Hall in Tirol in alten Ansichten

Hall in Tirol in alten Ansichten

Auteur
:   Peter Walder-Gottsbacher
Gemeente
:   Hall in Tirol
Provincie
:   Tirol
Land
:   Österreich
ISBN13
:   978-90-288-5255-6
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Hall in Tirol in alten Ansichten'

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Hall i. Trol. Salva orgasse (Pfaffenblhl).

29. Dieses Foto zeigt uns die Nagglburg, ein gotisches Haus, das sich zwischen der Salvatorgasse und der heutigen Waldaufgasse (dem ehemaligen Pfaffenbichel) befindet. Hier stand auch das Untere Egelhausertor (Heiligkreuztor), das 1822 abgerissen wurde. (Foto: Max Jeggle's Witwe, Hall, um 1905.)

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Schloss i?,einegg.

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30. Schloß Rainegg ist seit 1380 urkundlich erwähnt. Es diente als zweite Eckbefestigung der Stadtmauer und war Wohnsitz des Stadtrichters Seifried von Rottenburg. Im 14. und 15. Jahrhundert war es ein Lehen und ging 1476 in das Eigentum der Stadt über. Der Ansitz wurde großzügig ausgebaut und gelangte wiederum in die Hand des Adels. Nachdem hier nach nochmaligem Besitzerwechsel gegen Mitte des 19. Jahrhunderts die Stadtwache untergebracht war, wurde Rainegg an den damaligen kaiserlichen Rat und Salinenarzt Dr. Ganner verkauft. Heute befinden sich hier Wohnungen. (Foto: C. Ledermann, Wien, um 1900.)

31. Wo heute Wohnungen und im Erdgeschoß ein Café untergebracht sind, befand sich früher das Gasthaus 'Zum Goldenen Stern', das wir auf dieser lithografierten Ansichtskarte rechts oben neben der Gesamtansicht von Hall sehen. Es befand sich an der Ecke Salvatorgasse-Stadtgraben. (Ottmar Ziehrer, München, um 1900.)

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32. Im Jahre 1908 wurde das Denkmal des Tiroler Freiheitshelden Joeph Speckacher feierlich enthüllt. (Foto: A. Stockhammer, Hall, 1908.)

33. Aus demselben Anlaß kam es auch zu einem großen Volksfest mit allerlei Attraktionen. (Foto: Zech, Innsbruck,1908.)

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34. Das Denkmal selbst, ein Frühwerk des Bildhauers Ludwig Penz, wurde am Platz der ehemaligen Nepomukkapelle aufgestellt. (Foto: Stengel & Co, Dresden, 1908.)

35. Im Jahre 1902 gründeten die Franziskaner das 'Leopoldinurn' als Gymnasialinstitut und Schülerkonvent, das 1927 erweitert wurde. Es war dem 1899 in der Kathreinstraße errichteten Schulgebäude angeschlossen. Die Franziskaner waren nach der Aufhebung des lesuitenklosters im 1 ahr 1773 als einzige mit der Führung des Gymnasiums in Hall betraut. (Foto: A. Stockhammer,Hall,1902.)

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36. In Hall wurden 1930/31 durch Stadtbaumeister Hans Illmer, der das Kurmittelhaus erbaute , und durch den Architekten Lois Weizenbacher (Kurhotel Seeber, später Parkhotel) neue Bauakzente im Stil der Neuen Sachlichkeit gesetzt. (Foto: Otto Schuricht, Hall.)

37. Dieses Foto zeigt den Empfangsraum des Kurmittelhauses. (Foto: A. Stockhammer , Hall, 1931.)

38. Die ehemalige Kaserne folgte 1852 dem vorangegangenen Militärerziehungsinstitut, das wiederum seit 1818 bestand. Hier befand sich auch das 16711684 nach dem Erdbeben, das im Jahr zuvor am 17. Juli die Stadt verheert hatte, neu erbaute Jesuitenkloster. Die Jesuiten hatten schon seit dem letzten Drittel des 16. Jahrhunderts gegen den Willen der Ordensführung hier einen provisorischen Gymnasialbetrieb in fünf zu diesem Zweck angernieteten Bürgerhäusern durchgeführt. 1610 fand dann endgültig die Einweihung der Kirche und des Klosters statt, nachdem der bayrische Herzog den Geistlichen hilfreich zur Seite gestanden war. Bis 1945 befand sich im ehemaligen Kloster die Stadtkaserne, danach wurde es zum Auffanglager für Flüchtlinge, später Berufsschule. 1978 wurde hier das Bezirksgericht mit weiteren öffentlichen Einrichtungen untergebracht. (Foto: um 1900.)

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