Hagen in alten Ansichten

Hagen in alten Ansichten

Auteur
:   Willy Timm
Gemeente
:   Hagen
Provincie
:   Nordrhein-Westfalen
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-2604-5
Pagina's
:   160
Prijs
:   EUR 19.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Hagen in alten Ansichten'

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Hohe nhrnburg von der Hagener Chaussee

99. Etwa ein Jahrzehnt später wie das vorige Bild entstand diese Aufnahme von der gleichen Stelle, die sich baulich stark verändert hat. Inzwischen fährt die elektrische Straßenbahn von Hagen nach Hohenlimburg, die vor der umgebauten Schloß-Konditorei Albert Möller ihre Endstation hat. Dichter geworden ist die Bebauung vor dem Wasserturrn, rechts im Bild, und auch die Raffenbergstraße zählt einige Neubauten.

(9russ 2 S ~0henlimburg

100. Mit dem 1. Januar 1975 wurde die Stadt Hohenlimburg der Stadt Hagen eingegliedert. Diese, in den letzten Jahren des 19. Jahrhunderts entstandene Ansichtskarte zeigt im Vordergrund die 1796 errichtete, 1956 abgebrochene Lennebrücke. Der Turm der evangelischen Kirche, links im Bild, trägt noch seinen alten Helm. Seine heutige Bekrönung erhielt er erst im Jahre 1898. Überragt wird der Ort von dem auf hohem Berge gelegenen Schloß.

HOHENLIMBURG, BAHNÜ9ERGANG.

101. Den Bahnübergang an der Herrenstraße in Hohenlimburg zeigt diese Ansichtskarte aus dem Jahre 1910. Rechts ist der alte Fußgängertunnel mit der Wellblechabdeckung zu sehen. Das Hotel Könike gehörte damals dem Hotelier Weißenfeld. Im Hause gegenüber, Herrenstraße 11, betrieb Hermann Dinkeiberg in Nachfolge von Hermann Kornblurn ein 'Empfehlenswertes Kaufhaus für särntliche Bedarfsartikel'.

102. Gemächliches Treiben bot um 1910 noch die Freiheitsstraße, Hohenlimburgs Hauptgeschäftsstraße. Die enge Fahrbahn gehörte nur einem Pferdefuhrwerk; Gaslaternen am Straßenrand spendeten in den Abendstunden ein ruhiges Licht. Der Turm der evangelischen Kirche überwacht diese Idylle. Immerhin besaß Hohenlimburg - im Hause vorn rechts - schon eine 'Hohenlirnburger Markt-Halle' mit zwei Schaufenstern. Im selben Haus betrieb Wilhelm Herzog ein Hotel-Restaurant.

l50henlimburg

ß/ick au] die Stadt

103. Dicht am Ufer der Lenne erhebt sich die evangelische Kirche von Hohenlimburg. Erbaut wurde sie in den Jahren 1749/1751 als ein schlichter rechteckiger Saalbau mit Westturm, dessen heutige Bekrönung allerdings erst 1898 aufgesetzt wurde. Die Häuser im Vordergrund gehören zur Freiheitsstraße. Ihre Bewohner nutzten den Fluß und haben hinter ihren Grundstücken kleine Kähne angebunden. Links im Hintergrund ist auf dieser Ansichtskarte von 1910 das Firmenschild der Schloßbrauerei Lücke & Wiemer an der Herrenstraße zu erkennen.

104. Als 'Gruss aus dem Wesse1bachthal' ist diese um 1900 entstandene Ansichtskarte unterschrieben, die einen Bliek vom Schloß Hohenlimburg ins Wesselbachta1 zeigt. Im Vordergrund sind die alten Fabrikanlagen zu sehen, in denen Friedrich Gustav Theis 1910 sein Rietwalzwerk und eine Drahtzieherei gründete.

lOS. Zu den frühen Industrieanlagen in Hohenlimburg gehörte auch der Selbachs Hammer, der in der Obernahmer lag und der rechts auf dieser um 1925 entstandenen Ansichtskarte zu sehen ist. Um die Mitte des 19. Jahrhunderts betrieb Joharm Peter Selbach diesen Stahlhammer. Als letztes Hammerwerk in Hohenlimburg legte der Selbachs Hammer im Sommer 1960 sein Wasserrad still. Seine Einrichtung wurde musealen Zwecken zur Verfügung gestellt.

Hohenlimburg

Das mittlere NahmerthaI.

106. Vom Osthang des Schliepenberges aus geht auf dieser Ansichtskarte, die um 1910 entstanden sein dürfte, der Bliek nach Norden durch das industriereiche Nahrnertal von Hohenlimburg. Auf dem Berge links ist im Dunst das Schloß zu erkennen, rechts ragt der Rote Stein in das Bild hinein.

Hohenlimbu-g.

107. Diese, um die Jahrhundertwende entstandene Fotografie zeigt einen Bliek vom Hohenlimburger Schloßberg nach Osten. 1m Vordergrund sieht man den Mühlenteich, die Fabriken in der Unternahmer, die 1872 eingerichtete städtische Gasanstalt mit dem großen Gashochbehälter und jenseits der Lenne der Ortsteil Oege, der sich vor allem seit dem Jahre 1906 zu einem ganz bedeutenden Industriezentrum entwickelte.

108. Wahrzeichen der früheren Stadt Hohenlimburg ist das auf hohem Berge gelegene Schloß. Um 1230 war es von Graf Dietrich von Isenburg als Bollwerk gegen die Grafschaft Mark ge

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