Heilsbronn in alten Ansichten

Heilsbronn in alten Ansichten

Auteur
:   Dr. Johannes Hung
Gemeente
:   Heilsbronn
Provincie
:   Bayern
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-5520-5
Pagina's
:   96
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Heilsbronn in alten Ansichten'

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39. Die Neue Abtei mit der südlichen Front. Sie wurde vom 21. Abt Arnold Waibler 1430 begonnen, unter dem 24. Abt Conrad Haunolt weitergebaut und ausgeschmückt im Innern, vom 26. Abt Johann Wenk, bereits bei beginnender Reformation, 1519 fertiggestellt. Nach der Klosterauflösung wurde das Gebäude zunächst markgräfliches Absteigquartier, dann Amtshaus (Gegenschreiberei) und von 1737 bis 1916 Volksschule. Heute sind hier das Katechetische Amt und das Amt für Lehrerfortbildung (Religion) der evangelischen Kirche Bayerns untergebracht.

40. Das Untere Tor mit Bliek auf den Markt, geschmückt für die 800-Jahrfeier (1932) der Klostergründung. Dahinter links der Hofeingang, Waschhaus samt des 1907 erbauten Erkers, sowie des Wohnhauses von Buchbindermeister Hofmeister. Ehe die beiden Torpfeiler, um 1800, gesetzt wurden, stand hier ein Tor, das dem vom Westausgang (Ansbacher Tor) sehr ähnelte. Zur Klosterzeit allerdings gab es dieses Tor noch nicht, hier war lediglich eine kleine Pforte für Fußgänger.

41. Das Haus Badstraße Nr. 23 um 1932, das 1910 aus einem Altbau entstand. In der Toreinfahrt von links nach rechts: H. Kuch (Lehrling), Finsterer, Greil und der Besitzer Schlossermeister Johann Hahn, gleichzeitig selbständiger Musiker. Im Gartentor seine Frau Kreszentia, geb. Greil.

42. Das Haus rechts ist die Warenhandlung des Friedrich Trapp, Pfarrgasse Nr. 12. In der Mitte des Bildes die Scheune des Fuhrgeschäfts Wittig mit anschließendem Wohnhaus desselben, um 1920.

43. Linke Seite: Die Kolonialwaren- und Landhandel des Johann Kreisselmeyer, das frühere einstöckige Torwächterhaus und die Posthalterei Güllich. Rechts der Erker auf dem Waschhaus des Buchbinders Hofmeister. Das Foto wurde bald nach dem Ersten Weltkrieg aufgenommen.

44. Gasthaus und Metzgerei 'Zum Anker', Hauptstraße 6, ca. 1912. Von links: Hans Birnbaum, seine Mutter, Margaretha geb. Rühl und ihr Sohn Wilhelm.

45. Die Brauerei Gundel, Hauptstraße Nr. 4, geschmückt zur SOO-Jahrfeier des Klosters Heilsbronn und zur Stadterhebung, 1932. Die noch vor dem Haus befindliche Treppe wurde 1955 bei der Renovierung in den Hausflur verlegt.

46. Das Café Schröppel, angebaut am Oberen Tor von der Stadtseite, vor 1950.

47. Die Kanzel im Münster aus dem Jahr 1712 mit den zwölf Aposteln, die vordem in der Katharinenkirche waren und nach der Installierung einer neuen Kanzel (1946, Stiftung der Familie Lösch) in die Neue Abtei kamen. An der Wand das Stiftungsbild mit dem Stifter, dem Bischof Otto von Bamberg, der mit Graf Rapoto von Abenberg zusammen ein Modell des Münsters trägt. Das Gemälde stammt vermutlich aus dem 14. Jahrhundert. Unter dem Stiftungsbild der MauritiusLaurentius- Altar.

48. Der Wagnermeister Georg Sauernheimer mit seinen Gehilfen beim Bau eines Zigeuner- bzw. Zirkuswagens, um 1930.

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