Grevesmühlen in alten Ansichten

Grevesmühlen in alten Ansichten

Auteur
:   Eckart Redersborg
Gemeente
:   Grevesmühlen
Provincie
:   Mecklenburg-Vorpommern
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-5252-5
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Grevesmühlen in alten Ansichten'

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18. Südlich der Kirche erstreckt sich der Pfarrgarten bis zu den ehemaligen Wallanlagen der Stadt. Pastor Hurtzig und seine Familie stellten sich 1909 dem Fotografen.

Kellings Conditorei und Café Grevesmühlen i. M.

19. Nördlich der Kirche befand sich, unmittelbar am Kirchplatz gelegen, Kellings Conditorei und Café, letzteres auch 'Zur Felsengrotte' genannt, bedingt durch entsprechende Imitationen. Die Jugendlichen der Stadt Grevesmühlen bezeichneten diese Lokalität aber aus ebenso berechtigen Gründen als 'Café Knutsch'.

Grevesmühlen i. M.

lübsche Straße

20. Von der Stadtgründung bis ca. 1700 hatte die damalige Lübsche Straße ihre größte Breite in Höhe der Kirche. Als für den benachbarten Friedhof mehr Platz benötigt wurde, verlagerte man die dort vorhandenen Wohnhäuser zur Straßenmitte hin. Seit der Zeit ist dort die Lübsche Straße am schmalsten. Links und in der Bildrnitte die Wohn- und Geschäftshäuser der Kaufleute Paust und Karseboom, Inhaber des letzteren Kaufhauses war bis Ende 1934 der Jude Max Salomon, der mit seiner Familie in die Niederlande emigrierte.

Grevesmühlen

Lübschestrasse von unten

21. Bliek aus dem südlichen Teil der Lübschen Straße auf die Häuser des mittleren Straßenzuges. Die Pferdegespanne verdeutlichen den Charakter Grevesmühlens als Ackerbürgerstadt. Nach einer 1993 bis 1995 durchgeführten umfangreichen Sanierung (unterirdische Leitungssysteme, Pflasterung, gepflanzte Bäume) besitzen diese Straße und die Wismarsche Straße ein völlig neues Aussehen.

22. An der Ecke Lübsche Straße/Hinterstraße befand sich vor 1925 dieses baufällige Haus, das sicherlich am Ende des 18. Jahrhunderts gebaut worden war. An seiner Stelle entstand 1926 ein damals sehenswertes Wohn- und Geschäftshaus. Die Verkaufsräume im Erdgeschoß nutzte die Konsumgenossenschaft Grevesmühlen zwischen 1926 und 1993, danach bis Anfang 1998 eine Filiale der 'Spar'-Kette.

23. Am Südausgang der Lübschen Straße standen früher das Wohn- und Geschäftshaus der Familie Trosiener (Kaufmann, Mühle links) bzw. der Familie Freynhagen (Bäckerei rechts). Sichtbar auch die für die dreißiger Jahre typischen hochrädrigen Kinderwagen.

24. Diese hübsche Ansichtskarte zeigt das Südende der Lübschen Straße um die Jahrhundertwende.

Grevesmunlen

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25. Die Lübsche Straße endete früher auf dem Sedanplatz (heute: Karl-Liebknecht-Platz). Das Aussehen dieses Platzes wurde vor allem durch das 1879 erbaute Großherzogliche Amtsgericht geprägt, Eine besondere Zierde stellten die Zinkskulpturen des Grevesmühlener Künstlers Grube dar, die über dem Portal auf dem Dach standen: Die mecklenburgisehen Wappentiere Stier und Greif hielten in ihrer Mitte das mecklenburgische Wappen. Die Skulpturen und die schöne Fassade fielen 1965 einer unsinnigen 'Erneuerung' zum Opfer.

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26. In der Mitte des Sedanplatzes ließ der Kriegerverein Grevesmühlen 1882 ein Kriegerdenkmal errichten. Die Einweihung des Denkmals erfolgte am 2. September 1883. Die Korinthische Säule aus Cottaer Sandstein war ca. neun Meter hoch. Das Denkmal wurde nach 1945 beseitigt.

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27. Diese Abbildung zeigt den marktnahen Teil der Wismarschen Straße. In einer Länge von einem Kilometer führt diese Straße gradlinig aus der Stadt heraus.

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