Hamburg in alten Ansichten / Hamburg - Hafen

Hamburg in alten Ansichten / Hamburg - Hafen

Auteur
:   Uwe Bremse
Gemeente
:   Hamburg-Hafen
Provincie
:   Hamburg
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-5880-0
Pagina's
:   112
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Hamburg in alten Ansichten / Hamburg - Hafen'

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8. Im Jahre 1885 sind gegenüber der Karte von vor zwanzig Jahren deutliche Veränderungen zu erkennen. Am Binnenhafen wurde 1880 die Niederbaumbrücke als Drehbrücke errichtet. Der Sandtorhafen (1866) an der Kehrwiederspitze wurde ebenfalls umgestaltet. Auf dem Großen Grasbrook wurde der Grasbrookhafen (1872) angelegt; und zur Eibe hin entstand ein neuer Strandhafen (1879). Östlich davon errichtete man den Baakenhafen (eingeweiht 1887), den Oberhafenkanal und am Entenwerder südlich des Hafens den Zollhafen. Am Südufer der EIbe wurden östlich des Steinwerders auf dem Kleinen Grasbrook der Petroleumhafen und die ehemaligen kleinen Holzhafenbecken in einen großen Holzhafen umgewandelt.

9. Auf der Karte von 1905 erkennt man. daß sich am Nordufer der Eibe nur wenig, auf der Südseite jedoch außerordentlich umfangreiche Umgestaltungen erfolgt sind. Auffällig sind die nach Norden zur EIbe ausgerichteten Hafenbecken. Die Hafenlandschaft wurde nach Westen bis an den Köhlbrand umgestaltet. Neue Hafenbecken sind der Kohlenschiffhafen (1913). der Vorhafen, Kuhwerder Hafen (1902). Kaiser-WilhelmHafen (1903). Ellerholzhafen (1903) und der Oderhafen (1903). Umgestaltet wurde auch der Petroleumhafen, der 1913 fertiggestellt wurde. Neu eröffnet wurden der Indiahafen (1893), Hansahafen (1893), Segelschiffhafen (1888). Moldauhafen, der Saale- und der Spreehafen. Und über den Oberhafen am Nordufer führt eine von 1902-1905 erbaute zweischössige Drehbrücke für den Straßen- und Eisenbahnverkehr.

10. Die Karte zeigt das Hafengelände Hamburgs im Jahre 1925. Die Hafenentwicklung ist nach Westen über den Köhlbrand hinausgegangen. Als neue Hafenbecken erscheinen der Maakenwerder Hafen (1924), der Waltershofer Hafen (1915). der Rugenberger Haten, der Parkhafen, der Neue Petroleumhaten (1913) und der Jachthafen. Der Griesenwerder Haten ist in der Karte als geplant eingezeichnet. Neu gestaltet sind auch der beim Oderhafen gelegene Travehafen und der Roßhafen (1908). Im östlichen Hafengelände sind der Müggenburger Zollhafen und der Peutehafen sowie weiteres Hafenindustriegelände am Hofekanal und am Muggenburger Kanal entstanden. Damit war die Hafenentwicklung weitgehend abgeschlossen.

11. Diese Karte von Hamburg nebst Umland zeigt die verkehrsgeografische Einbindung des Hamburger Hafens. Während die Eibe den Hafen von der Seeseite und zur See hin erschließt, zeigen die Eisenbahnlinien die Zubringer auf der Schiene. Darüberhinaus ist auch der Straßenverkehr ein Zubringer und die Kanäle; letztere dienen - wie auch der Schienenverkehr - dem Massengütertransport.

12. Dieser Kartenausschnitt zeigt den Hafenausbau im östlichen Teil des Hamburger Hafens ungefähr im Jahre 1927 zwischen dem Grasbrook rechts und den Elbbrücken links. Die EIbe teilt den Kartenausschnitt in einen nördlichen Hafenteil (unten) und in einen südlichen Teil auf. Nördlich der Elbe sind der Oberhafen, Baakenhafen, Brooktorhafen, Binnenhafen, Sandtorhafen und Strandhafen eingetragen. Im Süden sind die Hafenbecken sehr markant in die Elbmarsch hineingebaut. Man erkennt den Moldau-, Segelschiff-, Hanse-, Spree-, India-, Klutjenfelder- und Südwesthafen sowie den Müggenburger ZollkanaL

13. Dieses Schrägluftbild von ca. 1925 zeigt die EIbe mit den vielen Hafenbecken auf der Nordseite (links) und auf der Südseite im östlichen Teil des Hamburger Hafens. Rechts oben fließt die EIbe in das Bild hinein. Die Verbindung beider Flußufer erfolgt über die beiden Elbbrücken, die als Straßen- bzw. Eisenbahnbrücke ausgebaut sind. Hinter der ersten Brücke erstreckt sich der Oberhafen. Während man rechts hinter den Elbbrükken Veddel mit dem Peutehafen, Hofekanal und dem Müggenburger Kanal erkennt, zeigen links oben die geordneten, rechteckigen Wasserflächen das Wasserwerk Kaltehofe an.

14. Dieser Kartenausschnitt gehört zu einer Karte der Wasserbaudirektion. Sie zeigt den Zustand des mittleren Hafens um 1927. Unten fließt die Elbe von links in das Bild hinein. Am Nordufer des Flusses sind der Niederhafen und die St.-Pauli-Landungsbrücken sowie der Elbtunnel angcdeutct, während rechts der Altonaer Hafen eingezeichnet ist. Gegenüber liegt der Steinwärder mit der Werft Blohm & Voß, der Kuhwärderhafen, der Kaiser-Wilhelm-Hafen und der Oderhafen. Nach Westen (rechts) schließen sich weitere Hafenbecken (Vorhafen, Roßhafen und Kohlenschiffhafen) bis zum Köhlbrand an.

15. Dieser Kartenausschnitt von ca. 1927 bildet den westlichen Teil des Hamburger Hafens zwischen dem Köhlbrand und dem Petroleumhafen ab. Östlich des Köhlbrands sind der Vorhafen und der Köhlbrandhafen zu erkennen. Westlich des Köhlbrands sind der Maakenwärder-, der Mühlenwärder-, der Waltershofer-, Griesenwarder- und der Rugenberger Hafen eingezeichnet. Rechts des Parkhafens schließt sich der Petroleumhafen an, dessen kreisrunde Tanks typisch für solche Anlagen sind. Nördlich der Eibe ist der Altonaer Hafen bei Neumühlen zu sehen.

16. Mächtig erhebt sich die Kirche St. Michael mit ihrem Türm über die Neustadt von Hamburg. Die Hausfassaden hinter der auf Säulen stehenden U-Bahn, die wie eine gerade Linie vor der Häuserreihe entlangführt, befinden sich an der Straße Vorsetzen. Rechts neben der U-Bahn-Station verläuft die Straße Baumwall. Die EIbe ist im Bild als Niederhafen ausgebaut. Dieser ist rechts durch.die Niederbaurnbrücke vom Binnenhafen abgetrennt. Im Vordergrund ist das Sandtorhöft mit Kaianlagen, Speichern und Dienstgebäuden auf der ca. 1927 entstandenen Aufnahme.

17. Der seit dem 17. Jahrhundert bestehende Niederhafen (9 ha) befindet sich an der Nordseite der Eibe östlich der St.-Pauli-Landungsbrücken und südlich der Hamburger Neustadt. Die Aufnahme von ca. 1927 zeigt reges Treiben auf der Eibe. Größerc und kleinere Hafenfahrzeuge bewegen sich scheinbar durcheinander. Während man links in den Binnenhafen schauen kann, erkennt man rechts der Mitte einen Dampfer mit zwei Schornsteinen irn Sandtorhafen.

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