Großkrotzenburg in alten Ansichten

Großkrotzenburg in alten Ansichten

Auteur
:   Hannelore Kreß
Gemeente
:   Großkrotzenburg
Provincie
:   Hessen
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-6611-9
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Großkrotzenburg in alten Ansichten'

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69 DerTurnverein Großkrotzenburg aufgenommenim]ahr 1902;

1. Reihe: unbekannt, ]osef Vogt, unbekannt, Karl Bergmann, August Breidenbach und Karl Reisert. 2. Reihe: Albert Stern, Otto Wilz, ]osefWaller, Lorenz Bergmann, Balthasar Bock, Alois Schmidt, Otto Kremer, Karl Pörtner und Friedrich Hein. 3. Reihe:

Karl Meseh, Simon Waller, unbekannt, Wilhelm Felbinger, Karl Noll, unbekannt, Heinrich Funk,

Peter Kempf, unbekannt, Friedrich Bergmann und unbekannt. 4. Reihe: Moses Berberich, Hirschmann, Hermann Zimmermann, Salomon Löb, Fridolin Zeiger, Michael Lindenfeld, Adam Ludwig, August Fischer, Karl Grammig, Otto N oll, Hermann Fischer, Leopold Hirschmann und

Karl Klassert. 5. Reihe:

Peter Ludwig, Friedrich Funk, August Schmidt, Heinrich Bergmann, Karl Bergmann, Otto Noll, Otto Bergmann, Abraham Berberich, Wilhelm Felbinger,

Otto Schaack und Theodor Kremer. Untere Reihe: Otto Bergmann, Karl Euler, Heinrich Bergmann und Heinrich Bergmann.

70 Der Schwimmclub 192 9 mit folgenden Mitgliedern, von unten links:

Irene Warnberger, Erich Schaack, Irene Weigand, Lorenz Weigand, Frieda Schmidt, Rosa Zeiger, Alma Kurzschenkel, Else Kopp, Alma Distel, FritzWeising, Leni Bonewitz, Alois Bonewitz und Karl Bonewitz. 2. Reihe kniend: Alma König, Elise Schaack, Lilli Zimmermann, Anna Boller, Heinrich Boller und Auguste Bergmann. 3. Reihe:

Ortsfremder, Heinrich Distel, Kurt Löwenberg, Alois Klassert, Schmitt, Fritz Noll, Albert Rosenthal, Heinrich Klassert, Karl Koob, Otto Schaack, Hermann Rosenthal und Valentin Wehrheim. 4. Reihe:

Georg Bergmann, Heinrich

Weigand, Karl Rupp, Wilhelm Heil, Albert Euler, unbekannt, Franz Schmitt, Ernst König, Ernst Berg-

mann, unbekannt, unbekannt und Heinrich Schmitt. Letzte Reihe: Emil Bergmann, Hans Warnber-

ger, Max Löwenberg und August Distel. Auf dem Dach Mitte: Heinrich Herold.

71 Oberhalb des Mühlrades (Ölmühle / Feuerbanm's Mühle) lag auf der östlichen Uferseite eine sumpfige Wiese, die im Iahr 1924 dem Turnverein 1884 als Bauplatz für seine Turnhalle überlassen wurde. Die am westlichen Ufer gelegene Wiese wurde dem Turnverein und Stemm- und Ringverein in etwa 100 m Länge als Übungsgelände überlassen. Der nördliche Teil bis hin zur Friedrichstraße, die damals beim heutigen Anwesen Jakobi endete, wurde als Jungviehweide genutzt. Das klare Wasser des Mühlbachs diente an dieser Stelle dem Vieh als Trinkwas-

ser.

72 An der Tränkgasse, wo der Mühlbach in den Main mündet, haben wir einen wunderschönen Blick auf das Pfarrhaus und die Kirche. Hier führten die Bauern früher ihr Vieh zur Tränke. An heißen Sommertagen stellten sie ihre Wagen ins Wasser, damit das leekgewordene Holz wieder aufquoll und die Eisenreifen auf den Felgen wieder einen festen Halt bekamen. Da in jedem Bauernhof zur damaligen Zeit auch Gänse gehalten wurden, war das seichte Wasser in der Nähe des Dorfes immer vom Federvieh bevölkert. Eine bis weit über die Mitte des Mains hinausragende Landzunge, die bei normalem Wasserstand nie überflutet wurde, war ein reiner Versammlungsplatz für Enten und Gänse und hatte

deshalb von alters her die Bezeichnung 'Gänskippel'. Der 'Cänskippel' lag etwa 100 m unterhalb der Tränkgasse. In diesem Bereich dürfte auch die Römerbrücke gestanden haben.

73 In nördlicher Richtung der Gemarkung, am Waitzweg etwa 100 m von der B8 entfernt, lagerten in der Nähe einer Quelle, dem sogenannten Zigeunerbörnchen, immer wieder Zigeuner. Diese Umgebung war für das Zigeunervolk der ideale Lagerplatz, denn dort war die Grenze zwischen Preußen und Bayern. Kamen die preußischen Gendarmen und verwiesen sie des Landes, dann brauchte man höchstens 5 0 m zu fahren und man war im schützenden Königreich Bayern oder auch umgekehrt. Das 'Zigeunerbörnchen' ist in den Iahren nach dem Zweiten Weltkrieg völlig versiegt.

74 Am 25. Dezember 1935 überreichte der Vorstand des Eisenbahnervereins Hanau seinem treuen Mitglied, Herrn Otto Bergmann aus Großkrotzenburg, ein Gedenkblatt zur Feier der fünfundzwanzigjährigen Wiederkehr des Tages seines Dienstantritts. Die Nachkommen haben diese Urkunde bis zum heutigen Tag aufbewahrt.

75 Originalwortlaut:

Der Schmied Heinrich Rupp aus Großkrotzenburg, Landkreis Hanau, geboren den 16. Juni

1863 zu Großkrotzenburg im Königreich Preußen hat vor der unterzeichneten Prüfungs-Kommission die durch das Gesetz vom 18. Juni 1884- eingeführte Prüfung zum Nachweis der Befähigung zum Betriebe des Hufbeschlaggewerbes 'gut' bestanden.

Hanau, den 14-ten Dezember 1892. Die Prüfungs-Kommission.

76 Mit festlichem Glanz und weißem Kleid verabschiedet sich die Gemeinde Großkrotzenburg van Ihren Lesern. Diese Karte mit 'Festtagsgrüßen' stammt aus den fünfziger Iahren und wurde von der Erfrischungshalle Josef Heinz vertrieben.

An dieser Stelle sei nochmals allen Großkrotzenburgern gedankt, die uns die schönen alten Fotos und Postkarten zurVerfügung gestellt haben. Geschrieben wurde dieses Buch an einem histori-

schen Datum und zwar von Dezember 1999 bis Januar 2000. Die Bilduntertitel beruhen aufErzähltem, Chroniken und Heimatliteratur. Ich hoffe, Sie hatten viel Spaß beim Blättern, Betrachten und Lesen.

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