Grevesmühlen in alten Ansichten

Grevesmühlen in alten Ansichten

Auteur
:   Eckart Redersborg
Gemeente
:   Grevesmühlen
Provincie
:   Mecklenburg-Vorpommern
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-5252-5
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Grevesmühlen in alten Ansichten'

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Grel7esmühlen Î. M.

Blsrnarckslrasse.

38. In der Bismarckstraße (heute: Rosa-Luxemburg-Straße) ließen sich vier begüterte Grevesmühlener Familien um die Jahrhundertwende Villen bauen. Links das Haus der Familie CalIies. Die untere Etage wird seit mehr als drei Jahrzehnten als Seniorenklub genutzt.

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39. Die Villen der Bismarckstraße von ihrer Südseite her. Die Aufnahme entstand um 1910.

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Villen-Colonie

40. Am südlichen Rand des Stadtzentrums breitete sich jahrhundertelang sumpfiges Gelände aus. Seit 1900 bestimmten Wiesen, Gärten, Parkflächen und Spielplätze dieses Gebiet, für das sich der Name 'Bürgerwiese' eingebürgert hat. Auf der Abbildung sind die 1900 fertiggestellte Knabenschule und die Villen der Bismarckstraße zu erkennen.

41. Im Jahre 1909 wurde die Turnhalle gebaut. Ihre Einweihung erfolgte am 27. Februar 1910. Sie befindet sich neben der ehemaligen Knabenschule (heute: Realschule 'Fritz Reuter'). Maßgeblichen Anteil am Bau dieser Turnhalle hatte die Kaufmannsfamilie Callies, an die im Inneren eine Gedenktafel erinnert.

42. Diese Ansichtskarte entstand 1906. Sie zeigt neben dem Bliek auf die Kirche von Osten her einen Teil des ehemaligen Wohnhauses des Töpfers Rollenhagen, das im Jahre 1908 abgebrochen wurde. Im 18.119. Jahrhundert gab es in Grevesmühlen mehrere Töpfer. Wegen der mit diesem Handwerk verbundenen Brandgefahr mußten die Töpfer ihre Brennöfen oder auch Wohnhäuser außerhalb der eigentlichen Wohnbebauung errichten, so auch in diesem Fall.

43. Bliek von Osten auf die Kirche. Auf einer Grünfläche steht ein großer Findling als Denkmal. Dieser Findling wurde 1908 von einem Großsteingrab (Hünengrab) aus dem Everstorfer Forst geholt und als 'Bismarckstein' an der Bismarckstraße aufgestellt, Mitte der dreißiger Jahre aber an seinen heutigen Platz gebracht. Seit 1949 ist dieser Findling als 'Goethestein' deklariert.

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44. Grevesmühlen ist eine Stadt im Grünen. Westlich und südlich des Stadtzentrums führen Alleen um den historischen Stadtkern. Im Bild ein Teil der südlichen Allee, Anfang der dreißiger Jahre.

45. Schwer hatten es in früherer Zeit die Frauen mit dem Wäschewaschen. Südöstlich der Kirche bestand in den früheren Wallanlagen bei den 'Drei Eichen' ein Waschplatz, den die Grevesmühlener als 'Schütt' bezeichneten. Dort wurde die Wäsche gespült, auf der benachbarten Bürgerwiese konnte sie gebleicht oder getrocknet werden.

46. Mit der Fertigstellung der Eisenbahnlinie Lübeck-Bad Kleinen erhielt Grevesmühlen am 1. Juni 1870 Anschluß an das deutsche Eisenbahnnetz. Damit begann der weitere wirtschaftliche Aufschwung der Stadt. Am 6. Juni 1905 wurde die Bahnlinie GrevesmühlenKlütz eröffnet, die den fruchtbaren Klützer Winkel verkehrsmäßig erschloß. Auf dieser Strecke wurde der fahrplanmäßige Bahnbetrieb am 27. Mai 1995 eingestellt.

Grevesmü!Jlen - Bahnhofs rasse

47. Eine der längsten Straßen Grevesmühlens ist die Bahnhofstraße. Sie verbindet in einem weiten Bogen das mittelalterliche Stadtzentrum mit dem Bahnhof, in dessen Nähe seit der Jahrhundertwende neue Straßenzüge entstanden.

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