Halver in alten Ansichten

Halver in alten Ansichten

Auteur
:   E. Kalkowski
Gemeente
:   Halver
Provincie
:   Nordrhein-Westfalen
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-1711-1
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Halver in alten Ansichten'

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18. Unsere Großväter bei einer Stammtischrunde um 1900.

19. Der Radfahrverein Halver wurde am 17. November 1902 gegründet. Hier sind Sie Zeuge einer Radsportveranstaltung durch Halvers Straßen. Der Radsport wird auch heute noch in einer Abteilung des TuS-Halver gepflegt.

20. Die Kirmes ist das größte Volksfest in Halver und findet traditionsgemäß vierzehn Tage nach Pfingsten statt. Früher reichte sie vom Bahnhof bis zur Leye, heute muß sie aus verkehrstechnischen Gründen wesentlich verkürzt werden, was aber seiner Beliebtheit keinen Abbruch getan hat.

21. Ein Bliek auf die Hintere Henneburg, heute der Zugang von der Marktstraße, die kleine Gasse zwischen dem Haus zur Fuhr und der Gaststätte unter den Linden.

22. Die kleine Gasse zwischen dem Haus zur Fuhr und der Gaststätte unter den Linden führte zur Hinteren Henneburg.

23. Das Nachtwächteramt. Aus einer Einwohnerliste aus dem Jahre 1840 wird zum erstenmal ein Nachtwächter aufgeführt. Das nächtliche Amt dauerte von 11 Uhr abends bis 3 Uhr nachts. Um 11 Uhr mußte er einmal ins Horn stoßen, um 12 Uhr deren zwei. Die späteren Nachtwächter taten nicht immer alle pünktlich ihren Dienst. Dann wurde der Gendarm beauftragt den Nachtwächter auf seinem Kontrollgang zu beaufsichtigen. Als letzter Nachtwächter tat hier Strohmeyer mit Hund, Flur- und Waldwärter-Dienst.

24. Kiepen-Lisettken. Anfang 1900 lebte in Halver ein bekanntes Original, das KiepenLisettken. Mit ihrer aufgebuckelten Kiepe, in der sie Woll- und Leinensachen, Kurzwaren und dergleichen bei sich trug und zum Kauf anbot, eilte sie straßauf und ab. In den Häusern und auch auf den Bauernhöfen der Umgebung war sie bekannt und gern gesehen. Sie verstand es ausgezeichnet, mit einer so drolligen, drastischen und bildhaften Sprache ihre Geschichten zu würzen, daß man sie stets und überall mit Spannung erwartete.

25. Das war Feuerwehrhauptmann August Krugmann, Kragenweite 54 und 250 Pfund Lebendgewicht. Junggeselle. Er war Bäcker, Gastwirt und Rendant der hiesigen Ortskrankenkasse. Ein Mann, über den die alten Halveranen die verschiedensten 'Dönikens' zu berichten wußten. In seinen Erzählungen konnte er sich mit Münchhausen durchaus messen. Auch er war immerhin ein Stück AltHalver, aus de Zeit, als das Leben hier noch sehr dörflich von statten ging.

26. Um 1900 befand sich in diesem Haus eine Bäckerei und Gastwirtschaft, die den Namen 'Im Kronprinzen' führte, 1935 erwarb der Schuhmachermeister Fritz Loewen dieses Haus und unter seinem Sohn wurde rechts vom Eingang ein Ladengeschäft ausgebaut.

27. 'Gasthaus zur Leye'. Durch Teilung einer Siedlung wurde 1806/07 das heute noch bekannte Haus zur Leye errichtet. Durch eine wechselvolle Geschichte übernahm der Sattler Karl Kind 1869 die Gastwirtschaft und diese wurde später von den Erben Milli und Hugo Piepenstock weitergeführt. Bereits 1928 befand sich vor dem Hause eine Tankstelle mit Wagenpflege.

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