Gänserndorf in alten Ansichten Band 1

Gänserndorf in alten Ansichten Band 1

Auteur
:   Franz Müller
Gemeente
:   Gänserndorf
Provincie
:   Niederösterreich
Land
:   Österreich
ISBN13
:   978-90-288-2022-7
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Gänserndorf in alten Ansichten Band 1'

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37. Der Landesbahnhof, 1903 errichtet. Links vorne ist die Verladerampe des Lagerhauses zu sehen, rechts im Hintergrund der Lokomotivschuppen beziehungsweise das Heizhaus für die Landesbahn. Nach 1922 wurde der Bahnhof nur mehr als unbesetzte Haltestelle betrieben und die Züge über eine Rampe auf die Nordbahn geführt. Erst 1966 wurde duch eine Gleisschleife eine direkte Verbindung der beiden Bahnlinien hergestellt. Die Anlage dient heute als Verladeplatz landwirtschaftlicher Güter.

Lagerhaus Gänserndorf a. d. Nordbahn, am 2. IX. 1913

38. Das Lagerhaus der Landwirtschaftlichen Lagerhausgenossenschaft Gänserndorf und das Gasthaus 'Schuster', erbaut 1902. Die Lagerhausgenossenschaft war am 22. März 1899 als eine der ersten Genossenschaften im Bezirk gegründet worden. Die Baulichkeiten mußten inzwischen mehrmals wesentlich vergrößert werden, heute ist es eines der größten und modernsten Lagerhäuser.

39. Die Getreideernte war immer schon ein besonderer Höhepunkt im bäuerlichen Arbeitsablauf des Marchfelders. Die Dreschmaschine wurde durch ein Dampflokomobil betrieben, das von einem Mechaniker und einem Heizer gewartet werden mußte. Das Lokomobil wird hier vom Maschinisten Robert Dolleisch und dem Heizer Friedrich Haft gewartet, der Drusch erfolgte für den Landwirt Franz Schönner.

40. Bliek auf die Bahnstraße. Dieses Bild stammt aus dem Jahre 1899.

41. Die Häuser Kirchenplatz Nr. 1 und Hans-Kudlich-Gasse NI. 2. Das rechte Gebäude, die 'PawlikVilla', war 1928 erbaut worden, wurde 1976 demoliert und durch einen Neubau ersetzt. Im Haus daneben hatten ein Friseur und später eine Modistin und Stickerin ihre Geschafte. Heute ist dieses Haus umgebaut und beherbergt eine Konditorei. Die Aufnahme stammt aus dem Jahre 1930.

42. So sah die Bahnstraße Ende der zwanziger Jahre aus, Rechts zwischen den Bäumen befindet sich eine mobile Tankstelle mit Handpumpenbetrieb. Die Fahrrad- und Nähmaschinenhandlung Leopold Tomitzi führte natürlich auch andere Waren, so auch Benzin in ihrem Sortiment. Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges mußten die 1904 mit viel Sorgfalt gepflanzten Lindenbäume dem Verkehr und dem nüchternen Zeitgeist weichen. Die Karte wurde 1939 mit neuer Beschriftung aufgelegt, denn die Bahnstraße hieß nun 'Adolf-Hitler-Straße'.

43. Das Gast- und Kaffeehaus Leopold Riedl um 1930. Zu dieser Zeit gab es noch keine Parkplatzprobleme, das Straßenbild wurde von Pferdefuhrwerken und Radfahrern geprägt und Sonn- und Feiertags promenierte alt und jung unter den Linden.

44. Das Bild zeigt die im Jahre 1903 errichtete Bezirksapotheke sowie die bekannte Bäckerei und Konditorei Paul Marschall in der Bahnstraße um 1920.

45. Bahnstraße NI. 61 bis NI. 69 im Jahre 1923.1m Vordergrund sieht man das Geschäft des Fleischhauers und Selchers Mathias Prager, anschließend die Fahrrad- und Nähmaschinenhandlung Josef Richter sowie die Tischlerei des Mathias Karner.

46. Die Tischlerei Mathias Karner in der Bahnstraße vor dem Jahre 1920. Die südliche Straßenseite ist zu diesern Zeitpunkt bis zur Einmündung der Dammgasse noch nicht verbaut. Der Platz diente der Jugend als Spielplatz und als Standort für gastierende Zirkusse und Veranstaltungen beim Kirchweihfest.

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