Gransee in alten Ansichten

Gransee in alten Ansichten

Auteur
:   Werner Krause
Gemeente
:   Gransee
Provincie
:   Brandenburg
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-5464-2
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Gransee in alten Ansichten'

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9. So sah das Kircheninnere vor der Restaurierung des Jahres 1961 aus. Die Emporen zu beiden Seiten wurden entfernt, ebenso existiert der mittlere Gang nicht mehr.

10. An der Westseite des Hauptschiffes befindet sich auf einer Empore die Orgel. Sie wurde im Jahre 1744 von dem Orgelbanmeister Joachim Wagner erbaut. Sie hat 2 044 Pfeifen in 28 Registern und wurde nach den Umbauten im Jahre 1968 wieder in ihre barocke Klangform zurückversetzt.

11. Ein Bliek vom Kirchturmkranz in nördlicher Richtung. Im Vordergrund ist die alte Post erkennbar und am Ende der Seitenstraße (Schulstraße) steht die Berufsschule, gleich neben dem noch stehenden Seitenflügel des ehemaligen Franziskanerklosters. Dahinter sind Teile des Sees erkennbar.

12. Ein Blick in westlicher Richtung. Im Hintergrund sind die Höhenzüge des Granseer Waldes. Die von West nach Ost verlaufende schnurgeraden Längsstraßen sind gut erkennbar.

13. Das Luisendenkmal. In der Nacht vom 25. zum 26. Juli 1810 stand der Leichenzug mit der am 19. Juli 1810 in Hohenzieritz bei Neustrelitz verstorbenen Königin Luise auf diesem Platz, um am nächsten Tag nach Berlin-Charlottenburg zur Beisetzung übergeführt zu werden. Zum Gedächtnis dieses denkwürdigen Tages wurde mit Hilfe von Spenden am 19. Oktober 1811 das Monument im Beisein des damaligen lOjährigen Prinzen Karl von Preußen eingeweiht.

14. Das Denkmal kurz nach der lahrhundertwende. Fontane sagte zum Monument: 'Das Luisendenkmal zu Gransee hält das rechte Maß, es spricht für sich und die Stadt und ist rein persönlich in dem Ausdruck seiner Trauer. Und deshalb rührt es.'

15. Zum Gedächtnis der Königin Luise wurde im Jahre 1910 eine Gedächtniskarte herausgegeben, worauf neben der Königin auch noch historische Wahrzeichen der Stadt abgebildet waren.

16. Das Königin-Luise-Denkmal, Beiderseits des Platzes wurde das Ganze von Lindenbäumen umrahmt. Am Kopfende stand eine uralte Eiche, die aber nach 1945 wegen eines irritierenden Namens gefällt wurde. Der Platz hieß auch einst der 'Neue Markt'. Im Jahre 1733 erhielt dieser Platz mit dem Kirchplatz als erster Standort eine Steinpflasterung,

Gransee

Vor dom Ruppiner (;or

17. Das Ruppiner Tor (auch Neues Tor). Um Feinden das Eindringen zu erschweren und das Schußfeld zu verkürzen, standen die Tore winklig zur Hauptstraße und zu den Ausfallwegen. Vor dem Haupttor befanden sich zwei kleinere Vortore. Es war niedriger als der Wehrgang des Haupttores. Zwischen beiden bildeten Seitenmauern den sogenannten Zwinger.

18. So sah jahrhundertelang das Ruppiner Tor aus. Gut erkennbar sind die beiden Vortore mit ihrem eingeschlossenen Zwinger. Eine Ziehbrücke verschloß des Abends das vordere Tor. Ein Wassergraben umfloß die gesamte Stadtbefestigung. Im Jahre 1819 wurden die Zwingeranlage und das ruinenhafte Vortor aus Verkehrsgründen abgerissen, so daß jetzt nur noch das Innentor mit dem Nebentor geblieben ist, Das jetzige Aussehen erhielt das Tor in den Jahren 1892/93. Es erfolgte die Gewölbeabdeckung der Durchfahrt mit den Mauerdurchbrüchen für die Fußgänger.

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