Heiligenhaus damals und heute Band 2

Heiligenhaus damals und heute Band 2

Auteur
:   August Steinbrink
Gemeente
:   Heiligenhaus
Provincie
:   Nordrhein-Westfalen
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-5730-8
Pagina's
:   88
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Heiligenhaus damals und heute Band 2'

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31. Nicht wiederzuerkennen ist der Abschnitt der Hauptstraße zwischen dem Haus Nr. 297 und dem Anfang der Nordstraße . Wie es damals auch im Ortsbereich üblich war, begrenzten hohe und dichte Hecken die einzelnen Grundstücke. 1936 bauten die Brüder Schäfer nach Aufgabe ihrer in der Hofermühle gelegenen 'Fouragehandlung' neben der 'Villa Abendroth' ihren Altersruhesitz und mehrere Wohngebäude. Dieser Baumaßnahme mußte das auch hinter der Hecke befindliche Haus mit dem Namen 'Kalverstall' weichen. Die Baulücke HauptstraßelNordstraße wurde später noch durch ein Ladenlokal ausgefüllt. Hier verkauft jetzt ein türkischer Mitbürger Spezialitäten seiner Heimat.

32. Die Ansicht am westlichen Ortseingang des damaligen Dorfes zu Ende der Hauptstraße und dem Beginn der Ratinger Straße hat sich grundlegend verändert. Die von den Brüdern Meier betriebene Huf- und Wagenschmiede mußte dem Neubau des Hauses Hauptstraße 299 weichen. An der nicht mehr vorhandenen Zapfsäule verkaufte der Wirt der Gaststätte 'auf 'm Keller' nebenberuflich Benzin in 5-Liter-Portionen. Der die Villa Abendroth urngebende hohe Zaun wurde niedriger gemacht. Zur Villa von Fritz Kiekert sen. gehörte das am rechten Bildrand nur zum Teil sichtbare Gartenhaus. Im Zuge des Straßenausbaues wurde das Gartenhaus abgerissen.

33. Schon wenige Schritte nach ihrem Beginn ist die Höseler Straße, damals Hasselbeck, nicht mehr wiederzuerkennen. Die zum aufgegebenen BauernhofStüttgeslinde gehörenden Wiesen und Felder wurden zum Großparkplatz der Firma Mannesmann urngestaltet. Zuerst im Haus Höseler Straße Nr. 12, später dann im Anbau, führte Ewald Weinreich einen Lebensmittelladen, der 1972 autgegeben wurde. Im Zuge des Ausbaues und U mgestaltung der Höseler Straße wurden Wohnhaus und Anbau abgebrochen. Identisch ist auf beiden Bildern die zum Haus Hasselbecker Straße Nr. 1 gehörende Trauerweide.

34. Die alte 'Badeanstalt' -so hieß es im damaligen Sprachgebrauch - an der Wü1frather Straße genügte nicht mehr den Anforderungen einer ständig wachsenden Bevölkerung. 1964 wurde an der Selbecker Straße ein modernes Freibad eröffnet und mit einem Hallenbad 1974 ergänzt. Wegen schlechter Betonqualität und drohender Einsturzgefahr mußte das zweigeschossige Umkleidegebäude des Freibades 1991 abgerissen werden. Nach einer grundlegenden Neugestaltung des Eingangsbereichs für Frei- und Hallenbad präsentiert sich seit 1992 das 'Heljens-Bad'.

35. Hinter einer dichten und hohen Buchenhecke verbarg sich das Haus Hasselbeck 43, später Höseler Straße 19, im Volksmund 'Överschlö-ep' genannt. Im Zuge des Ausbaues der Bundesstraße B 227 verschwand die Buchenhecke. Nachdem die Landeskirchliche Gemeinschaft e.V. das an der Velberter Straße 89 gelegene Anwesen, bekannt als Tersteegen-Haus bzw. Pilgerhütte Otterbeek, 1966 wegen Straßenbau aufgeben mußte, wurde das Gemeindezentrum in den 1969170 erstellten Neubau Höselerstraße 19b mit dem Namen Gerhard-Tersteegen-Haus verlegt. Abgerissen wurde 1969 das alte Einfamilienhaus nach der 1968 erfolgten Fertigstellung des Hauses Höseler Straße 19, das nun mit dem Gerhard-Tersteegen-Haus eine bauliche Einheit bildet.

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