Hardegsen in alten Ansichten

Hardegsen in alten Ansichten

Auteur
:   Herbert Heere
Gemeente
:   Hardegsen
Provincie
:   Niedersachsen
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-6607-2
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Hardegsen in alten Ansichten'

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69 Mitglieder der Hardegser Freiwilligen Feuerwehr im Einsatz. Am 4. November 1952 geriet der Dachstuhl des Hauses Lange in der Stubenstraße in Brand. Nach den Löscharbeiten stellen sich dem Fotografen, vorn von links:

Helmuth Lindemeier und Albert Müller. Hinten von links: Kar-August Küchemann, Willi Wemmel, Willi Bernecker, ErnstTegtmeier, ]ürgen Wasmuth, Werner Vogt, Heinrich Müller und Otto Claus.

70 In den zwanziger Iahren begann in Hardegsen der Aufbau eines zunächst bescheidenen Fremden-

verkehrs. In einigen Privatquartieren und besonders in der Pension Ahlborn vor dem unteren Tor wurden

die Gäste untergebracht. Das Bild zeigt ankommende Gäste vor dem 'Haus Ahlborn'. Das Gepäck der

Gäste wurde vom Bahnhof per Handwagen abgeholt.

7 1 Reklame kannte man auch 1930 schon. 'Schónste Erholungsstätte im Sol-

ling', so bezeichnete sich das 'Haus Ahlborn'. Im Hintergrund der alte

Wachturm und das Muthaus.

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72 Prominenster Gast in den Iahren 192 8-19 3 3 war der Heimatschriftsteller Professor Heinrich Sohn-

rey. Er war mit der Hardegser Heimatdichterin Henriette Ahlborn befreundet und verbrachte einige Male

seinen Urlaub im 'Haus Ahlborn' in Hardegsen. Das Bild zeigt seine Geburtstagsfeier 1930. Ganz

links Henriette Ahlborn, vierter von links Prof. Sohnrey.

73 Durch Umbau des bisherigen Feuerlöschteiches entstand in den Iahren 1924-192 8 ein Freibad.

Die Umbauarbeiten wurden durch freiwillige Leistungen und Notstandsarbeiten geleistet und führten

zum gleichzeitigen Bau der danebenliegenden Turnhalle. Umsäumt war das Becken für Nichtschwim-

mer (links) und Schwimmer (rechts) von hohen Eichen. Der Zufluß erfolgte durch den Lunaubach.

74 Steinbreitenumzug in der Langenstraße 1926. Das Heimatfest, 'Steinbreite' genannt, hatte seinen Ursprung in den früheren Schützenfesten, die auf dem vor dem oberen Tor gelegenen Gelände der Steinbreite abgehalten wurden. Es wurde an drei Tagen am ersten Wochenende des Juli gefeiert und war 'das' Fest in Hardegsen.

75 Nach einer Unterbrechung von zwölf Iahren wurde 1 950 erstmals wie-

der das Steinbreitenfest gefeiert. Durch den Bau der Baracken auf dem Festplatz

war der Platz nur teilweise nutzbar. Das Foto zeigt das festlich geschmückte Rat-

haus am Morgen des ersten Steinbreitentages.

76 Es warTradition, daß die Bewohner der Stubenstraße ihren Häuser für den Umzug des Steinbreitenfe-

stes besonders liebevoll schmückten. So war es auch nach der langen Pause im Iahre 1950.

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