Hamburg in alten Ansichten / Hamburg - Hafen

Hamburg in alten Ansichten / Hamburg - Hafen

Auteur
:   Uwe Bremse
Gemeente
:   Hamburg-Hafen
Provincie
:   Hamburg
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-5880-0
Pagina's
:   112
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Hamburg in alten Ansichten / Hamburg - Hafen'

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38. Das Johannis-Bollwerk schließt sich nach Osten an die St.-Pauli-Landungsbrücken an, Von der Uferpromenade gelangt man über die Treppe zu den zahlreich am Kai liegenden Schiffe, meist Schlepper und Barkassen, die im Niederhafen, der vorn Fahrstrom der Eibe durch Dalbenreihen abgetrennt ist, liegen. Mehrere feste Kräne säumen das Johannis-Bollwerk. Der Hafen entstand schon in der Mitte des 17. Jahrhunderts als Flußhafen unterhalb der Hamburger Neustadt, die man links oben im Bild erkennen kann.

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39. Diese Postkarte mit einem Stempel vom 12. März 1916 zeigt von höherer Warte eine Ansicht der 'Hochbahn über dem Haten' mit der EIbe im Vordergrund und - besonders in der rechten Hälfte, während dahinter - dominierend - das Stadtbild Hamburgs zu sehen ist. var dem die Hochbahn von rechts nach links über die Binnenhafenbrücke in die Straße Rödingsmarkt fährt. J m Hafenbecken herrschen die vielen kleinen Barkassen und Schuten vor, die das aktive Hafenleben erahnen lassen. Sehr dekorativ verläuft hinter dem Hafenbekken die alte Uferpromenade. Vom Straßenverkehr, der heute hier dorniniert, ist im Jahre 1916 noch nichts zu sehen.

40. Diese historische Aufnahme aus dem Verlag von Georg Stilke aus Hamburg zeigt die 'St.-PauliLandungsbrücke mit Elbtunneleingang' mit einem Poststempel vom 7. Mai 1915. Das Bild wurde von der Hochbahnhaltestelle aufgenommen. Links hinter dem Turm ist das Landungsbrücken-Rcstaurant zu sehen, Durch die Rundbögen des Gebäudes gelangt man von der Straßenseite zu den Landungsbrücken, von wo man zum Beispiel die beliebten Hafenrundfahrten anireten kann. Der große Kuppelbau in der rechten Bildhälfte ist das Eingangsgebäude zum Elbtunnel.

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41. Der Elbtunnel ist ein besonders sehenswertes technisches Bauwerk, das St. Pauli im Norden mit dem Steinwerder im Süden der Elbe verbindet. Die Abbildung zeigt das Eingangsgebäude mit seinem Kuppelgewölbe im Längsschnitt. Sowohl Treppen als auch Fahrstühle crrnöglichen den Ab- bzw. Aufstieg vorn Straßenniveau (rechts oben), um schließlich in 23,62 Tiefe (links unten) die Elbe zu unterqueren und von den Wohngebieten nördlich des Flusses zu den Arbeitsplätzen auf der Südseite in den Hafen in einer möglichst kurzen Entfernung und mit geringem Zeitaufwand zu kommen.

42. Diese Zeichnung veranschaulicht die Unterquerung der Eibe durch den Elbtunnel, der im Längsschnitt zu erkennen ist. Links sieht man das Nordufer der Eibe. Am linken Bildrand befindet sich das Eingangsgebäude zum ElbtunneL Nach rechts erkennt man die Landungsbrücken und dahinter die Stadtsilhouette. Die Tunnelröhre liegt im Flußbett unter Sedimenten. die schützend über der Tunnelröhre abgelagert sind, damit Seeschiffe (rechts) bei Niedrigwasser nicht gegen die Tunnelröhre fahren können.

43. Um die Arbeitsstellen auf der Südseite der Elbe unabhängig vom Schiffsverkehr zu erreichen, wurde der Elbtunnel gebaut. Die Aufnahme zeigt das Eingangsgebäude in St. Pauli, durch das Menschen und Fahrzeuge zur21 m unter dem Elbspiegelliegenden Tunnel gelangen können, Das Eingangsgebäude ist durch die Kuppel besonders markant. Die Kuppeln links gehören zu den Landungsbrückengebäuden, mit denen das Eingangsgebäude als Ensemble eine stilvolle Einheit bildet.

44. Diese alte Aufnahme zeigt die beiden Eingänge der Tunnelröhren des Hamburger Elbtunnels. Die Röhren sind 450 m lang und haben einen Durchmesser von 6 m. Gebaut wurde der TUnnel vom Juli 1907 bis 1911. In diesem Jahr wurde der Tunnel am 30. November eröffnet. Damals benutztenjährlich ca. 70 000 Menschen den Tunnel. Der Poststempel der Karte ist vom 23. August 1915. Man beachte die Mode der Tunnelbenutzer!

Elbtunnel Hamburg-Steinwärder

45. Der Eingang zum Elbtunnel auf der Südseite des Flusses befindet sich auf dem Steinwerder, damals noch 'Steinwärder geschrieben. Über dem rechteckigen, geklinkerten Eingangsgebäude erhebt sich eine zweiteilige runde Kuppel, während der Eingangsbereich in rustikalem Naturstein gestaltet worden ist. Links auf dem Schild am Zaun steht die Aufschrift 'Das Durchbringen von zollpflichtigen Waren durch den Tunnel ist verboten'. Auf dem rechts des Tores angebrachten Schild kann man lesen: 'Nach der Zollabfertigungsstelle Fährkanal.' Die eingefügte kleinere Abbildung unten rechts crmöglichtc einen Bliek in die beiden Tunnelröhren.

46. Diese historische Aufnahme trägt den Poststempel vom 6. August 1927. Die Postkarte zeigt 'Hamburg mit Hochbahn und St. Pauli-Landungsbrückeri'. Auf der Elbe fahren zwei unter Dampf stehende Schlepper. Mehrere Barkassen befinden sich in der rechten Bildhälfte am Ufer. Links erkennt man die Gebäude der St.Pauli-Landungsbrücken mit den überdachten Passagen. Darüber steht links das Bisrnarek-Denkmal. Rechts daneben ist der rnächtige Turm der Haltestelle der Hochbahn zu erkennen, die zuerst durch eine Galerie und darm als hoch gelegte Bahn zu sehen ist. Der Kirchturm am rechten Bildrand gehört St. Michael.

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47. Die alte Ansichtskarte zeigt die neuen Landungsbrücken mit Bliek von der Elbe zum Elbufer und zu auf der Uferkante stehenden Gebäuden. Rechts ragt deutlich der Uhrturm in die Höhe, neben dem das Landungsbrückcn-Café eingerichtet ist. Nach Westen schließen sich die Gebäude der Landungsbrücke an, durch deren rundbogige Tordurchgänge man auf schrägen, überdachten Rampen zu den schwimmenden Pontons gelangen kann, den eigentlichen Landungsbrücken. An diesen schwimrnenden 'Insein' halten die Barkassen, um Passagiere für die Hafenrundfahrten aufzunehmen bzw. wieder abzusetzen. Der Poststempel ist vom 7. August 1912.

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