Gransee in alten Ansichten

Gransee in alten Ansichten

Auteur
:   Werner Krause
Gemeente
:   Gransee
Provincie
:   Brandenburg
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-5464-2
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Gransee in alten Ansichten'

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49. Der Bahnhofsvorplatz ist Abfahrtsplatz aller von Gransee ausgehenden Buslinien innerhalb des Kreises sowie nach Potsdam, Oranienburg und Neuruppin.

50. Die Schule. Ein wichtiges Ereignis in der Weimarer Zeit war der Bau des Schulhauses am Buchholzer Weg. Der Bau der Schule wurde schon 1905 geplant, ab 1928 erfolgte der Bau und die Schule wurde dann im Jahre 1932 bezogen.

51. Zwischen der Mühlenstraße und der Templiner Straße befindet sich eine Parkanlage, die zum Verweilen und zum Ausruhen einlädt.

52. Uralte Bäume und bunte Blumen beleben den Platz. Größere Bäume flankieren die Parkanlage. Einst stand hier eine Mühle auf dem Platz, von denen im Mittelalter an die acht vorhanden waren und die das Stadtbild mitprägten. Das Mahlrecht erhielt die Stadt Gransee schon 1319.

53. Ecke Hauptstraße zum Schinkelplatz. Die 'Lange Straße' oder auch Hauptstraße verband das Ruppiner und Zehdenicker Tor miteinander und teilte zugleich die Stadt in zwei gleiche Hälften. Vor rund 100 Jahren erhielt dann die Hauptstraße eine Granitpflasterung.

54. Viele Geschäfte befanden sich beiderseits der Hauptstraße, die zum Einkauf einluden. Oft mußten erst mehrstufige Treppen bestiegen werden, ehe man in den eigentlichen Laden kam.

Gransee-Mark

Evangelisches Gemeindehaus

55. Das evangelische Gemeindehaus ist bis heute noch unverändert geblieben. Da der größte Teil der Einwohner sich zum evangelischen Glauben bekennt, ist es Zentrum der Evangelischen. Viele abendliche Veranstaltungen ziehen oft jung und alt in ihre Räume.

56. Ein Bliek vom Schinkelplatz in Richtung Ruppiner Tor. Das Straßenbild ist über die Jahrzehnte unverändert geblieben. Das Ruppiner Tor mit seinen starken Mauern umschließt nun schon seit Jahrhunderten die Stadt und hält sie fest umschlossen.

57. Gleich außerhalb des Ruppiner Tores gabelt sich der Ausgang. Der gerade Weg führt in Richtung Neuruppin und der linke abbiegende Weg war die Fernverkehrsstraße 96 in Richtung Berlin, die damals noch durch die Stadt führte.

58. An der Ecke Kreuzstraße und Hauptstraße gab es auch schon vor dem Zweiten Weltkrieg zwei kleinere Geschäfte, die in veränderter Form und in verändertem Aussehen auch heute noch bestehen.

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