Großgemeinde Nittendorf in alten Ansichten

Großgemeinde Nittendorf in alten Ansichten

Auteur
:   Gustl Motyka
Gemeente
:   Nittendorf, Großgemeinde
Provincie
:   Bayern
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-6014-8
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Großgemeinde Nittendorf in alten Ansichten'

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10 Bichhofen

Die Geschichte des Ortes ist eng mit der von Loch verbunden. 1165 wird urkundlich ein Seyfried von Rammelstein zum Loch erwähnt. Im [ahre 1230 erscheint ein Geschlecht, das sich nach Eichhofen benannte. Danach kamen wieder die Rammelsteiner; so ist 1380 ein]akob Rammelsteiner erwähnt, der Landrichter zu Sulzbach war, und 1440 war Leonhard Rammelstein Pfleger zu Kösching.

Eichhofen besaß ein großes Hammerwerk. Die Hofmark Eichhofen war früher im Gericht Kelheim und unterstand dem Herzog von Niederbayern, ab 1353 Bayern-Straubing und dann ab 1425 Bayern-München.

Bei der Neuorganisation des Herzogtums Bayern 1507 wurde die Hofmark dem Rentarnt Straubing zugeteilt.

Auch im 19. Iahrhundert gehörte Eichhofen zum Landgericht Kelheim und erst 1857 wurde Eichhafen vom Regierungsbezirk Niederbayern in den Regierungsbezirk Oberpfalz umgegliedert. Das Schloß wurde im Dreißigjährigen Krieg ziemlich zerstört. Das Schloß entstand in der Mitte des 16. Jahrhunderts und gehört der noch gotisierenden Frührenaissance an. Im Iahre 1866 wurde es umgebaut.

11 Hier ist die Brauerei und die Landwirtschaft von Eichhofen zu sehen. Im unteren Feld ist das Gut Rammelstein. Diese Postkarte stammt von 1910.

12 Diese gotische Säule ist berelts auf einer Landkarte von 1598 zwischen Nittendorf und Loch verzeichnet. Die Säule trägt als Krönung eine Kreuzigungsgruppe. Die Arbeit stammt wahrscheinlich aus dem 15. Iahrhundert.

13 Eine Postkatte aus Eichhofen (1905) zeigt links oben die Gastwirtschaft und die Brauerei, rechts oben das Gasthaus Schmid und links unten die Burgruine Loch.

14 Entlang der Laber nach Werdenfels, hier ist die 'Goaßgaß'.

15 Auf dieser Postkarte ist Eichhofen so dargestellt, wie es in den fünfziger [ahren aussah, Links oben ist die Schloßbrauerei, rechts oben ein Blick aufEichhafen, links unten das Schloß Eichhofen und rechts unten der Bliek von Eichhafen nach Loch.

16 Hier sieht man die Durchführung eines alten Kirchweihbrauches in Eichhofen: das Gockelschlagen.

17 Loch

Das seltsamste Bauwerk irn Tal der Schwarzen Laber ist die Höhlenburgruine Loch. Es muß angenommen werden, daß die Burg im 8. [ahrhundert entstand.

Schon 1150 ist der Name Loch urkundlich erwähnt. Damals waren die Rammelsteiner Besitzer von Loch (Stammsitz Rammelstein, Einödhofzwischen Eichhofen und Thumhausen).

Nach den Rammelsteinern kam das Geschlecht der Sauerzapf

Auch das Kloster Karthaus- Prüll hatte die Burg einige jahre im Besitz und 1803 übernahm sie der Bayerische Staat. Danach übernahmen sie die Besitzer von Eichhafen.

Die eigentlichen Burggebäude sind in den Felsen hineingebaut, nur der Bergfried, der abgesetzt ist, ist weithin sichtbar.

18 So sah die Burganlage Loch (Höhlenburg) im Iahre 1914 aus. Im Hintergrund kann man noch die Mauer vor der Höhle erkennen.

19 Die Aufnahme vom Schreinerfelsen aus zeigt Eichhofen und Loch im [ahre 1909. Im Vordergrund sind die alte Brücke und der sogenannte Foßstodl (Faßstadel) zu sehen. Im Hintergrund ist die Burgruine Loch, Thumhausen, und rechts ist Eichhofen mit Brauerei und Schloß.

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