Heilsbronn in alten Ansichten

Heilsbronn in alten Ansichten

Auteur
:   Dr. Johannes Hung
Gemeente
:   Heilsbronn
Provincie
:   Bayern
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-5520-5
Pagina's
:   96
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Heilsbronn in alten Ansichten'

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79. Der Landwirt und Fuhrunternehmer Konrad Körner mit der Familie vor seinem Haus in der Badstraße. Im Hintergrund steht noch die Schrödelsche Scheune, fast halb in der Straße drin. Für den Bau der Umgehungsstraße 1938 mußte sie abgerissen werden. Die Scheune ganz hinten mit den spielenden Kindern davor, ist die sogenannte Martinsche Scheune aus dem 18. Jahrhundert, heute zum Wohnhaus Lehr umgebaut.

80. Der Heilsbronner Lehrer Alexander Schramm mit seinem Feierabendkäpple und seiner Schulklasse, um 1905.

81. Theater des Tumvereins 1896 e.V. als Wohltätigkeitsveranstaltung am 1. September 1918, mit den Darstellern Maria ArnoJd, Betty Wagner, Güllich, Schröppel, Dürnhöfer und anderen.

82. Das aus dem Jahr 1724 stammende Haus Hauptstraße 31 des Schnittwarenhändlers Adam Reichel. Das Foto stammt von 1925, als bereits Willi Dorn Hausbesitzer war, der hier mit Tabakwaren und Spirituosen handelte. Im Ladeneingang von links Marie Margarete Kupfer, Margarete Wagner, Frau des Metzgermeisters Wagner vom Lindenplatz, und ihre Tochter Betty Dorn. Das Haus wurde um 1930 aufgestockt, daneben das Nachbarhaus des Kaufmanns Lederer (Teilstück des Eckhauses) .

83. Anläßlich der 800-Jahrfeier zum Gedenken an die Gründung des Zisterzienser-Klosters Heilsbronn und der lang gewünschten Erhebung der Marktgemeinde 1932 zur Stadt, stellten sich die bisherigen Gemeinderäte, nunmehr Stadträte, einschließlich des Bürgermeisters vor dem Prinzregenten-Luitpold-Denkmal zu einem Erinnerungsfoto auf (2.13.Juli 1932). Es sind in der ersten Reihe, von links, sitzend: die Herren Kapellmeister Georg Brunner, 2. Bürgermeister Landwirt Konrad Kreiselmeyer, Bahnmeister Ulrich Bruckner, 1. Bürgermeister Jakob Meyer, Mühlenbesitzer Hans Bierlein, Kaufmann Georg Einsiedler und Buchbindermeister Georg Hofmeister. Stehend: Metzgermeister Hans Kupfer, Straßenwärter und Fleischbeschauer Wilhelm Gsell, Postmeister Hans Stecher, Gutsbesitzer Hans Güllich, Justizsekretär Adam Merdes. Maurer Lorenz Stapfer und Postbote Georg Schwab.

84. Der Heilsbronner Karussellbesitzer Georg Schwab um 1920 auf dem Markt unserer Gemeinde. Ohne jegliche Technik war trotzdem die 'Gaudi' für die Jugend groß. Pferde und Kutschen waren bei dieser seltenen Attraktion in unserem Ort immer besetzt. Die Drehorgel bediente man noch mit der Hand. Direkt unter dem Zeltdach, im ganzen Rondell an den Dachstützen verteilt, setzten kräftige Jungen das Vehikel gegen eine Freifahrt in Bewegung. Mit einem Glockenzeichen endete die Fahrt. Der Freifahrer hatte noch die Aufgabe, ein innen an einer Gondel hängendes Brett auf die Erde zu lassen und sich als Bremser daraufzustellen.

85. Der Postdienst beginnt, die Briefträger sind abmarschbereit, Die mit Rädern versehenen Postler sind die Landzusteller, von ihnen ist der linke Georg Schwab. Der Postbote mit dem Handkarren muß zum Bahnhof, um hier die eingelaufene Post abzuholen bzw. Pakete in der Stadt auszufahren. Um 1930 entstand dieses Foto auf dem Posthof.

86. Oben: es handelt sich hier um einen Neubau von 1720 durch den Klosteramtsverwalter Rosa, der auf den Grundmauern (Kreuzgang) des alten Conventsgebäudes das abgebildete Haus für Wohnungen erbaute. Ursprünglich war es eins der ersten Klostergebäude, wo zunächst Abt und Mönche gemeinsam logierten. Die Witwe Rosa konnte der Schulden ihres Mannes nicht Herr werden und verkaufte den Besitz. Anfang des vorigen Jahrhunderts erwarb der Staat das Haus zur Unterbringung für das 1808 hier errichtete Landgericht älterer Ordnung. 1860 wurde es Sitz des Bezirksamtes und danach zog das Rent- bzw. Finanzamt ein, um schließlich später in den Besitz der Gemeinde überzugehen.

Unten: das frühere katholische Pfarrhaus, heute zur Neuen Abtei gehörig. Dieses Gebäude, ursprünglich einstöckig, steht dicht am Münster. Zur Klosterzeit war hier die Küche der Mönche, danach Küche für die Fürstenschüler (bis 1736). Ende des vorigen Jahrhunderts verkaufte die Herrschaft den Bau an den Schreinermeister Kohr, der das Haus aufstockte. Bis ca. 1960 war es Pfarrhaus der katholischen Kirchengemeinde.

87. In diesem Haus, Badstraße Nr. 1, richtete 1921 Rosina Gsell die 1. Konsumverkaufsstelle ein. Wie an dem Schild über den beiden Fenstern im Parterre rechts der Eingangstüre zu lesen ist: 'Allgemeiner Konsumverein f. Ansbach u. Umgebung E. G . m. b. H. Verkaufsstelle Heilsbronn .'

88. Das Haus des Metzgermeisters Michael Wagner am Lindenplatz vor dem Ersten Weltkrieg; davor seine beiden Töchter.

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