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Gransee in alten Ansichten

Gransee in alten Ansichten

Auteur
:   Werner Krause
Gemeente
:   Gransee
Provincie
:   Brandenburg
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-5464-2
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Gransee in alten Ansichten'

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VORWORT

Von den Askaniern gegründet und durch den Roman 'Der falsche Waldemar' von Willibald Alexis bekannt, liegt im nördlichen Teil des Landes Brandenburg die Stadt Gransee. Die Einwohnerzahl beträgt etwa 5 200. Gransee hat den Zauber mittelalterlicher Romantik sehr gut bewahrt und zeigt mit der vollkommen erhaltenen Stadtrnauer, den Türmen, den 35 Weichhäusern, dem Kloster , der St.-Marien-Kirche und dem stattlichen Ruppiner Tor noch ein getreues Bild vergangener Zeiten.

Ein Gang durch diese Stadt soll dieser Bildband sein, eine Ode auf die offenen und verborgenen, bekarmten und unbekannten Schönheiten dieses Ortes. Bewun-

dern und erschauen kann jedes Auge die Schöpfungen früherer Generationen, die trotz Bränden, Seuchen und wiederkehrender Kriege Sehenswertes hinterlassen haben.

Die ausgewählten Bilder sollen den Mitbürgern meiner Heimatstadt und den Besuchern die Eigentümlichkeiten und den Zauber unseres Ortes verdeutlichen und bewußt machen.

An dieser Stelle sei auch Herrn Werner Oschinski aus Gransee gedankt, der mich bei der Suche nach diesen Bildern tatkräftig unterstützte.

Gransee, im Oktober 1992

W. Krause

1. Als herausgehobener Grenzort wurde die Siedlung bei der Gründung so angelegt, daß sie durch natürlichen Schutz gegen Angriffe gesichert war. Der Geronsee mit seinen damals ausgedehnten Sümpfen auf der einen Seite und dem etwa 100 m hohen Höhenzug auf der anderen Seite, gewährten für den Schutz, wie ihn ein Ort der damaligen Zeit erforderte, die nötige Sicherheit. Zum Zwecke der Verteidigung errichtete man später eine Umwehrung, durch die der Umfang des Ortes festgelegt wurde. Die Befestigung bestand ursprünglich aus Gräben, Wällen und Palisaden. Erst viel später begarm man mit dem Bau von der Mauer und Toren aus Feldsteinen.

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2. Das erste nachweisbare Siegel stammt vom 4. Oktober 1627 und weist Gransee eindeutig als Stadt aus. Im Jahre 1262 hatte Johann I., Markgraf von Brandenburg, dem Ort das Stadtrecht verliehen. Da Gransee auch Mitglied der Hanse war, sieht das Stadtwappen fast genauso aus wie das Hamburger Wappen, nur hat das Granseer Wappen ein geöffnetes Tor.

3. Wie die Stadtgrundrisse zeigen, umschließt eine Ringmauer die Stadt in länglich-ovaler Form und ist noch fast vollständig erhalten, Wall und Gräben sind zwar verschwunden, dennoch ist die Granseer Befestigungsanlage noch eines der besten Beispiele für eine mittelalterliche Wehranlage.

4. Die Kirche ist der größte mittelalterliche Bau der Stadt (Spätgotik). Sie ist von 1230 bis 1520 erbaut worden und wurde von 1961 bis 1965 gründlich restauriert. Der Sockel besteht aus behauenen Feldsteinen. Die unteren 18 Schichten sind sehr sorgfältig behauen, dann folgen 'Backsteine' bis oberhalb des doppelten Fensters in der Mitte. Die Weiterführung erfolgt bis zu den zwei Turmspitzen mit einer Zierleiste, ursprünglich getrennt, doch nach 1716 zugemauert. Die oberen Teile wechselten durch wiederholte Brände und Blitzschläge mehrmals die Form. Die unterschiedliche Form der beiden Türme entstand nach dem letzten großen Brand von 1711.

5. Das Bild zeigt von der Südseite noch einmal die beiden Turmspitzen. Die vor der Kirche stehende Eiche wurde im November 1814 als Zeichen des Sieges über Napoleon hier unter Beteiligung der damaligen Bevölkerung angepflanzt.

6. Am Turmsockel befindet sich ein vierstöckiger 'Treppenturm' zum Aufstieg, Er hat eine Wendeltreppe und diese ist sehr eng gehalten, um Feinden das Nachsetzen zu erschweren.

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7. Der südliche Anbau mit 'Brautpforte' im Erd- und 'Nonnenchor' im Obergeschoß vollendete um 1520 das Bauwerk. Beiderseits des vermauerten Eingangs sind 'Rillen' und 'Näpfchen' im Außengemäuer Zeugen mittelalterlichen Aberglaubens. Die Kämpfer wollten ihren neugeschmiedeten Waffen an den Kirchenwänden eine weihende Schärfung geben.

8. Der Ostgiebel ist mit Kleeblattmustern verschiedener Arten und Größen sowie anderem Zierat besonders geschmückt. Als nach dem Brand von 1711 die Kirche jahrelang ohne Dach stand, drohte der Giebel einzustürzen. Zur Erhaltung wurde in der Abzis des Mittelschiffes ein Stützpfeiler errichtet. Erst während der Restaurierung von 1961 bis 1965 konnte der Giebel durch einen Eisenbetonpfeiler unterfangen werden und der Pfeiler abgerissen werden.

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