Gransee in alten Ansichten

Gransee in alten Ansichten

Auteur
:   Werner Krause
Gemeente
:   Gransee
Provincie
:   Brandenburg
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-5464-2
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Gransee in alten Ansichten'

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29. Das Kloster. Es war einst das Areal des um 1270 errichteten Franziskaner-MönchKlosters. Vom ursprünglich quadratischen Baukomplex blieb nach 1711 nur noch der Ostflügel als Ruine erhalten. Gegenüber stand ein ähnlicher Flügel, im Norden wurde das Ganze durch einen zweistöckigen Zwischenbau verbunden, im Süden schloß die Klosterkirche den von 'Kreuzgängen' umrandeten Hof ab.

30. Das Bild zeigt den noch stehenden Ostf!ügel. Durch die Säkularisierung gingen die Bedeutung und die Allmacht der Klöster verloren, so daß im Jahre 1561 der Kurfürst Joachim Il. das Kloster für 200 Gulden an den Granseer Magistrat verkaufte, wozu auch der Klostergarten, die Röhrung der Wiesen, die Fischrechte und Meßgewänder gehörten. Wahrscheinlich wurde um 1310 mit dem Bau des noch stehenden Refektoriums begonnen. Es diente noch bis nach dem Zweiten Weltkrieg als Schulgebäude. Umrahmt wird der gesamte Klosterplatz auch heute noch von riesigen Kastanienbäumen.

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31. Der Schinkelplatz (Luisenplatz), flankiert von einer Baumallee; in der Mitte das Königin-Luise-Denkmal und dahinter die einstige Eiche, die einst Sinnbild von Preußen war.

Gruss aus Gransee

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32. Ein Bliek im Jahre 1908 von der Nordpromenade in Richtung der Stadt. Links das Kaffee 'Strandschlößchen' und rechts daneben ein Atelier eines Malers Schwarz.

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33. Als um der lahrhundertwende von der Löwenberg-Templiner-Bahn der Postkutschenbetrieb eingestellt wurde, Ställe und Unterkünfte überflüssig, aber weitere Räume notwendig wurden, entstand 1889 das erste eigentliche Posthaus. Ein Bliek auf das Alte Postgebäude von der Kirche aus gesehen. Rechts daneben die Schulstraße, die zur Berufsschule und zum Klosterplatz führt. Es ist eine Überlieferung erhalten, daß vom Kloster bis zur Kirche unterhalb der Schulstraße ein unterirdischer Gang vorhanden gewesen sein soll.

34. Ein Bliek durch das Waldemartor in Richtung Stadt. Das Waldemartor wurde der Sage nach im Jahre 1350 als Tordurchgang errichtet, nachdem im gleichen Jahr auf Anordnung des damaligen Markgrafen Ludwig das Haupttor zugemauert werden mußte. Alle Ortschaften, die dem falschen Waldemar gehuldigt hatten, fielen in Ungnade und mußten ihre Stadttore zumauern, so auch Gransee. Linker Hand befand sich das Heilige-GeistHospital. Es war dazu bestimmt und eingerichtet, daß es zwölf nicht nur einheimische, sondern auch auswärtige Arme, wenn sie schon mehrere Jahre in Gransee wohnhaft waren, eine sichere Zuflucht und Ruhestätte gewähren konnte.

35. Der Kirchplatz mit dem Alten Rathaus - etwas verdeckt von drei kleinen Bäumen -, der Post und in der Verlängerung die Berufsschule, die 1862 als erstes Schulgebäude errichtet worden ist,

36. Das Rathaus. Nach dem Brand von 1711 wurde das Rathaus vom Festungsbaumeister des preußischen Soldatenkönigs ab 1714 aus Steinen des abgebrochenen Franziskanerklosters im Kasernenstil wieder erbaut. Wegen Einsturzgefahr wurde es einige Jahre gesperrt bzw. nur beschränkt benutzt. Nach einer gründlichen Renovierung dient es jetzt wieder seinen alten Aufgaben.

37. Das neue Postamt ist seit 1935 in Betrieb, weil die Fernsprech-Automatik zentralbeheizte, klimatisch regulierbare Räume verlangte.

38. Der Ehrenhain von Gransee. Ein Bliek vom Hain der Gefallenen des Ersten Weltkrieges (128) in Richtung Stadt. Zum Gedächtnis der gefallenen Granseer auf den verschiedensten Kriegsschauplätzen wurde das Monument in den dreißiger Jahren angelegt.

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