Heidenrod in alten Ansichten

Heidenrod in alten Ansichten

Auteur
:   Friedrich Schmidt
Gemeente
:   Heidenrod
Provincie
:   Hessen
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-2861-2
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Heidenrod in alten Ansichten'

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46. Das Haus von Bürgermeister Philipp Lang in Wisper. Im Jahr 1912 lebten hier bescheidene Menschen, deren Nachkommen es in der Welt zu hohen Ansehen gebracht haben. Links auf dem Bild steht der Lehrer Blum. Er war einer von denen, die in der einklassigen Dorfschule eine ganze Generation geprägt haben.

47. Der Wasserfall im Wispertal. Wald, Wasser, Wiesen sind Geschenke der Natur in unserer Heimat. Ein großes Netz von Wanderwegen überzieht die Gemeinde Heidenrod, aber auch das gesamte Rhein-Taunus Gebiet. Wanderer und Spaziergänger finden bequeme aber auch alpine Strecken ganz nach Wunsch. Es gibt sogar einen Grenzsteinwanderweg vom Segelflugplatz Laufenselden bis zum Römerkastell, Holzhausen.

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48. Dickschied mit seiner alten Wehrkirche liegt hoch über dem Wispertal. Dort befindet sich seit den frühen zwanziger Jahren ein Naturfreundehaus. Wiesbadener Naturfreunde hatten es eingerichtet, damit auch Leute mit geringem Einkommen und Jugendliche ihren Urlaub außerhalb der Großstadt verbringen konnten.

49. Im Dorf Hilgenroth steht eine alte Eiche heute unter Naturschutz. Auf der anderen Straßenseite befindet sich das alte Backhaus mit dem Glockentürmchen. Später wurde das Rathaus mit den Feuerwehrgaragen angebaut. Um das Jahr 1200 wurde das Dorf unter dem Namen Hildegerod bereits urkundlich erwähnt. Es hatte 1583 sieben 'Hausgesäße' .

50. Die alte Handdruckspritze von Langschied steht als Denkmal vor dem Feuerwehrgerätehaus. Sie stammt aus dem 19. Jahrhundert und ist heute durch eine moderne Motorspritze ersetzt. Nach dem Ersten Weltkrieg wurde hier ein Mahnmal zum Gedenken der Gefallenen errichtet. In jünster Zeit hat die Gemeinde ein Dorfgemeinschaftshaus im Hintergrund gebaut.

51. Viele junge Leute mußten früher genau wie heute außerhalb ihres Heimatortes ihren Lebensunterhalt verdienen. So waren auch zweijunge Laufenselderinnen, Wilhelmine und Katharina Rock, 'Kochbrunnenmädchen' in Wiesbaden. Sie schenkten dort im Jahre 1897 den Besuchern das Kochbrunnenwasser aus der Thermalquelle aus.

52. Nach der Arbeit entspannen sich die drei jungen Leute beim Kartenspiel. Das Foto stammt aus dem Jahre 1914. Es waren Wilhelm Meyer, Wilhelm Dönges und August Bodenheimer aus Laufenselden. Das Skatspiel ist für viele auch heute noch ein großer Freizeitspaß.

53. Wenn wir auch 20 Kilometer vom Rhein entfernt sind, so wird auch hier Fastnacht, Karneval oder Fasehing gefeiert. Mit bescheidenen Mitteln und ohne Planung finden sich an Fastnacht-Dienstag viele Narren ein, um einen Umzug zu veranstalten. Hinter der Kuh geht Josef Zimmermann, dessen Eltern und Bruder in Michelbach eine Mühle betrieben,

54. Auch die Jagd ist hier ein Volkssport nicht nur für die Jäger sondern auch für die Treiber. Besonders viele Jugendliche wurden dafür eingesetzt. Stolz präsentieren sie sich mit den Jagdhunden. Nach dem Halali, dem Ende der Jagd, lädt der Jagdherr alle Teilnehmer zum 'Schüsseltreiben' ein.

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