Haarzopf in alten Ansichten

Haarzopf in alten Ansichten

Auteur
:   Herbert Schmitz
Gemeente
:   Haarzopf
Provincie
:   Nordrhein-Westfalen
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-6463-4
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Haarzopf in alten Ansichten'

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49 Die große Luftaufnahme um 1932 zeigt die größte Baumaßnahme Haarzopfs, die hufeisenförmige Anlage der Ruhmbachsiedlung. Oberhalb der Neubauten sind noch die Bauernhöfe Fänger, Wegmann und Neulen erkennbar. Darüber führt waagerecht die Raadter Straße van MülheimRaadt nach Haarzopf In der linken Ecke ist noch die evangelische Kirche mit dem Friedhof eben sichtbar.

SO DieAufnahme aus den [ahren 1908-1910 zeigt den Bergmannskotten Hardenberg, Tommesweg 78-80 (Lage bis zur Zerstörung). Kurz nach 1824 wurde das Gebäude mit dem Wohn- und einem Stallteil errichtet und dann am 29. November 1944 durch Kriegseinwirkungen zerstört. Überwiegend Bergleute waren die Bewohner Hardenberg, die sich hier stolz hinter ihrem 'Pûtr' , dem Tiefziehbrunnen, postiert haben.

5 1 Das Foto aus den [ahren vor 1933 zeigt den Abgunstkotten mit ihren Besitzern vom Berg während einer Schweinehausschlachtung. Dieser Kotten war schon 1723 ein Bestandteil des benachbarten freiadeligen Hauses Stein. Der Leineweber [ohann Röttgen erwarb 1754 von der Freifrau von Holling den Kotten und überließ ihn in der Folge seinen Nachkommen. Im Kriegsjahr 1944/45 wurde ein Gebäudeteil stark getroffen, aber wieder instandgesetzt (Eststraße 71). Heutiger Eigentümer ist Heinrich vom Berg.

52 'Haarzopfer Schweiz' nannte sich die kleine Gaststätte in der Folkersbeck 61, die die Familie vom Berg betrieb. Das Fachwerkhaus wurde um 1796 durch 'Heinrich Eichholz aus der Rossenbeck' (Raadt) auf einem Grundstück des Hauses Stein inmitten der Buschparzelle Forkesbeck errichtet. Um 1935/36 erfolgte der Saalanbau, der zuletzt von der Buchdruckerei Weißburger genutzt wurde. Das alte Kottengebäude ist eines der wenigen erhaltenen Fachwerkhäuser Haarzopfs.

53 Die Aufnahme zeigt neben dem Ehrenmal auch noch das 'Birker Büschgen' , den letzten Rest der ehemaligen Haarzapfer Mark um den Hof Birkmann. Und unten im Steinbachtalliegt der Kotten 'Hielen im Pallas'. Als Teil des Abgunstkotten (heute vom Berg, Eststraße 71) wurde das Fachwerkhaus von den Gebrüdern Hielen 1867 errichtet, im Zweiten Weltkrieg zerstört und wieder aufgebaut.

S4 Um 1912 entstand diese Aufnahme und enthält den rückseitigen Text: 'Cruß aus dem Café-Restaurant "Zurn Steinbachtal" , Besitzer H. [akoby, Haarzopfb. Essen

a.d. Ruhr. Großer schattiger Gondelteich nebst BadeAnstalt. Anerkannt gute Küche, ff. Café, schönster Aufenthaltsort f. Vereine, Schulen, Familien.' Das Fachwerkhaus im Neulengrund bestand schon 1648 als HofThielenkamp und brannte etwa 1923 ab.

SS Und das war der auf dem vorigen Bildtext beschriebene 'schönste Gondelteich nebst Badeanstalt' des Café-Restaurants 'Zum Steinbachtal' , Besitzer H. [akoby, im Neulengrund. Das Foto aus dem [ahre 191 0 zeigt im Kahn die Lehrerin Fräulein Klara Schulz mit den Gebrüdern Karl und Rudolf Röhr, den Söhnen des Haarzopfer Hauptlehrers Karl Röhr.

56 Im Iahre 1858 wurde der heute noch bestehende Kotten Kalthoff erbaut (Stubertal 69). Seit 1883 ist er im Besitz dieser Familie. Das Foto aus den [ahren um 1900 zeigt den Kotten-Erwerber Ferdinand Kalthoff und Catharina geborene Sunten. Der Hausherr schmaucht gemütlich seine lange 'Piepe'. Die heutige Eigentümerin des Besitzes, durch Abgabe von Baugrundstücken stark verkleinert, ist Frau Hilde Schwermer geborene Kalthoff

57 Die evangelische Schule an der Raadter Straße zeigt dieses Foto, aufgenommen vor 1909. Das dunkle, mittlere Gebäudeteil stammte aus demjahre 1872 und wurde im Zweiten Weltkrieg zerstört. An dieser Stelle gab es 1667 auch schon ein Schulgebäude und vermutlich damit Essens älteste Volksschule. Obwohl die ländlichen Bewohner Haarzopfs in der Frühzeit die jeweiligen Lehrer auswählten und auch zum größten Teil bezahlten, erfolgte die Prüfung auf Eignung und entgültige Bestallung durch das Kettwiger Konsistorium. Inmitten seiner Lehrer ist der Hauptlehrer Karl Röhr erkennbar.

58 Vom Birkmannsweg aus gesehen ist die evangelische Schule fotografiert. Im Vordergrund liegt der Schulgarten, den seit alters her die jeweiligen Lehrer bestellen konnten. Links neben dem hellen Gebäude liegt der dunkle, älteste Teil, in dem bis 1903 der Kettwiger Pfarrer Brüggemann Gottesdienst abhielt. Ab 1903 stand dafür der Hilfsprediger Alfred

N euse zur Verfügung.

ESSEN - HFlFlRZOPF

Ellang. Volksschule

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