Hall in Tirol in alten Ansichten

Hall in Tirol in alten Ansichten

Auteur
:   Peter Walder-Gottsbacher
Gemeente
:   Hall in Tirol
Provincie
:   Tirol
Land
:   Österreich
ISBN13
:   978-90-288-5255-6
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Hall in Tirol in alten Ansichten'

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39. Diese Fotomontage zeigt das ehemalige Königliche Damenstift und seine Stifterin Erzherzogin Magdalena von Österreich. Ursprünglich befand sich hier Schloß Sparberegg, das von 1477 bis 1567 Sitz der Münze war. Seit 1570 bestand nun das Damenstift, das nach dem Erdbeben von 1670 erneuert wurde. In diesem Jahr wurde auch der Turm umgebaut. 1793 wurde das Kloster aufgehoben und heißt seit 1914 Herz-Jesu-Basilika. (Foto: OHo Schuricht, Hall, urn 1900.)

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40. Das Provinzhaus der Kreuzschwestern wurde 1910errichtet und 1912 eröffnet.

Hall in Tirol

41. Ein Blickzurück auf das Ostende der Altstadt um 1910. (Foto: Purger& Co, München.)

42. Das ThömlschlößI war früher der Sommersitz der Jesuiten. Zu Beginn unseres Jahrhunderts bestand hier ein Gasthaus mit angeschlossener Pension. Heute ist es in Privatbesitz. (Ansichtskarte um 1920.)

43. Das Bezirkskrankenhaus wurde 1912 fertiggestellt und 1989 erweitert. (Foto: A. Stockhammer, 1926.)

44. Ansicht der Unteren Lend um 1910. (Foto: Würthle & Sohn, Salzburg. )

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Hall i. T. - t-endkeeernen

45. Diese Ansicht zeigt den ehemaligen Salz- und Getreidespeicher , den 'Troadkasten', der aus der Mitte des 16. Jahrhunderts stammt. Er wurde Ende der zwanziger Jahre für Wohnzwecke neu adaptiert. (Foto: um 1905.)

46. Die Rückseite des Notgeldscheines von 1920 während der Inflation nach dem Ersten Weltkrieg zeigt die Salzschiffe, die von Pferdegespannen flußaufwärts gezogen wurden und über Jahrhunderte den Reichtum der Stadt sicherten. Die Innschiffahrt wurde 1892 eingestellt.

47. Josef Pleiner errichtete 1875 ein Solbad hinter dem ehemaligen Stadtspital am Gießen, was eine Novität war. (Werbeanzeige, 1889.)

~ ~ Gasthaus undBadeanstalt ~

~ zum Plainer. ~

~ (Am 0 tend der untern . tadt.)

Es werden einem hochgeehrtei Publikum l ~ und besouders den Curgssten aufs Beste em-

~ pfohlen:

~ Eine gute bürger iche Küche, ct

~ Ächte wOblbpscbalfene Getränke ~

~ Wein ßie~ Café &c. &c.

~ Freundliche Fremdenzimmer. ~

~ Ein aneenehmer A.ufcntha1t in dem an- ~ ~ schlie enden, schattenrelebeu Gal zarten ~ ~. und schliesslich die elnfaeh warmen, die

~ colen-Bader neb t Douche

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Familie Plainea, ;.go ~



Conditorei Fuchs.

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zeigt hiemit die nur von ihm erzeugten, geserzlich geschützten und unter k. k.

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an, welche als pezialität bekanni, weg n des vorzügli 'hen Geschmackes, ihrer kraftigenden und rnagenstürkenden Wirkung der Gesundheit sehr zurrsglich sind, und sich be onders für Touristeu eignen, indem sie über Jahre fri I an Geschrnack nichts verlieren und nach uraltem Rezepte, ohne chemische Beimi chung einzig

und allein echt von obgenannrer Firma erzeuzt werden.

Dortselb t sind auch 'l'orten in allen Grössen und orten, Conteeturen, sowie auch "fau ille-Ohoeolade, feinste nach alten Rezepten angefertigt, zu haben.

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48. Eine weitere Besonderheit stellten die sogenannten Haller Törtchen dar. die vor allem im 19. Jahrhundert auch über Tirols Grenzen hinaus exportiert wurden und deren Rezept ein uraltes Geheimnis der Familie Fuchs war. (Werbeanzeige, 1889.)

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