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Hamburg in alten Ansichten / Hamburg - Hafen

Hamburg in alten Ansichten / Hamburg - Hafen

Auteur
:   Uwe Bremse
Gemeente
:   Hamburg-Hafen
Provincie
:   Hamburg
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-5880-0
Pagina's
:   112
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Hamburg in alten Ansichten / Hamburg - Hafen'

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28. Der Baaken-Hafen wurde im Jahre 1887 auf ca. 17,8 ha gegründet. Teil dieses Hafens war auch der abgebildete Petersenkai, der 1 240 m lang war und die Speicher 26-29 umfaßte. Die historische Aufnahme von ca. 1927 zeigt den Petersenkai mit einern Schiff der Ostafrika-Linie, deren Farben und Muster man am Schornstein des Schiffes erkennen kann. Die vier Kräne stehen bereit zum Löschen der Ladung.

29. Neben Kaianlagen und Speichern bzw. Schuppen sind in einern Hafen die Kräne von besonderer Bedeutung, um die vielen schweren Güter auf die Schiffe bzw. von ihnen herunter zu kriegen. Die Aufnahme von ca. 1927 bildet links und rechts Festkräne unterschiedlicher Bauweise und Funktien ab. Rechts des Dampfers steht ein großer Schwirnrnkran, dessen Schwimmplattform von den kleineren Lastkränen fast verdeckt ist.

30. Der Kuhwerder befindet sich südlich der Werft Blohm & Voß am Südufer der EIbe. Sehr deutlich sind die genau geplanten Kaianlagen zu erkennen. Auf dern Kuhwerder sind der Kuhwerderhafen (1902), der KaiserWilhelm-Hafen (1903), der Ellerholzhafen (1903) und der Kohlenschiffhafen (1913) eingerichtet und aus der Vogelperspektive zu erkennen. Die Aufnahme zeigt in der Mitte den Kaiser-Wilhelrn-Hafen, während links noch ein Teil des Kuhwerderhafens und rechts der Ellerholzhafen zu sehen sind.

31. Zu Überquerung der Elbe und ihrer Nebenarrne dienen bzw. dienten neben Brücken und dem Tunnel auch Fähren, Die abgebildete Ponton-Fähre überbrückte den Köhlbrand. Mit ihr konnten auch Autos transportiert werden. Diese und eine zweite Ponton-Fähre wurden auf der Vulkan-Werft in Stettin im Jahre 1912 gebaut. Die alte Ansicht ist von ca. 1927.

32. Der Hamburger Hafen ist, wie diese Ansichtskarte zeigt, ein aktiver Wirtschaftsraum. Da hat sich bis heute nichts geändert: Seeschiffe werden entladen. Kräne sind in Aktion, Schuten übernehmen Lasten bzw. fahren sie zum Entladen an die Kräne bzw. Kais. Trotzdem sind nur drei Menschen zu sehen, von denen zwei am Kai stehen und dem nur wenig erkermbaren Schipper bei der Arbeit zusehen.

Hamburg

Bismarckhafen am Baumwall

33. Der Bismarckhafen ist die alte Bezeichnung für den Hafen zwischen dem westlich gelegenen Niederhafen und dern östlich gelegenen Binnenhafen unterhalb der Straße Vcrsetzen. hinter der man Teile der Hamburger Stadt erkenrit. Links ist der Turm der St.-Nikolai-Kirchc und rechts der Turm der St-Katharinen-Kirche zu sehen. Ganz schwach ist rechts am Bildrand die Niederbaumbrücke, die den Bismarckhafen begrenzt, zu erkennen. Der kleine Hafen ist die Anlegcstelle für zahlreiche Schiepper. die man unterhalb der Kaianlagen zwischen beiden Kirchtürmen im Hafenbccken liegen sieht.

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34. Diese historische Aufnahme des Hamburger Verlags S. Wulffsohn entstand um 1900. Sic zeigt eine Ansicht von den Anlegestellen an der EIbe in Richtung der St.-Michae1is-Kirche (Hamburger Michel). deren Turm und Dach des Kirchenschiffs zu sehen sind. Von links nach rechts erkennt man die Elbuferstraßen Vorsetzen. Baumwall und Kajen. Auffällig sind neben kleineren Gebäuden mehrstöckige Häuser, die die Straßenzüge begleiten. Die Niederbaumbrücke ist noch nicht errichtet, so daß eine Trennung von Binnenhaten vor der Straße Kajen (rechts) und dem Bismarckhafen (Mitte) noch nicht sichtbar ist. Auffällig ist das rege Treiben auf der am 18. Mai 1903 abgestempelten Ansichtskarte.

35. Diese alte Ansicht gewährleistet einen 'Bliek von den Landungsbrücken' auf den Hamburger Hafen. Buntes Treiben zeigt sich auf der Elbc, Ein Überseedampfer Iährt Richtung Nordsee aus dem Hafen heraus, begleitet von kleinen Barkassen am Heek, Kleinere Schiffe - Schlepper, Passagierschiffe - zeigen sich in der linken Bildhälfte. Während im Vordergrund links ein anmutiges Aussichtsplätzchen zu erkennen ist, deuten im Hintergrund Werften. Kräne, Schornsteine und die Schell-Raffinerie die wirtschaftlichen Aktivitäten irn Hamburger Hafen um 1938 an.

36. Der Bliek führt von der Werft am Südufer über die Elbe zur Stadt Hamburg. Hinter dem Ozeandampfer mit drei Schornsteinen zeigt sich etwas verschwommen die Stadt mit ihren Kirchtürmen: St. Petri rechts neben dem linken Schornstein, St. Nikolai neben dem mittleren und St. Katharmen über dem Heek des am Nordufer liegenden Seeschiffes. Im Vordergrund liegt ein Dampfer neben einem Trockendock, in das man von oben wie bei einem Schrägluftbild hineinschauen kann.

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37. Diese historische Aufnahme auf einer Postkarte des Weltpostvereins trägt den Poststempel vom 15. Januar 1908. Die Abbildung zeigt den Segelschiffhafen, in dem kaum noch Segelschiffe liegen. Der Hafen wurde im Jahre 1888 auf einer Fläche von 34,6 ha angelegt und eröffnet. Zur Zeit der Errichtung herrschten noch Segelschiffe vor, die am 235 m langen Segelschiffkai bzw. am Asien- (1 200m) und Amerikakai (1 495 m) des Segelschiffshafens in Veddel anlegen konnten. Durch die modernen Entwicklungen im Schiffsverkehr hat dieser einst so bedeutsame Hafen an Bedeutung eingebüßt. Er wurde zum größten Teil zugeschüttet und ist in umgestalteter Form zum Fruchtzentrum des Hamburger Hafens geworden.

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