im Ort ist abgeschlossen. Das Fortbewegungsmittel des kleinen Mannes wird das Fahrrad. Links ist das Anwesen Höss zu sehen, heute Haus Frank, das sogenannte Wirthshäusl vom Obermayr und das ehemalige Wirtschaftsgebäude des Gasthofs Maxirnilian, heute das Geschäftshaus NI. 8.

14. Partie an der Mangfall. Die Werbepostkarte um 1920 sollte den Fremdenverkehr beleben, indem sie das Ruderbootfahren auf dem See als ein freudiges und sportliches Erlebnis zeigt. Hinter der Eisenbahnbrücke (erbaut 1901) ist die Straßenbrücke zu sehen. Sie wurden 1945 in den letzten Kriegstagen noch gesprengt. Rechts an der Mangfall liegen die Bootshütten der Ruderbootsverleiher Pischetsrieder und Riegelein, später Stauderer.

15. Brücken in Gmund 1909. Bliek vorn Hang vor der Schule auf die steinerne Straßenbrücke von 1828, im Hintergrund die alte Eisenbahnbrücke (1901) mit Zug, zwischen den Brücken rechts die alte Schmiede (erbaut 1578), heute Schönlinner-Anwesen. Die Straße links im Bild (heute Mannhardtstraße) führte zur damaligen Schumachersäge.

16. Gmund um 1900. Zu sehen ist die steinerne Mangfallbrücke mit Barometerhäusl. Rechts im Bild ist das heutige Haus Kimmerl zu erkennen, dahinter das Gasthaus Maximilian. In der Bildmitte steht die Pestkapelle. Links sieht man den alten Friedhof, dahinter den alten Pfarrhof (heutiges Rathaus), daneben das alte Rathaus (heute Wohnhaus). Interessant ist, daß fast keine Bäume und Sträucher im Ortsbereich zu sehen sind.

17. Das Bild zeigt das mit Schindeln bedeekte Jägerhaus an der Mangfall (Bildmitte). 1822 kaufte der Revierjäger Joharm Baptist Mayr das Haus, in dem nicht nur Jäger, sondern auch 'hohe Häupter' einkehrten. Johann Mayr, der 'Wilde Jager von Gmund' - wie Mayr im Volksmund genannt wurde - starb 1834 an den erlittenen Verletzungen bei der 'Jägerschlacht im Grund', Das Haus wechselte öfter den Besitzer. 1988 kaufte die Gemeinde Gmund das Haus, um darin ein Ortsmuseum unterzubringen. Die 'Heimatfreunde Gmund', seit 1989 eingetragener Verein, übernehmen die Einrichtung und Ausgestaltung des angestrebten Heimathauses. Es soll eine kulturelle Begegnungsstätte in der Gemeinde werden.

18. Um die zwanziger Jahre wurden Bildkarten beliebt, die unterteilt besondere Gebäude und Ortsteile herausstellten. Im oberen Bild links sieht man das aufgestockte Schulhaus, dahinter die Kirche. Das Postamt ist heute das Geschäftshaus Ecke Wiesseer Straße / Alte Kaltenbrunner Straße. 1933 wurde das heutige Postgebäude erstellt.

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