Hatten in alten Ansichten

Hatten in alten Ansichten

Auteur
:   Bernhard Havighorst
Gemeente
:   Hatten
Provincie
:   Niedersachsen
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-1712-8
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Hatten in alten Ansichten'

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49. Hof Harms in Harten-Dillen. 1780 wird Harm Barkemeyer hier als Hofbesitzer genannt. 1832 übernahm der Viehhändler Insel Hattendorf diesen Hof. 1918 kaufte Johann Harms, Postbeamter, diese Stelle. 1951 hat die Gemeinde Hatten dieses Grundstück erworben, um dort ein Rathaus zu errichten.

50. Der Hof Walter Pape in Hatten-Ohr wurde 1788 von Johann Menke aus Hatten errichtet. 1861 kaufte der Seefahrer Arend Spille aus Rittrum diesen Besitz. Die Tochter Catharine Spille heiratete 1883 Friedrich Pape aus Dingstede, von Beruf Stukkateur. Die Nachfahren dieser Familie sind heute noch auf dem Hof ansässig.

51. Mühle Fritz Landt an der Straße nach Munderloh. 1788 hat Friedrich Claußen, gebürtig aus Borbeck, diese Windmühle errichten lassen. Von dem Zwickstell der Mühle konnte man nach Berichten früher acht Windmühlen in der Umgegend beobachten, die im Laufe der Zeit alle verschwunden sind.

52. Kleinhaus Wöhlken gegenüber dem Marktplatz. 1790 kaufte Anthon Wöhlken aus Bassum den Bauplatz und errichtete darauf ein Kleinhaus. Er war Brinksitzer und Kirchenbote in Hatten. Nach fünf Generationen Wöhlken auf dieser Stelle kaufte 1881 Johann Harms aus Munderloh den Besitz. 1919 wurde dieses Grundstück von dem Gastwirt Georg Marten ('Zum Deutschen Hause') übernommen.

53. Haus Suhrkamp in Hatten. Die Hofstelle Suhrkamp in Hatten-Dillen wurde 1797 von Johann Barkemeyer gegründet. Nach fünf Generationen dieser Familie heiratete 1851 die Tochter Catherine den Brinksitzer und Tischler Heinrich Suhrkamp aus Sandhatten. Seitdem sind vier Generationen Suhrkamp auf dieser Hofstelle. Die jetzigen Besitzer, seit 1945, sind Johannes Suhrkamp (geboren 1931) und Ehefrau Inge, geborene Nadermann, gebürtig aus Wildeshausen.

54. Postamtmann Hermann Steenken bewohnt das Haus am Abzweig der Straße nach Sandkrug. Die Hausste1Je wurde 1797 von Ehlert Schröder aus Dingstede errichtet. Die Enkelin Anna heiratete 1848 Johann Steenken, Landwirt aus Geveshausen. Deren Enkel Hermann, geboren 1885, wollte zunächst Lehrer werden, trat dann in den Postdienst ein und hat viele Poststellen geleitet. Seine Frau Berta, geborene Auschrat, lernte er in Hannover kennen. Hermann Steenken hat sich lange Jahre mit der Chronik Hatten und den anderen Dörfern der Gemeinde befaßt. Das Bild zeigt die Rückfront seines Hauses.

55. Haus Kösel in Hatten, nahe der Dorfmitte. 1798 baute der Glaser Niels Zeeb aus Kopenhagen mit seiner Ehefrau Gesche, geborene Husted, aus Elsfleth dieses Haus. Von 1827 an wurde das Haus von der Familie Christian Bruns aus Hatten bewohnt. In drei Generationen ist diese Familie hier ansässig gewesen. 1889 übernahm Christian Hi1gen diese Hausstelle. Der Postbote Ludwig Kösel übernahm 1920 mit seiner Ehefrau Martha, geborene Wachtendorf, aus Schmede diesen Besitz. 1959 kaufte der Nachbar, der Arzt DL Wehmann in Hatten, das Strohdachhaus.

56. Im Jahre 1798 baute Gerhard Wiese, Brinksitzer und Krüger am Postdamm in Hatten, der jetzigen Straße nach Sandkrug, diese Hausstelle. Früher führte der alte Winterweg der Post von Oldenburg nach Bremen hier vorbei. Aus diesem Grunde hatte der erste Besitzer Gerhard Wiese die Kruggerechtigkeit für den Ausspann der Postkutschen erhalten. In all den Jahren sind bis heute sechs Generationen Wiese hier ansässig. Der jetzige Besitzer ist seit 1960 Georg Wiese, Brinksitzer und Zimmerman, mit seiner Ehefrau Hildegard, geborene Pautz, aus Hatten.

57. Jagdhütte in Schierenbuchen. Im Jahre 1680 kaufte Christian Schreber, gebürtig aus Döbeln, das Gut Hatten. Die Nachfahren dieser Familie waren bis 1815 im Dorf ansässig. Zu ihrem Besitz gehörte auch der Wald Schierenbuchen, an der Straße nach Wildeshausen. In diesem Gehölz war eine Jagdhütte errichtet worden, um die herum ein Rundgraben ausgeworfen war. Im Laufe der Jahre ist die Hütte verfallen.

58. Zweitklassige Schule, in Hatten gebaut. Seit 1588 sind in Hatten Schulverhältnisse nachweisbar. Das erste Schulhaus stand vor dem Kirchhof. 1844 wurde eine zweitklassige Schule auf dem Gelände des früheren Amthauses errichtet. Schulhalter Gerhard Schütte aus Ganderkesee wurde als Hauptlehrer verpflichtet einen ständigen Gehilfen auf eigene Kosten zu unterhalten. Um 1900 fertigte der Nebenlehrer Johann Schulz diese Zeichnung an.

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