Großgemeinde Nittendorf in alten Ansichten

Großgemeinde Nittendorf in alten Ansichten

Auteur
:   Gustl Motyka
Gemeente
:   Nittendorf, Großgemeinde
Provincie
:   Bayern
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-6014-8
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Großgemeinde Nittendorf in alten Ansichten'

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30 Auf diesem Foto ist das Schloß Etterzhausen um 1960 abgebildet.

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31 Hangenried

Dort wo heute Haugenried steht, war früher eine Bergleutesiedlung. Wahrscheinlich kommt auch von dorther der Name (Hauer). Das Eisenerz wurde in Öfen geschmolzen, die den Windstrom der Höhe ausnützten. 1150 erbauten die Bergleute das Kirchlein, das dem heiligen Nikolaus geweiht ist. Die Kirche ist eine der ältesten Kirchen im Landkreis.

Das Haugenrieder Bergleutkirchlein (St. Nikolaus) vor 1914.

32 Dieses Foto zeigt die Kirche von Haugenried im Iahre 193 5. Der Bewuchs urn die Kirche ist zum großen Teil nicht mehr vorhanden.

33 Hier sieht man den Ortsteil Hardt im [ahre 1930. Damals standen dort nur wenig Häuser. Rechts an der Straße ist die jetzige Gärtnerei Weber zu erkennen.

34 Irgertshofen

Bereits 1135 wird der Ort erwähnt. Das Gebiet gehörte den Grafen van Riedenburg und danach kamen die bayerischen Herzöge.

Auch die Rammelsteiner und Muggenthaler hatten hier Besitzungen.

Das Hetzeneckerhaus in Irgertshofen (1935). Dieses Haus ist bereits abgebrochen.

35 Peuk

Das Kirchlein gleicht eher einer Burg als einer Kirche; es ist eine Wehrkirche und ist dem heiligen Leonhard geweiht und wurde als romanische Anlage zwischen 1200 und 1250 erbaut. Das Kirchlein gehörte zur Burg Löweneek und später zum Kloster Pielenhofen.

Bliek auf Penk mit dem Wehrkirchlein und der Naab.

36 Pollenried

Pollenried wird urkundlich erstmals 1224 erwähnt.

Ritter Chunrad von Hohenfels wollte in Pollenried ein Spital errichten. 1237 wird sogar von einern Kloster gesprochen. Es muß angenommen werden, daß Spital und Kloster dem Kloster in Pielenhofen unterstanden, denn das Pollenrieder Kloster war nach Pielenhafen zehentpflichtig.

Das Kirchlein verdankt seine Entstehung dem Unglück eines Mannes: Alois Riedl. Er war Sekretär und Rentenverwalter des

Grafen von Rechberg. Wegen einer falschen Anklage (Veruntreuung von Geldern), wurde er zu einer langen Haftstrafe verurteilt, doch bald stellte sich seine Unschuld heraus, Nun löste Riedl sein Versprechen ein, das er während der Gefangenschaft gegeben hatte, und erbaute eine Kirche.

37 So tanzte man im Iahre 192 6 bei der Pollentieder Kirchweih.

38 Das Foto zeigt den Schreiner Spangier mit seiner Familie im Iahre 1935.

39 Das Pollenrieder Kirchlein auf einem Bild das um 1935 aufgenommen wurde.

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