Halver in alten Ansichten

Halver in alten Ansichten

Auteur
:   E. Kalkowski
Gemeente
:   Halver
Provincie
:   Nordrhein-Westfalen
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-1711-1
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Halver in alten Ansichten'

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38. Die Kloppenburg, später Glockenburg genannt, lag an der Ecke MarktstraßeFrankfurterstraße. Da das Haus ein starkes Verkehrshindernis bildete, mußte es im Zuge der neuzeitlichen Verkehrsbesserung 1953 abgebrochen werden. Von 1735 bis 1953 ist dieses Haus vielen Halveranern eine glückliche Heimstatt gewesen.

39. Landwehrverein und Schützengesellschaft. Traditioneller Sammelpunkt war einmal der Platz an der Glockenburg. Aus den Statuten von 1888 besagt § 1: 'Der Zweck der Gesellschaft ist ein Volksfest alljährig zu feiern, woran jeder Einwohner der Gemeinde teilnehmen kann, der das 18. te Lebensjahr überschritten und einen unbescholtenen Ruf genießt.'

40. Ein weiteter Engpaß war die Einmündung Frankfurterstraße in die Marktstraße. Hier ragte die Glockenburg weit bis über die heutige Fahrnbahnmitte hinaus.

41. Der Engpaß Marktstraße-Frankfurterstraße aus einer anderen Perspektive gesehen.

42. Wie in alten Zeiten, so standen noch vor ein paar Jahren an dieser Stelle Häuser, die aus dem letzten Viertel des vergangenen Jahrhunderts stammten. Der Name 'Am Runden Eck' bezog sich seit Jahren auf die abgerundete Front der drei verbundenen Häuser. Durch den immer stärker werdenden Verkehr bildeten sie ein arges Hindernis und wurden im November 1961 abgebrochen.

43. So sah noch vor gar nicht so langer Zeit das Runde-Eek vom Kirchplatz gesehen aus, das im November 1961 abgebrochen wurde.

44. Die evangelische Kirche von der Helle aus gesehen. Irn Anschnitt, der linke Teil des Runden-Eek mit Aufgang.

45. Als Ersatz für die 1918 zu Heereszwecken abgelieferten Glocken, wurden am 5. Februar 1922 drei neue Glocken durch Pastor D. Dresbach geweiht. Der Gesamtpreis belief sich damals auf rund 100 000 Papiermark, wovon die Hälfte durch freiwillige Spenden beigesteuert wurde.

46. Zur Vervollständigung des Kirchengeläuts wurden am 14. Juni 1961 die beiden neuen Glocken es und as im Glockenstuhl aufgehängt.

47. In der früheren Kiersperstraße (heute Frankfurterstraße ) hies links das Schiefer gedeckte Haus 'Zum Goldenen Anker'. In der Mitte 'Das Runde Eck' und das Häuschen daneben führte 1787 den Namen 'Das alte Rathaus'. Besitzer war der Gastwirt und Metzger August Wiebel und nach 1897 wurde der Bierverleger Willi Heukelbach Eigentümer dieses Hauses.

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