Hatten in alten Ansichten

Hatten in alten Ansichten

Auteur
:   Bernhard Havighorst
Gemeente
:   Hatten
Provincie
:   Niedersachsen
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-1712-8
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

Levertijd: 2-3 weken (onder voorbehoud). Het getoonde omslag kan afwijken.

   


Fragmenten uit het boek 'Hatten in alten Ansichten'

<<  |  <  |  1  |  2  |  3  |  4  |  5  |  6  |  7  |  8  |  >  |  >>

29. Von der Schmiede Schweers sieht man auf dem Bild den Seiteneingang mit einigen Gesellen aus der Schmiede, die gerade beim Wagenbau tätig sind. Für den Pferdebeschlag und für die Reparaturen von landwirtschaftlichen Maschinen und Fahrzeugen wurden größere Werkstätten angebaut.

30. Die Hofstelle Herbert Huntemann, Haumeister am Osterkampsweg (geboren 1930) und seine Ehefrau (1954) He1ga geborene Wiechmann, aus Munderloh (geboren 1934) hat viele Besitzer gehabt, so unter anderen 1652 Alert Büsselmann. 1753 kaufte Hinrich Rüdebusch, Brinksitzer und Holzwärter (geboren 1702, gestorben 1767) diese Stelle. Seit 1900 ist die Familie Hermann Heinrich Friedrich Huntemann aus Syke vereidigter Forstarbeiter auf dieser Hausstelle. Der Enkel Herbert Huntemann ist bereits eingangs erwähnt.

31. Friedrich Gerhard Hollman aus Lintel (geboren 1896; Ehefrau - seit 1932 - Mathilde, geborene Hartmann, aus Munderloh) kaufte 1933 die Gastwirtschaft unweit der Pastorei. Vom Jahre 1665 an waren mehrere Besitzer auf dieser Hausstelle. 1806 entschloss sich Johann Hinrich Wiese, Heuermann, die Konzession für eine Gastwirtschaft zu erwerben. 1912 kaufte Hermann Georg Witte aus Hude dieses Haus und betrieb darin die Gastwirtschaft, Bäckerei und Handlung. Die alte Postkarte zeigt den damaligen Zustand des Hauses. 1923 brannte das Haus ab und wurde durch einen modernen Neubau ersetzt.

32. Die Hofstelle des Bauers Johann Menke an der Dingsteder Straße. Von 1665 bis 1824 war die Familie Büsse1mann, Brinksitzer in Hatten, Besitzer dieser Stelle. Nach dem Konkurskauf von Etatsrat Buschmann aus Oldenburg übernahm dann 1829 der Bauer Johann Menke aus Schmede die Hofstelle. Diese Familie ist schon seit fünf Generationen dort ansässig. Die jetzigen Besitzer sind seit 1936 Johann Menke (geboren 1899) und seine Ehefrau (1931) Sophie Pauline, geborene Hirschbein, aus Hatten (geboren 1905). Der Sohn gleichen Namens führt heute die Hofstelle.

33. Hofstelle Wilhelm Hinrich Steenken. Hatten-Ohr. Nachdem 1666 die Familie Bruns und später die Familie Wachtendorf auf dieser Stelle waren, kaufte 1815 Joharm Berend Oltmann aus Welsburg, Meier auf dem Gut von Schreeb, diesen Hof und führte im gleichen Jahr einen Hausneubau durch. 1835 übernahm Johann Steenken aus Hatten diese Stelle. Die Familie ist seit sechs Generationen hier ansässig. 1956 erfolgte ein Neubau des Wohnhauses. Der jetzige Besitzer ist seit 1960 Wilhelm Heinrich Steenken (geboren 1919; Ehefrau - seit 1946 - Ella Helene, geborene Hillen, aus Etzhorn).

34. Viehkaufmann Friedrich Müller, Hatten hinter dem Schützenhof. Als der Viehkaufmann Friedrich Müller, gebürtig aus Ostrittrum, und seine Ehefrau Inge Hanna, geborene Schmidt aus Hurrel, 1954 diese Hofstelle kauften, konnten sie nach den Hauspapieren auf eine Reihe von Vorbesitzern zurückblicken, die auf das Jahr 1681 zurückgeht. Zunächst war der Besitzer Ditrich Hayen, später die Familie Müller in fünf Generationen. Dann übernahm 1836 Johann Rüdebusch diese Stelle, die dann 1912 durch einen Neubau des Wohnhauses ergänzt wurde, deren Besitzer Johann Ado1f Wempe war.

35. Johann Herenius, Pastor in Hatten von 1678 bis 1688 und geboren in Repsholt, baute 1681 das Wohnhaus am Dorfteich Nakolt gelegen. In dem Dorfteich Nakalt wurden früher die zum Bau bestimmten Stämme gelegt, um eine größere Haltbarkeit zu erzielen. Die Tochter Anna Margarete Sibylle heiratete 1709 Marten Ribken in Hatten. Deren Tochter Anna Marie heiratete 1766 Johann Dirk Kuhlmann aus Sannum. Seitdem sind fünf Generationen Kuhlmann auf dieser Stelle ansässig gewesen. 1907 kaufte Georg Wilhelm Bölts, Maler, gebürtig aus Littel, diese Hausstelle. 1908 heiratete er Frieda Johanne, geborene Stalling, aus Hatten.

36. Hofstelle Heinrich Barbrake in Hatten, Hinterm Holz. Diese Hofstelle ist von Waldungen umgeben und wurde früher von Holzförstern bewohnt. 1681 wird der Holzförster Hans Numsen genannt, dem 1718 der Holzvogt Rigberg folgte. 1821 kaufte der Advokat Johann August Bulling aus Delmenhorst diese Hofstelle, dessen Familie bis 1880 dort ansässig war. 1886 kaufte Johann Heinrich Barbrake, gebürtig aus Vilsen, den Besitz. Der heutige Besitzer ist seit 1937 ein Nachfahre: Heinrich Barbrake, Bauer (geboren 1904), dessen Ehefrau (1937) Anna Marie, geborene Barkemeyer, aus Neuhatten ist. Die Aufnahme zeigt das alte Haus, das durch den Krieg 1945 zerstört und dann durch einen Neubau ersetzt wurde.

37. Seit dem Jahre 1753 sind in Hatten, unweit des Marktplatzes, Schmiede ansässig gewesen. In diesem Jahre kaufte Schmied Johann Seggermann (geboren in Dingstede) diesen Besitz, der von 1702 an im Hausbesitz von Konstitoria1rat Christian Friedrich Schreber gewesen ist. 1761 wurde der Schmied Johann Heinrich Witte der Hausbesitzer, dessen Sohn Johann 1794 Anna Börner heiratete. Die Tochter Anna Marie heiratete 1814 den Schmied Menke Petermann aus Hurre1, dessen Nachfahren bis zum Abbruch der Hausruine im Jahre 1945 hier ansässig waren.

38. Die Hausstelle Schmied Schütte an der Sandhatter Straße hatte viele Vorbesitzer. 1703 wird eine Familie Lüning genannt, der 1753 die Familie Röbken folgte, die hier in fünf Generationen ansässig war. 1866 kaufte Schmied Johann Dietrich Schütte (geboren in Schmede) diesen Besitz, der im Bilde als altes Bauernhaus erkenntlich ist. Seine Ehefrau war Katharine Margarete, geborene Brüers, aus Hatten. Der Sohn Johann Dietrich Schütte führte die Schmiede weiter mit seiner Ehefrau Marie Margarete, geborene Barbrake, aus Hatten.

<<  |  <  |  1  |  2  |  3  |  4  |  5  |  6  |  7  |  8  |  >  |  >>

Sitemap | Links | Colofon | Privacy | Disclaimer | Leveringsvoorwaarden | © 2009 - 2020 Uitgeverij Europese Bibliotheek