Großgemeinde Nittendorf in alten Ansichten

Großgemeinde Nittendorf in alten Ansichten

Auteur
:   Gustl Motyka
Gemeente
:   Nittendorf, Großgemeinde
Provincie
:   Bayern
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-6014-8
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Großgemeinde Nittendorf in alten Ansichten'

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Einleitung

Fährt man auf der Bundesstraße 8 von Regensburg nach Nûrnberg und zweigt kurz nach Etterzhausen ab, so erreicht man Nittendorf, das auch an der Autobahn Regensburg-Nürnberg liegt.

Die Ortschaft Nittendorf und die Umgebung waren schon in frühgeschichtlicher Zeit besiedelt, wie Bodenfunde beweisen. Erstmals erscheint Nittendorf in einer Schenkungsurkunde vom 15. Juni 1278.

Im [ahre 1375 kaufte Chunrad, einst pfarrer zu Pielenhofen, der Äbtissin Anna zu Pielenhofen die Zehente zu Nittendorf ab und vermachte diese Abgaben nach seinem Ableben wieder dem Kloster Pielenhofen.

1410 erhielt Hans von Schönhofen zwei Teile des Zehents der Pfarrei Nittendorf Als 1422 das Geschlecht der Muggenthaler nach Schönhofen kam, bekam das Hochstift Regensburg einen Hof auf der Brunnwiese und zwei Hofstätten.

Nittendorf gehörte zur Herrschaft Laaber, die 1435 an BayernLandshut überging und im Iahre 1 SOS dem Fürstentum Pfalz Neuburg zugeteilt wurde. Später nahm das Geschlecht der Parsberger Einfluß in Nittendorf Auch das Geschlecht der Sauerzapf hatte in NittendorfBesitzungen.

1 Wappen der Großgemeinde Nittendorf

Im Iahre 1973 erhielt die Graßgemeinde Nittendorf ein eigenes Wappen. Das Wappen wird wie folgt beschrieben: Für die ältere Ge-

schichte der zur neuen Gemeinde Nittendorfzusammengelegten Orte war eine Reihe von Hofmarken in der Hand adeliger Geschlechter kennzeichnend, unter denen die Freiherren von Rammelstein bedeutsam waren; sie

führten den Widder im Wappen. Das Wasserrad gilt als Sinnbild für die in den Hofmarken Schönhofen und Eichhafen an der Schwarzen Laber betriebenen Hammerwerke und soll an die frühere wirtschaftliche Bedeutung

dieses Gewerbezweiges erinnern. Die Fahne mit drei Streifen hat die Farbenfolge weiß-rot-gelb. Es wurde außerdem bestätigt, daß der Fahne auch das Wappen aufgelegt werden kann.

2 Die Großgemeinde

Seit dem Zusammenschluß 1972 der fünf ehemaligen politischen Gemeinden Eichhofen, Etterzhausen, Haugenried, Nittendorf und Schönhofen zur Großgemeinde Nittendorf nahm die Gemeinde einen steten Aufschwung.

Die Gemeinde Nittendorfwurde nach dem Regionalplan als Kleinzentrum mit Mittelpunkt- und Naherholungsfunktion ausgewiesen.

3 Nittendorf wie es im Iahre 1957 aussah. Auf dem Bild ist der Weg nach Schönhofen zu erkennen.

4 Dieses Foto wurde im Iahre 1950 aufgenommen und zeigt die Einmündung der Bergstraße in die Talstraße in Nittendorf.

5 Am 4. Juli 1954 fand in Nittendorf die Glockenweihe durch BGR pfarrer }osefHuber statt.

6 Wenn die Feldarbeit getan war, wurden Reparaturen an Geräten durchgeführt. Hier im Bild sieht man den 'alten Niebler' (langjàhriger Meßner von Nittendorf) bei der Arbeit.

7 In jedem Ort war früher ein Hirte. Hier auf diesem Bild sieht man den 'Grafen Sepp' auf dem Weg zur Viehweide am Pimper.

8 Diese Postkarte aus Nittendorf stammt aus dem jahre 1972 und zeigt links oben die pfarrkirche St. Katharina, rechts oben den Nikkelberg, links unten die Marienkapelle und rechts daneben das alte Schulhaus, das jetzige Rathans.

9 Heuernte im jahre 1935 auf der Breitwiese, Die Breitwiese liegt an der Laber zwischen Steinerbrückl, Undorf und Loch. Im Hintergrund kann man die Kirche von Undorf erkennen.

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