COVID-19 UPDATE : I.v.m met het Corona virus kan het zijn dat de levering van de Ansichtenboekjes vertraging oploopt. Het is nog steeds mogelijk om het boekje van het dorp of de stad van uw keuze te bestellen. We hebben een groot aantal boekjes op voorraad en deze kunnen direct geleverd worden. Echter boekjes die niet op voorraad zijn worden op dit moment tijdelijk niet gedrukt. Zodra onze drukker weer gaat produceren zullen we deze boekjes alsnog leveren. Houdt u dus rekening met langere levertijden dan er nu op de site vermeld staan. Wij hopen op uw begrip voor deze uitzonderlijke situatie.
Hamburg in alten Ansichten / Hamburg - Hafen

Hamburg in alten Ansichten / Hamburg - Hafen

Auteur
:   Uwe Bremse
Gemeente
:   Hamburg-Hafen
Provincie
:   Hamburg
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-5880-0
Pagina's
:   112
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

Levertijd: 2 - 3 werkdagen (onder voorbehoud). Het getoonde omslag kan afwijken.

   


Fragmenten uit het boek 'Hamburg in alten Ansichten / Hamburg - Hafen'

<<  |  <  |  3  |  4  |  5  |  6  |  7  |  8  |  9  |  10  |  11  |  >  |  >>

88. Der Bliek von der hoch auf der Moräne liegenden ehemaligen Seewarte - heute Deutscher Wetterdienstgibt eine Übersicht über den Hamburger Hafen östlich der St-Pauli-Landungsbrückcn. Ganz links erkennt man die U-Bahn an der Haltestelle 'Landungsbrücken', Der Haten im Vordergrund ist der Niederhafen. zu dem auch mehrere feststehende Lastkräne gehören. Ein weißes Schiff hat im Niederhafen an Dalben angelegt, vermutlich das Helgolandausflugsschiff. Im Fahrwasser der EIbe liegen zwei Überseedarnpfer fest. Rechts am Südufer der Elbe sind als Industriebetriebe auf dem Steinwerder die Werft BJohm & Voß und unter dern Bug des Dampfers auf dern Kleinen Grasbrook die Reiherstieg-Deutsche Werft zu erkennen.

89. Viele Schiffe laufen täglich im Hamburger Hafen ein bzw. verlassen ihn wieder. Eine Ausreise der 'Cap Arcana' bildet diese alte Ansicht ab. Das Übersecschiff wird zwar von Schleppern gezogen, aber trotzdem laufen die Maschinen: und die drei Schornsteine stehen voll unter Rauch. Während hinter dem linken Schlepper die St.- Pauli-Landungsbrücken mit ihren Kuppeln nur schwach zu erkennen sind, erhebt sich darüber sehr dcutlich die ehemalige Seewarte mit ihren aufragenden Antennen. Rechts daneben ragt der charakteristische Turm von St. Michael, das Wahrzeichen der Hansestadt, in die Höhe.

90. Sehr stimmungsvoll präsentiert sich diese Menschenreihe als Silhouette mit ihren langen Schatten auf den St.-Pauli-Landungsbrücken. Die Menschen stehen wie aufgereiht zur Verabschiedung des Dampfers auf der Elbe, der - von Schleppern gezogen - elbabwärts gleitet. Auf dem Südufer kennt man die Werftaulagen von Blohm & Voß auf dem Steinwerder, der den Landungsbrücken genau gegenüber liegt. Im Rauch und Dunst sind die Kräne und Saugbagger der Werft zu erkennen.

!fàlT/burg.

St Pauli Fährhaus.

91. Das St-Pauli-Fährbaus befand sich in der Nähe der Landungsbrücken und östlich der Seewarte, die man links oben erkennen kann. Das Fährhaus war ein imposantes Gebäude mit seinem äußeren Erscheinungsbild, Es war nicht nur ein beliebter Einkehrort mit guter Aussicht auf die Elbe, sondern auch ein bevorzugtes Feierlokal.

92. Der Indiahafen liegt zwischen dem Südwesthafen und dem Kanalhafen. Links im Bild erkennt man die Dalben, die das Hafenbecken halbieren. Vom links befindlichen Afrikakai kann man sehen, daß ein Schiff angelegt hat. Am Australienkai (rechts) liegen zwei Seeschifte. Auf dem bewegten Wasser des Hafenbeckens erkennt man kleine Motorschiffe und rechts eine Schute, die mit Kohlen beladen ist. Die vier Kohlenhaufen zeichnen sich im hinteren. heller schimmemden Wasser deutlich ab. In der Bildrnitte verlieren sich im Hintergrund die Masten eines an den Dalben am Strandhaten festgemachten Seglers. Die kaum arn Himmel sichtbare Sonne erhellt die rechte Bildhälfte und verleiht dem Wasser eine eindrucksvolle Stimmung.

93. Die Küsten der Westwindzone. in der auch Hamburg liegt. sind sehr häufig sturmgepeitscht. Nicht selten kommt es bei anhaltendem Nerdwestwind zu Hochwasser oder gar zu Sturmfluten. Auch diese alte Abbilding zeigt den Hamburger Haten in einer Sturrnsituation, Die Elbe ist stark bewegt und zeigt deutlich Wellentäler und Wellenberge. Mühsarn schiebt sich ein Boot mit einer starken Maschine in der Mitte des Bildes durch das Wasser, so daß das Wasser ernporschlägt und weißen Gischt erzeugt. Fast wie verloren wirkt links daneben das kleine Motorfahrzeug. In der diesigen und von Feuchtigkeit gesättigten Atmosphäre verlieren sich die Umrisse der größercn Schiffe, von denen eines als Dampfer und zwei als rnehrrnastige Segelschiffe zu erkennen sind.

94. Der 'Kuhwärder Haten' - heute schreibt man Werder mit einem e -liegt auf dem Steinwerder. Man erreicht ihn über den Vorhafen ebenso wie durch den Kaiser-Wilhelm-Hafen, den Ellerholz-, Roß-, Oder- und Travehafen. Der Kuhwerder Hafen wurde im Jahre 1902 auf dem Kuhwerder errichtet. Er hat eine Größe von 23,6 ha. Seine Kais sind das Steinwerder Ufer (l OSO rn). das Grevenhof Uter (I 015 m) und das Mittelufer (125 m). Zwei Schiffe liegen am Grevenhof Ufer, während im Vordergrund die Schute 'Carl I' von einem Schlepper gezogen wird. Im Hintergrund rechts hinter den Schiffen ist die Elbe und die St.-Michaelis-Kirche in Altona zu erkennen. Sehr stimmungsvoll sind die hellen Wolkenpakete auf der alten Ansicht.

95. Dicse historische Postkatte zeigt einen Bliek vom Steinwerder über die Elbe zur Stadt Hamburg mit St. Pauli. Während das Stadtbild mit dem hoch aufragenden Turm von St. Michael fast im Dunst verschwindet, sind die Anlagen im Vordergrund deutlich zu erkennen. Die mächtigen Industrieaulagen in der rechten Bildhälfte gehören zu Werk 3 der Reiherstieg-Deutschen Werft. Der Name steht mit großen Buchstaben gut leserlich, jcdoch seitenverkehrt, am feststehenden Kran, der sich in seinern oberen Teil um seine Achse drehen kann. Davor steht ein Saugbagger. Im Wasser liegt eine schwimmende Arbeitsplattform; und vom rechts erkennt man ein schräggestelltes Laufband. Hinter den Werftautbauten befinden sich ein kleineres weißes und ein größeres Passagierschiff auf der Elbe.

96. Im India-Haten neben dem Hansahafen liegen zwei Seeschiffe zum Ent- und Beladen. Der India-Haten wurde 1893 auf 11 ha eingerichtet. Hier befinden sich der Australienkai. der Indiakai und der Afrikakai. Letzterer ist von diesen dreien der mit 955 m längste Kai in diesem Hafen. Die Dampfer brachten an diese Kais meistens tropische Waren. Zum Be- und Entladen wurden neben den Kränen am Kai auch die des Schiffes in Aktion gesetzt. Vor dem Seeschiffwird von einem Schlepper eine Schute mit Massengütern durch den Haten gezogen.

97. Diese alte Ansicht zeigt ein belebtes Hafenbild. Schiffe unterschiedlicher Größe und Funktion vom Schiepper bis zum Ozeanriesen sind vom Fotografen festgehalten. Die Aufnahme zeigt den LloydSchnelldampfer 'Europa', der von mehreren Schleppern begleitet wird. Der Norddeutsche Lloyd hatte für sein Unternehmen zwei Büros in Hamburg, und zwar ein Frachtkontor im Elbhof, Steinhöft 9 und das Passagebüro Wilhelm Lazarus, Cornrneterhaus, Bergstraße 9. Im Jahre 1928 fuhr man in drei- bis siebentägigem Abstand von Hamburg nach Philadelphia, Baltimore und Norfolk, vierzehntäglieh an die Westküste Nordarnerikas, dreiwöchentlich nach Zentral- und Südamerika, monatlich nach Havanna und Galveston und alle sechs Wochen nach Kuba und New Orleans.

<<  |  <  |  3  |  4  |  5  |  6  |  7  |  8  |  9  |  10  |  11  |  >  |  >>

Sitemap | Links | Colofon | Privacy | Disclaimer | Leveringsvoorwaarden | © 2009 - 2020 Uitgeverij Europese Bibliotheek