Hall in Tirol in alten Ansichten

Hall in Tirol in alten Ansichten

Auteur
:   Peter Walder-Gottsbacher
Gemeente
:   Hall in Tirol
Provincie
:   Tirol
Land
:   Österreich
ISBN13
:   978-90-288-5255-6
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Hall in Tirol in alten Ansichten'

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9. Im Jahre 1909 fuhr erstmals die elektrisch betriebene Lokalbahn von lnnsbruck nach Hall. Sie wurde erst 1974 durch einen Omnibusverkehr ersetzt. (Foto: Gerstenberger & Müller , um 1920.)

10. Diese 'Legitirnation' benötigte man für die Benützung der Bahn. Auf der Rückseite steht unter anderem: 'Für Erwachsene ist ein Preis von K 20.-, für im Haushalt lebende Kinder-Anschlusskarte K 10.- zu entrichten. Kinder unter 10 Jahren (1,3m Körperhöhe) bedürfen keiner Legitimation.' Weiters steht am Schluß der Vorschriften: 'Nicht unterschriebene oder nicht mit Tinte gefertigte Legitimationen sind ungültig und ebenso solche ohne aufgeklebtem Lichtbild.'

11. Im Jahre 1890 wurde die Dampftramway Hall-Innsbruck in Betrieb genommen. Links im Bild ist das Geschäftshaus der Firma 'Dignös' zu sehen, die als Hallbötin fungierte. Anschließend an das Haus der Hallbötin stand die ehemalige 'Fischhütte', wo die Stadtbevölkerung frische Fische , die in großen Behältern mit fließendem Wasser gehalten wurden, kaufen konnte. Die Standplätze der Tramway befanden sich in Hall am Unteren Stadtplatz, in Innsbruck bei der Ottoburg. (Foto: Stengel & Co, Dresden, um 1900.)

)(arl Eechner's Çasthof "zum .Bären".

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12. Die Fischhütte wurde 1904/05 abgerissen und an ihrer statt 1906 das Café 'Port Arthur', eine Filiale des Gasthofs 'Zum Bären', eröffnet (heute Lebensmittelmarkt). Bis 1828 befand sich dahinter das Schergentor. Im Haus, das unmittelbar an das Stadttor grenzte, befand sich die Spezerei- und Kolonialwarenhandlung des Leopold Wedl, wo man auch Samen und Landesprodukte kaufen konnte. (Foto: K. Ledermann, Wien, 1906.)

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13. Kar! Lechner's Gasthof 'Zum Bären' befand sich am Anfang der Salvatorgasse. Er wird schon als Gasthof 'Zum Schwarzen Bären' im 17. Jahrhundert erwähnt und ging Ende des 19. Jahrhunderts in den Besitz der Familie Lechner über (heute Wohnungen und Geschäfte). (Foto: P. Lederrnann, Wien, 1915. )

Hall i. Tirol.

Faiser Franz Josefs- Plaiz.

14. Der Untere Stadtplatz hieß früher einfach 'Unterer Platz', das Ostende auch 'Spitalsplatz' nach dem einstigen Stadtspital, zur Jahrhundertwende 'Kaiser-Franz-Joseph-Platz'. Im vorigen Jahrhundert gab es hier verschiedene Wochenmärkte. Rechts im Vordergrund ist Zeinder's Gasthof 'Zur Post' zu sehen, links im Hintergrund der Paketwagen der Hallbötin 'Dignös'. (Foto: Wilhelm Hoffmann AG, Dresden, um 1900.)

Gasthof goldener Engl, Besitzer Jos. Tulzer.

Hall i. Tirol.

Verlall von A. lltoekbammer, Foto ???.?? t. Hall 1. Tltol.

15. Eine weitere, heute nicht mehr bestehende Lokalität am Unteren Stadtplatz war der Gasthof 'Zum Goldenen Engel', in dem man sogar Bier aus der Kaltenhauscner Brauerei aus dem benachbarten Salzburg zu trinken bekam. Vor dem Gasthaus sieht man einen Lohnkutscher , der dem 'reisenden Publikum' zur Verfügung stand. (Foto: A. Stockhammer , um 1900.)

16. Johann Seebers 'Altdeutsche Weinstube' ('Goldener Hirsch') gehörte zu den größten und bedeutendsten Wirtshäusern in Hall. Es dürfte schon im 16. Jahrhundert existiert haben. Seeber konnte seine Gäste mit Weinen aus der eigenen Weingroßhandlung und stärkeren Getränken aus seiner Branntweinbrennerei versorgen. (Foto: um J 900.)

17. Wenden wir uns jetzt von den weltlichen Genüssen ab und steigen die steile Schweighoferstiege zur Eugenstraße in die Oberstadt hinauf. (Foto: Stockhammer. )

5äslliaus un e zgerei

des Anion fI1argreifer Hall i. T.

18. Man wird es kaum glauben, schon stoßen wir auf das nächste Wirtshaus, närnlich den 'Kutten'- oder 'Kittelwirt' , der von 1893 bis 1943 im Besitz der Familie Magreiter war und außerdem noch mit einer Besonderheit aufwarten konnte , die wahrscheinlich nicht besonders appetitfördernd war: hier befand sich irn Vorhaus der Gaststätte ein öffentliches Pissoir, in dem der Urin der Benützer für die Salmiakfabrik gesammelt, und nur einmal in der Woche geleertwurde. (Foto: um 1910.)

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