Gommern in alten Ansichten

Gommern in alten Ansichten

Auteur
:   Dieter Dreyer
Gemeente
:   Gommern
Provincie
:   Sachsen-Anhalt
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-5476-5
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Gommern in alten Ansichten'

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29. Die Superintendentur, Am Kirchplatz 2, ist ein altes Fachwerkhaus, dessen Ursprung etwa Ende 17. Jahrhundert liegt. Das Bild entstand, bevor im Zusammenhang mit dem Kirchenumbau 1896/97 wahrscheinlich auch der Gemeindesaal angebaut wurde und zeigt die frühere Putzfassade, die in jüngerer Zeit entfernt wurde, wodurch das alte Fachwerk wieder sichtbar ist. Das Haus steht unter Denkmalschutz.

30. Das alte Diakonatsgebäude von etwa 1690 wurde 1913 abgebrochen. Es stand vor dem jetzigen neuen Pfarrhaus, Am Kirchplatz 3, unmittelbar neben der alten Superintendentur.

31. Der Gasthof 'Zurn Stern' in der Breiten Straße, gegenüber dem Kirchplatz, wurde bereits im 17. Jahrhundert als Gemeindekrug genannt. Er war einer der vielen Restaurationen Gornrnerns. Die Postkarte mit Poststempel von 1908 zeigt sowohl die Gebäudeansicht an der Breiten Straße als auch den dazugehörigen Garten mit Kegelbahn. Die abgebildete Stadtansicht ist ein Bliek von der alten HollanderMühle aufFriedhof, evangelische Kirche, Bergfried und Magdeburger Chaussee.

32. Die von Nöllenburg, Gornmern, hergestellte Ansichtskarte zeigt die Breite Straße um 1903 im Bereich Postamt (linker Bildrand), unmittelbar an der Einmündung der Salzstraße. Die Anlage auf dem Dach des Postgebäudes beweist, daß Gommern zu dieser Zeit ins Telegraphennetz eingebunden war.

33. Auf dem 'Ackerplan' des W. Ebel wird 1885 das Wohnhaus Weinberg 1 errichtet. Dieses Grundstückgeht später in den Besitz der katholischen Kirche über. 1899 wird hier eine Schule für die katholische Gemeinde gebaut und 1900 der Bau einer Kirche beantragt. Die Genehmigung wurde am 12. Juli 1900 erteilt. Im August 1902 konnte um die Rohbauabnahme ersucht werden. Die Konsekration der Kirche war am 9. Juli 1903.

34. Bis 1905 diente diese alte Holzbrücke zum Überqueren der Ehle in der Salzstraße. Sowohl der allgemeine Zustand dieses Bauwerkes als auch der wachsende Verkehr zwangen zu einem Neubau.

35. Am 9. Mai 1905, anläßlich der Schiller-Gedächtnisfeier (100. Todestag) in Gommern, wurde die neue steinerne Ehlebrücke in der Salzstraße dem Verkehr übergeben. Die Bevölkerung nahm, wie das Bild zeigt, regen Anteil daran, denn mit dieser Brücke wurde eine bedeutende Verbesserung der Verbindung der links und rechts der Ehle liegenen Stadtteile geschaffen, Das Bild vermittelt außerdem noch einen Bliek in die Salzstraße und zur erst zwei Jahre alten katholischen Kirche. Links im Hintergrund ragt die Holländer-Windmühle, eine ehemalige Besonderheit Gommerns, aus der flachen Landschaft heraus.

36. Etwa sechs Jahrzehnte hat die 1905 eingeweihte Schillerbrücke ihren Dienst getan (Bild um 1912). Die Brücke wurde pfeilerlos gebaut, um bei Hochwasser günstige Durchflußverhältnisse zu gewährleisten.

37. Unmittelbar neben der Schillerbrücke, am linken Ehleufer, steht das Haus Salzstraße 5. Hier haben August Brand und Tochter Anna, die nach seinem Tode das Geschäft allein weiterführte, viele Jahre die Produkte ihrer Böttcherei angeboten.

38. Hochwasser trat in Gommern in früherer Zeit fast regelmäßig ein und überflutete sowohl die EhleAue als auch tiefliegende Straßen der Altstadt. Das Sommerhochwasser vom 8.-15. Juli 1926 Ictografierte Lehrer Hoppe von der Schillerbrücke , ehleabwärts,

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