Güsten in alten Ansichten

Güsten in alten Ansichten

Auteur
:   Gerhard Donath
Gemeente
:   Güsten
Provincie
:   Sachsen-Anhalt
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-5455-0
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Güsten in alten Ansichten'

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59. Richard Politz und Hermann Bock (von links), zwei Lehrer an der Güstener Schule in den zwanziger Jahren.

60. Im Grundstück einer ehemaligen Druckerei schuf der Lehrer und Heimatforscher Carl Reichert (im Hintergrund links) das erste Güstener Heirnatmuseum.

61. Der Friedrichsplatz, damals noch mit Bäumen bestanden. Links das Grundstück der Bauklempnerei OHo Fischer; inzwischen in dritter Generation in Familienbesitz. Der derzeitige Firmeninhaber OHo Fischer hat den Betrieb von seinem Vater Karl übernommen. Rechts die Bäckerei Hermann Günther.

62. Einweihung des Stadions am 15. Mai 1927. Zur Anlage gehörten ein Fußballplatz, ein Rasenspielplatz, eine Aschenlautbahn, zwei Sprunggruben und ein Tennisplatz sowie eine Rodelbahn. Das Bad ist das erste Warmwasserfreibad in Mitteldeutschland. Das warme Wasser kam von den Abkühlwässern der Dieselmotorén des Wasserwerkes im Köksbusch.

63. Gesamtansicht des Stadions in Güsten. Rechts der Bahndamm mit der Eisenbahnstrecke nach Berlin, der sogenannten Kanonenbahn. Im Hintergrund sieht man den Köksbusch.

64. Mitglieder des Schwimmvereins Güsten von 1914. Links, auf der Treppe stehend der Vorsitzende und Gründer des Vereins, Lehrer und Heimatforscher Carl Reichert; hinter ihm seine Frau. Vorn links - im Trainingsanzug - Werner Schönemann, damals Schwimmeister im Stadion, später Eigentümer des Strandbades Kiesschacht.

65. Die Freilichtbühne im Stadion. Hier ein Schnappschuß während der Aufführung des Bühnenstückes 'Die Ränzelstecher' .

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66. Der vor dem Eingang zum alten Friedhof stehende Beaumontstein. Er soll aus der zweiten Eiszeit stammen und trägt die Inschrift: 'Auf Eises Rücken kam er zu uns, in grauer Vorzeit ein Opferstein, gab er unserm Ort den Namen GUDDENNESSTEIN.'

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67. Am 7. August 1914 wurden in der Verpflegungsstation an der Ascherslebenerstraße, die von da an die Bezeichnung 'Feldküche' trägt, die ersten Truppentransporte, die sich auf dem Wege zum westlichen Kriegsschauplatz befinden, verpflegt. Es sind die Infanterieregimenter 93 und 36.

68. Neben der Feldküche in der Ascherslebenerstraße waren zwei Baracken eingerichtet, in denen die Verpflegung eingenommen werden konnte.

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