Gommern in alten Ansichten

Gommern in alten Ansichten

Auteur
:   Dieter Dreyer
Gemeente
:   Gommern
Provincie
:   Sachsen-Anhalt
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-5476-5
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Gommern in alten Ansichten'

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49. In der Schloßmühle, Burgstraße 7, wurde auf Befehl (vom 26. Mai 1621) des sächsischen Kurfürsten Joharm Georg, Landesherr des Amtes Gommern, eine Münzstätte eingerichtet, die mit Unterbrechungen bis Anfang 1622 in Betrieb war. Infolge zu großer Unregelmäßigkeiten im 'Münzgeschäft' wurden noch im Jahre 1622 Verhandlungen zur Wiederinbetriebnahme der Schloßmühle als Getreidemühle geführt. Am 19. September 1702 verkaufte August der Starke die Mühle an die Gemeinde Gommern. Nach dem Neubau der Mühle 1710 erfolgten wesentliche Baurnaßnahmen zur Veränderung des Anwesens in den Jahren 1843 und 1863. 1874 wurden drei Francis- Turbinen zum Antreiben der Mahl- und Schneidemühle eingebaut und die alten Wasserräder entfernt, das Wohnhaus um eine Etage aufgestockt. Der Neubau der Schneidemühle erfolgte 1886.

50. Als 'Fiedlers Mühle' wird heute noch die Schloßmühle im Volksmund bezeichnet. 1911 war Fiedler nachweislich Besitzer dieser Mahl- und Schneidemühle.

51. Eine Erweiterung des Haupthauses der Schloßmühle wurde Anfang unseres Jahrhunderts mit dem fabrikmäßigen Anbau vorgenomrnen, der zusätzliche Lager- und Produktionssräume erbrachte.

52. Auf seinem neu erworbenen Grundstück Burgstraße 5 baute der Bauunternehmer Franz Lillpob 1901 sein neues Wohnhaus.

53. Das Bild zeigt Schneidermeister Franz Schrnidt rnit Familie im Jahre 1923 vor seinern Wohnhaus Kleine Gartenstraße 4. Für Wohnhaus und Stallgebäude hatte er am 24. März 1891 den Bauantrag gestellt und noch im Verlaufe dieses Jahres die Gebäude errichten lassen.

54. Die 'neue Schule' wurde am 9. April 1894 eingeweiht. Damit ergaben sich vollkommen neue und moderne Ausbildungsmöglichkeiten. Die unrnittelbar am Kirchplatz stehende, am 15. Oktober 1837 ihrer Bestimmung übergebene alte Schule, verlor ihre Bedeutung; sie hat aber weiter für Wohn- und Schulzwecke bis in unsere Tage gedient.

55. Ein Gruppenfoto aus dem Jahre 1907 zeigt das Lehrerkollegium in Gommern. Von links nacht rechts, stehend: Paul Hoppe, Mohr, Joh. Garz, Paul Lüde, Kar! Schernikau, Kar! Thiebach, Gustav Mahlow, August Mörder und Zander. Sitzend: Gustav Lücke , Käte Dobert, Hugo Haupt, Rektor Wilhelm Helrnstedt, Paul Bismark. Asta Schmücker und Handarbeitslehrerin Bethge.

56. Umfassende Umbauarbeiten, von Karl Koch 1898 veranlaßt, ergaben das repräsentative Wohnhaus Bahnhofstraße 8. Die damalige Zimmeranordnung im Erdgeschoß ist heute noch erhalten. 1908 übernahm der Tierarzt Carl Nieber das Grundstück und ließ 1911 den Dachbereich umbauen, nachdem sein Nachbar Dörneland in der Bahnhofstraße 9 das Haus auf zwei Etagen erhöht hatte.

57. Diese 1912 datierte Karte zeigt den Ortseingang Gomrnerns, Beginn Bahnhofstraße , am sogenannten 'Zerbster Tor'. Die Wiesen im Einzugsbereich der Ehle waren in früherer Zeit, sowohl im Sornrner als auch im Winter, oft überflutet.

58. Das Wohnhaus des Viehhändlers W. Döring in der Bahnhofstraße 2, vor 1899.

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