Hall in Tirol in alten Ansichten

Hall in Tirol in alten Ansichten

Auteur
:   Peter Walder-Gottsbacher
Gemeente
:   Hall in Tirol
Provincie
:   Tirol
Land
:   Österreich
ISBN13
:   978-90-288-5255-6
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Hall in Tirol in alten Ansichten'

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? Hali i. Tirol.

Oberer Stadtplaiz rnit Rathans.

19. Nun sind wir am Oberen Stadtplatz angelangt, der früher Oberer Platz hieß und auf dem Bauersfrauen aus der Umgebung ihre Produkte anboten. Links ist die Josephskapelle zu sehen, die 1690 anstelle der spätgotischen Wolfgangskapelle erbaut, und 1698 geweiht wurde. Sie ist die Grabkapelle des Grafen Khuen. Im Hintergrund steht das Rathaus, rechts im Vordergrund die ehemalige 'Conditorei Aichinger'; heute Sparkasse. (Foto: Max Jeggle's Witwe, Hall, um 1910.)

20. Die Marienstatue mit der Mondsichel stammt von Johann Högele aus dem Jahr 1776, die Wasserspeier aus Bronze von Stephan God!. Der Stadtbrunnen wurde 1827 hier aufgestellt. (Foto: A. Riepenhausen, Hall, 1930.)

21. Zum 600jährigen Jubiläum der Stadt Hall wurde ein großartiger Festzug veranstaltet, an dem sich Musikkapellen und Schützen aus ganz Tirol beteiligten. Im Bild die Sterzinger Musikkapelle. (Foto:

Fritz Gratl, Innsbruck , 1903.)

22. Auch dem Tiroler Freiheitskampf während der französischen Besetzung wurde gebührend gedacht und das Geschehene dramatisch zum Ausdruck gebracht. Wen die drei Männer im Hintergrund der Gruppe darstellen, konnte sich damals jedes Kind ausmalen. (Foto: Fritz Gratl, Innsbruck, 1903.)

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23. Das Haller Rathaus war ursprünglich der Sitz des Tiroler Landesfürsten. Es hieß 'Königshaus' und wurde 1406 von Herzog Leopold IV. der Stadt zum Geschenk gemacht. Nach dem Stadtbrand von 1447, bei dem auch das Rathaus in Mitleidenschaft gezogen wurde , baute es einige Jahre später Stadtbaumeister Hans Sewer (oder Seoner), der aus Seon in Oberbayern stammte, um. Hier befand sich auch die 'Pelzbühne', die als "Tanz- und Representationsraum benutzt wurde. Ihr Name ist auf die Kürschner zurückzuführen, die hier zur Marktzeit immer ihre Pelze anboten. Außerdem fanden in diesen Räumlichkeiten regelmäßig historische und kunstgewerbliche Ausstellungen statt. Im Erdgeschoß befand sich das 'K&K Post- und Telegraphenamt' . (Foto: Max Jeggle's Witwe , Hall, um 1900.)

24. Im 19. Jahrhundert wurden neben dem Umbau der 'Pelzbühne' auch die Wappen an den Zinnen der Vorhofmauer von der 'Innsbrucker Glasmalereianstalt' gefertigt und angebracht. Die Marktgerichtsstatue (im Hintergrund) befand sich ursprünglich am früheren Stadtbrunnen und stammt von Hans Frosch aus dem Jahr 1522. (Foto: B. Lehrburger , Nümberg, um 1910.)

25. Der Lange Graben verbindet den Oberen Stadtplatz mit dem Unteren. Er trägt schon seit dem Mittelalter diese Bezeichnung. Früher führte durch ihn die hölzerne Soleleitung. Er war bis zum Ende des 18. Jahrhunderts mit Holztresen ausgelegt und bis zum Bau der neuen Durchzugstraße über den Unteren Stadtplatz eine der Hauptverkehrsadern der Stadt. (Foto: A. Riepenhausen, Hall, 1930.)

26. Hier befand sich auch das Gasthaus 'Zum Elephanten', wo sich in einer Nebenstube desselben Joseph Speckbacher, Joseph Ingnaz Straub und Andreas Hofer getroffen harten, um ihre Pläne zum Aufstand gegen die bayrische Obrigkeit zu besprechen. (Foto: A. Stockhammer, um 1930.)

27. Die Glasmeisterei des Herrn Heinrich Gallop, der unter anderem auch Fotografien und Ansichtskarten seiner Heimatstadt verkaufte, gehört ebenfalls der Vergangenheit an. Das Kruzifix zwischen den beiden Erkern kann man aber auch heute noch bewundern. (Foto: Otto Schuricht, Hall, um1930.)

28. Werfen wir noch einen Bliek in die Salvatorgasse (um das Jahr 1905). Ganz rechts ist der Gasthof 'Zum Bären' zu sehen. Die Gasse hieß bis 1890 Marktgasse und bildet mit der Schmiedgasse den ältesten Kern der Stadt. Sie war bis zum Ende des 18. Jahrhunderts die Hauptstraße von Westen her. In ihr befanden sich sehr viele Gasthäuser. Ihren Namen erhielt sie letztendlich von der Salvatorkirche, die 1871 abbrannte und danach wieder aufgebaut wurde. (Foto: Wagner'sche Univ-Buchdruckerei, Innsbruck.)

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