Haigerloch in alten Ansichten Band 2

Haigerloch in alten Ansichten Band 2

Auteur
:   Karl Werner Steim
Gemeente
:   Haigerloch
Provincie
:   Baden-Württemberg
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-6678-2
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Haigerloch in alten Ansichten Band 2'

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9 Der berühmte Blick von der Oberstadt auf das Schloss und fast die gesamte Haigerlocher Unterstadt. In einer Achse liegen das Kauf-

haus Bolz (ehemals Gasthaus Schwarzer Adler von 1657), das Pfarrhaus, die Schlosskirche und das Schloss. Noch neu ist links

der Bahndamm der Eyachtalbahn, und kaum sichtbar der kleine Bahnhof. Das Missionshaus der Weißen Väter (links oben) stammt

aus demJahr dieser Ansichtskarte (1904). Rechts oben ist das Kapf zu sehen, von dem aus viele Ansichten der Stadt entstanden sind.

Missionsha.us

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érJag von JOl. Laubis, Buchb. u. l'aplerhdlg., Haigerloc,lt.

10 Die Fotografen wurden in Haigerloch nicht müde, ihre Aufnahmen mit Blick von der Oberstadt auf das Schloss immer wieder abwechslungsreich zu gestalten. Hier wird das Bild weniger von Schlosskirche und Schloss geprägt, als vielmehr von einem Teil des Marktplatzes und den Häusern der Unterstadtstraße samt dem Amtsgericht. Links unten ragt gerade noch die St.-NikolausKirche (Unterstadtkirche) ins Bild. Oben links ist der Bahnhofbereich zu erken-

Haigerloch.

nen.

11 Besonders schön ist dieser Blick aus dem [ahre 1914 auf die Haigerlocher Unterstadt. Es ist gelungen, fast den ganzen Marktplatz

im Bild 'einzufangen' (rechts unten das längst abgebrochene Haus Leger). Das Bild wird links von der Unterstadtkirche samt

deren Mauer begrenzt. Rechts ist ein Teil der Pfluggasse zu sehen. Interessant ist auch die Dachlandschaft in diesem Teil der Stadt.

Extra bezeichnet wird das Missionshaus der Weißen Väter, während die Bahnstrecke weniger auffällt.

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Haigerloch

12 Von der Annahalde bzw. der Bahnlinie der Hohenzollerischen Landesbahn aus aufgenommen wurde diese nicht weniger

interessante Ansicht der Stadt Haigerloch. Die Schlosskirche und ein Großteil des Schlosses sind oben links zu sehen, unten

ein Teil der Unterstadt mit Unterstadtkirche undrechts etwas verdeckt - der Marktplatz. Dem Fotografen ist es sogar noch gelungen,

auch einen Teil der beginnenden Oberstadt ins Bild zu setzen - fast eine Meisterleistung.

13 Wie ein Luftbild mutet diese Aufnahme an. Zwar dominiert vor allem die Schlosskirche auf der Ansichtskarte, doch ist links

ein Blick auf den Haigerlocher Marktplatz zu sehen, soweit er nicht durch Bäume verdeckt wird. Im Mittelpunkt ist der Bereich

Pfluggasse, wobei vor allem das gewaltige Bauwerk der einstigen Ölmühle Hurm zur Geltung kommt. In der Pfluggasse stand auch die

alte Schule der Stadt. Rechts ist ein Teil des Eyach -Wehres zu sehen, das gebaut wurde, um das Wasser in eine Mühle zu lenken.

14 Eine ganz ähnliche Aufnahme wie die vorige findet sich hier. Vor allem ist der gewaltige Felsen zu sehen, auf dem Schlosskir-

Haigerlod1

che und Schloss Haigerloch ruhen. Das heute recht bescheidene Flüsschen Eyach hat sich in Jahrtausenden dieses tiefe Tal gegraben.

Auf der Karte links ist die Pfluggasse mit der alten Ölmühle Hurm und rechts recht auffällig - das EyachWehr. Wie man sieht, führte

der Fluss damals gerade recht wenig Wasser. Vielleicht wurden Arbeiten am Wehr vorgenommen.

Sdllobkirdl~ und Sdllob

15 Die ins Ende des 16. Jahrhunderts zurück reichende Brauerei der Grafen von Hohenzollern-Haigerloch ging vom Sigmaringer

Fürstenhaus im [ahre 1843 in Privatbesitz über.

Ihr Hauptgebäude ist das 'Schlóssle' (unten links). Brauereibesitzer Wilhelm

Zöhrlaut, der die Brauerei 1867 kaufte, hat diese Karte imJahre 1899 geschrieben. Seit in Haigerloch fotografiert wird, haben die Foto-

grafen immer wieder die Brauerei - und damit auch ihre baulichen Veränderungen - festgehalten.

16 AusdemJahre1906 stammt diese Aufnahme der Vorstadt. Links die Schlossmühle, dahinter am Hang das Kaufhaus von J.B. Mock

Haigerloch

und darüber das Haigerlocher Schloss. Auf der rechten Seite das Schlössle in der Bildmitte samt einigen Brauereigebäuden. Das

Schlösschen war schon im Mittelalter im Besitz verschiedener adeliger Familien, wie im 14. Jahrhundert der Herren von Bubenho-

, chlossbrauerei

fen. Zu erwähnen ist auch die Holzbrücke über die Eyach mit ihrer interessanten Konstruktion.

17 Nach 1900 dürfte diese Aufnahme vom Kapf aus entstanden sein, die neben dem Schloss vor allem dem Gelände der

Schlossbrauerei galt. Man sieht, wie - offenbar fast planlos - immer wieder neue Brauereigebäude im 'Damberloch ', wie das Ge-

lände mundartlich heißt, erstellt wurden. Deshalb sind dort nach und nach immer mehr Privathäuser verschwunden. An der

Eyach lagen früher prächtige Gartenanlagen, wie der Rest zeigt. Rechts wird das Brauereigelände von der Eyach umflossen.

18 Ein nur um wenige Meter geänderter Standort des Fotografen ergibt - gegenüber der vorigen Auf-

nahme - bereits ein ganz anderes Bild. Zwar dominiert auch hier das Brauereigelände auf dem Bild,

fast gleichwertig kommen aber Unter- und Oberstadt sowie Schloss und Schlosskirche hinzu. Der früher

völlig nackte Fels zeigt jetzt schon etwas Bewuchs auf.

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