Hamminkeln in alten Ansichten

Hamminkeln in alten Ansichten

Auteur
:   Eduard Hellmich
Gemeente
:   Hamminkeln
Provincie
:   Nordrhein-Westfalen
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-5700-1
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Hamminkeln in alten Ansichten'

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19. Der heutige 'Hamminkelner Sportverein' verdankt sein Entstehen einigen Hamminkelner Jungen, die sich 1920 zu einer FuBballmannschaft zusammenschlossen. Die Ansprüche an einen Sportplatz waren noch nicht sehr groß, ein Bolzplatz auf dem damaligen Molkereigelände genügte. Später wurde ein FuBballplatz neben der Wirtschaft Schmidt am Bahnhof eingerichtet. Ein Jahr später wurde aus den Kiekern ein richtiger Verein mitgeordnetem Spielbetrieb, aus dem 1923 der HSV hervorging. Das Foto der 1. FuBballmannschaft des HSV entstand 1926. Im Hintergrund die Gaststätte Schmidt am Bahnhof. Stehend, von links: Hans Schmidt, Hans Michelbrink, Albert Grütjen, ?, Heinrich Grütjen und Kurt Tiefenbach. Kniend: Clemens Welsing, Kurt Meyerhoff und Theo Brockmann. Sitzend: ?, Heinrich Helmis und Arthur Müller.

20. Die evangelische Kirche zählt zu den ältesten Gotteshäusern am Niederrhein. Bereits 1154 wird eine Pfarrkirche zu Hamminkeln erwähnt, die dem Stift Xanten unterstellt war. Der älteste Teil der Kirche, der Turm, geht auf das 13. Jahrhundert zurück, während der Chorraum aus dem 15. Jahrhundert stammt. Im 19. Jahrhundert wurde mit neugotischen Veränderungen begonnen, so erhielt der Turm ein drittes Stockwerk aus Ziegelsteinen und den heutigen spitzen Helm. Im Kircheninneren ist besonders das ChristophorusFresko zu erwähnen, das zwischen 1505 und 1510 entstand. Das Foto dokumentiert den alten Zustand der Kirche.

21. Die Hamminkelner gaben während des Ersten Weltkrieges ihre Kriegsopfer und zeichneten Kriegsanleihen. Die Glocken vieler Kirchen wurden damals abgenommen und abtransportiert, so auch die der evangelischen Kirche in Hamminkeln. Vor dem Abtransport Ende Juli 1917 war ein Fotograf dabei, um das Ereignis im Bild festzuhalten.Das Foto zeigt das Presbyterium der evangelischen Kirchengemeinde; stehend, 5. von links ist Pfarrer Ernst Heitmeyer, der von 1913 bis 1946 Pfarrer in Hamminkein war.

22. Auch die Hamminkelner Kinder nahmen von den wertvollen Bronze-Kirchenglocken Abschied. Die Glocken wurden 1448, 1476 und 1693 für die HamminkeJner Gemeinde gegossen.

23. Zu den großen Ereignisscn im Laufe des Jahres zählt die Hamminkelner Kirmes. die traditionell immer Ende September stattfindet. Hier ein Schnappschuß vom Kirmestrubel1929 mit den 'Tofften Jungens' und Bier von der Brauerei Kloppert. Auf Initiative des damaligen HVV -Vorsitzenden Otto Schlebes wurde die Kirmes 1973 neu belebt. Heute heißt die Hamminkelner Kirmes nach einem Vorschlag des derzeitgen HVVVorsitzenden Heinz Breuer 'Bellhammi' und wird als größtes Volksfest der Gemeinde vom Hamminkelner Verkehrsverein organisiert.

24. 'Haus Nr. l' war die damalige Anschrift der Familie Bovenkerk an dem Haus auf der heutigen Ringenberger Straße, das hier im Festschmuck anläßlich der Kaiserfahnenweihe im Oktober 1907 zu sehen ist. Früher war es üblich, bei besonderen Anlässen Häuser und Straßen festlich zu schmücken.

25. Wohlstand und fast schon bürgerlichen Charakter zeigt die Einrichtung im Haus eines der damals größten Grundbesitzer Hamminkeins, des Ökonomen Kar! Bovenkerk. Das ehemalige Wohnhaus dieses Großbauern (heute Schroer-Schlabes an der Ringenberger Straße) zählt zu den ältesten Häusern im Dorfkern. (Innenaufnahme von Haus Bild 24.)

26. Dieses 1899 von August Kamps gekaufte Haus an der Brüner Straße wurde teilweise in eine Gastwirtschaft umgebaut. Die Schankerlaubnis datiert vom 13. Februar 1900. Rechts im Bild die Eheleute August und Johanna Kamps vor ihrem Anwesen, das am 7. Juli 1922 abbrannte und durch einen Neubau ersetzt wurde.

27. Waldrestaurant 'Zum Grunewald' um 1920; als 'Mutter Busch' weit und breit bekanntes Ausflugslokal am ehemaligen Eisenbahnhaltepunkt Diersfordt. Angegliedert war auch ein Schießstand, wo sich die hiesigen Schützenvereine zum Preisschießen trafen. Heute wird das Haus als Antiquitäten & Café 'Mutter Busch' von der Familie Jakobs geführt.

Gruss aus 1<ammin~en

28. Wer wollte, konnte 1910 diese Ansichtskarte aus HamminkeIn versenden, mit einem Bild der katholischen Kirche und der katholischen Volksscbule sowie der FeldschlösschenBrauerei Klappert.

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