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Halberstadt in alten Ansichten Band 4

Halberstadt in alten Ansichten Band 4

Auteur
:   Werner Hartmann
Gemeente
:   Halberstadt
Provincie
:   Sachsen-Anhalt
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-5950-0
Pagina's
:   112
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Halberstadt in alten Ansichten Band 4'

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EINLEITUNG

Halberstadt gehört zu den deutschen Städten, die nur wenige Tage vor dem Ende des Zweiten Weltkriegs sinnlos zerstört und damit ihres unverwechselbaren mittelalterlichen Antlitzes beraubt sind. So können wir uns heute nur noch an der vergangenen Schönheit seiner Straßen und Plätze, seiner vielen bunten Fachwerkbauten und stillen Gassen in alten Bildern erfreuen.

Mit diesem vierten Band 'Halberstadt in alten Ansichten' werden sicher wieder viele Erinnerungen wachgerufen, tauchen vielleicht Iängst versunkene Episoden aus der Vergessenheit hervor und verbinden sich zu einem lebendigen Bild der Vergangenheit, wie diese jeder für sich selbst erlebt hat. Inzwischen werden es immer weniger Menschen, die

das alte Halberstadt noch aus den zwanziger und dreißiger Jahren kennen und die das Grauen der Apokalypse 1945 miterlebt haben. Aber auch die junge Generation, die die versunkene Stadt nur vom Hörensagen kennt, soll an den historischen Bilddokumenten das Charakteristische Halberstadt erkennen können, wie es ihre Eltern und Großelteru erlebt haben. Und wenn mit diesem Bändchen eine Brücke zwischen Gestern und Heute geschlagen würde, vom Vergangenen zum Gegenwärtigen, so wäre die Sinngebung der Reihe ' ... in alten Ansichten' erfüllt.

Werner Hartmann

Mondnacht in Halberstadt (H.A.)

leh ging zur Nacht in Halberstadt durch einsam-stille Gassen. Verschneite Diicher glänzten matt vom Mond, dem silberblassen.

Der alten Häuser Fachwerkzier hab' ich bewegt bestaunt,

und ferne Zeiten haben mir

ein Lied ins Ohr geraunt.

Ein Türmepaar hielt mich gebannt, durch einen Steg verbunden-

fast wie zwei Menschen Hand in Hand, die liebend sich gefunden.

Da hat mein Herz ein Traurigsein gestreift wie Windesweh 'n:

leh fühlte mich so sehr allein

vor all' der Schönheit steh'n.

Tie] spürte ich ein süßes Weh

der Sehnsucht Schwingen breiten,

durch Halberstadt bei Mond und Schnee mit meinem Lieb' zu streifen.

1. Halberstadt vom Bullerberg aus um 1930. Der mächtige Dom mit seinern Dachreiter, der seit 1946 fehlt, ist das beherrschende Element dieses Anblicks. Von links nach rechts: Dach der Andreaskirche, Turm der Hauptpost, Dom, Museumsdach, Liebfrauenkirche und Katharinenkirche,

2. Luftaufnahme vom Stadtzentrum urn 1930. Der Domplatz war früher ringsum teilweise mit Fachwerkhäusern und mit vielen ehemaligen Kurien, den Wohnhäusern der wohlhabenden Domherren, umstanden. Links unten Johannesbrunnen mit dem Martineum, rechts oben der Holzmarkt mit dem alten Rathaus. Halberstadt bot vor der katastrophalen Zerstörung ein Bild einheitlicher Bausubstanz mit berühmten Baudenkmälern.

HALBERSTADT

SDDlICHER STADTTEIL IM JAHRE 1890

3. Bliek vom Martiniturm auf den Holzmarkt um 1890. Man erkennt, daß vor 100 Jahren die Stadt nur bis zur Stadtmauer ging, erst zaghaft wurde der Süden des Stadtgebietes bebaut. Die quer verlaufende Baumreihe war der Lindenweg. Rechts oben befindet sich das Elysium, erkennbar an dem langgestreckten Dach. Rechts vor der Kommisse lag die Kakstraße (wo einer der Halberstädter Pranger stand), sie wurde erst um 1895 zur Heinrich-JuliusStraße erweitert. Rechts unten sieht man die Einmündung der Harsleber Straße, das zweite Haus rechts davon war die hochgiebliche Ratsapotheke von 1538.

4. Bliek von der Martinikirche auf Rathaus/Martiniplan 1930. Oben ist das Rathaus zu sehen mit der schmalen und verkehrsreichen Straße hinter dem Rathaus (mit der Ratsgarküche und Oskar Meyers 'Ratsstübchen'). Ganz unten links 'Saure Schnauze' und am schmalen Durchgang zum Holzmarkt 'Fisch-Kolbe und Friseur Schüßler.

5. Bliek von der Martinikirche in Richtung Schmiedestraße 1930. Die Einmündung des Martiniplans in die Schmiedestraße war außergewöhnlich schmal, ein Produkt mittelalterlicher Bausubstanz. Die Vielfalt der Dachkonstruktionen war typisch für die alten deutschen Städte. Wem ist noch die markante Ecke Martiniplan 26/27 bekannt (im Bild links unten), und wer kann sich noch an das große Warenhaus von Willy Cohn erinnern (im Bild an der linken Seite der Schmiedestraße)?

6. Bliek auf den Domgang um 1930. Das war der Schulweg unzähliger Schülerinnen und Schüler, die zum Domgymnasium, zur Mittelschule oder zur Privatschule Oberlander gingen. Ganz oben sieht man in den Domkreuzgang hinein.

7. Bliek von der Martinikirche auf die Südstadt 1930. Im Gegensatz zu Bild NT. 3 ist jetzt - vier Jahrzehnte später - die Stadt nach Süden hin wesentlich erweitert. Rechts oben ist das Lyzeum am Bismarckplatz zu sehen (1911/12 gebaut), ganz rechts steht das ehemalige Kreishaus, links daneben die Kreissparkasse. Quer zum Bild verlief die ehemalige Kaiserstraße (jetzt Walter-Rathenau-Straße) mit ihren Nebenstraßen.

8. Am Hauptbahnhofum 1920. Unser Bahnhofsgebäude war ein sehr repräsentatives Bauwerk, das sich hier festlich geschmückt präsentiert. Die Straßenbahn steht zum Empfang bereit und auch viele Schaulustige haben sich eingefunden, um Gäste zu empfangen. Rechts erkennt man die ehemalige Bahnpost, die 1945 zerstört wurde,

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